Beiträge von Ratgeber

    Wie schon vorgestern, geht es in den Medien vorrangig um die NSS der USA.


    Eine neues allgemein aufgegriffenes Thema, ist die Übereinkunft der EU-Länder, wie man in Zukunft mit Asylanträgen umgehen soll.

    Es gibt schnellere und neue Verfahren. Der Ausgang des Asylverfahrens kann durchaus auch in Ländern abgewartet werden müssen, die man noch nie gesehen hat.

    https://www.tagesschau.de/ausl…ylpaket-einigung-100.html

    https://www.tagesspiegel.de/in…asylpolitik-15029716.html


    Netflix will Warner Bros übernehmen

    Während Netflix schon die erfolgreiche Übernahme ankündigt, mischt sich nun die US-Regierung ein. Der Bieterkampf geht weiter. Paramount erhöht.

    Im Vorvertrag zwischen Netflix und Warner Bros ist festgehalten, dass - falls der Deal wegen einer Monopolstellung nicht zustande kommt- eine Schadenersatzzahlung von über 5 Milliarden fällig wird.


    https://www.tagesspiegel.de/ku…warner-bros-15031557.html


    Übernächste Woche ist Weihnachten

    Dementsprechend dreht sich zunehmend alles immer mehr auch um diese Feiertage und den Jahreswechsel kurz danach.

    Damit wird man so überworfen, dass es nicht nötig ist, auf irgendetwas speziell hinzuweisen.

    Der neue Computer hat noch einen Speicherplatz frei.

    Auch wenn er schnell genug läuft, spendiere ihm gleich direkt auch noch weiteren RAM. Du machst ihn damit noch zukunftssicherer und in der Regel läuft alles auch noch etwas schneller und besser.

    Bei einem neuen Rechner werden automatisch auch aktuelle RAM verbaut. Aktuelles ist Massenware und Massenware ist günstiger als Exotisches.


    Der alte Rechner ist zu langsam. Ihm bringt zusätzlicher oder größerer RAM wieder etwas mehr Schwung.

    Dadurch kannst du den Kauf eines neuen Rechners noch einige Jahre nach hinten verschieben.

    Neuer/zusätzlicher RAM kostet weniger als ein neuer Rechner.


    Das "so früh wie möglich" wird sehr viel Geld sparen

    Der Durchschnittspreis für DDR5-Arbeitsspeicher ist nämlich von August bis November von 184 auf 331 Euro gestiegen. Er ist damit um sagenhafte 81 Prozent teurer geworden.


    Die Preise für Arbeitsspeicher werden auch weiterhin steigen. 

    Jedes neue Smartphone, jedes Tablet, jeder Rechner, jedes moderne Auto, jedes smarte Küchengerät und all die vielen anderen Sachen, die einen kleinen Computer eingebaut haben.

    Alle brauchen Arbeitsspeicher, aber die ersten Hersteller steigen bereits aus dem Verbrauchergeschäft aus, und verlegen sich auf Arbeitsspeicher, die für besonders rechenintensive KI benötigt werden. Die Produktion neuer Arbeitsspeicher hält also nicht mit der Nachfrage mit.


    Counterpoint Research geht davon aus, dass der Preis für Speicher bis zum zweiten Quartal 2026 noch einmal um 50 Prozent zulegt.

    Dazu passt die Recherche von Reuters, nach der Samsung die Preise für Speicher im Vergleich zum September 2025 um bis zu 60 Prozent angehoben habe.


    Es ist abzusehen, dass man in nur wenigen Jahren für einen Einsteiger-Computer wieder mehrere Tausend Euro investieren muss.

    Dementsprechend werden auch die Preise für Smartphones immer weiter steigen.


    Ein neuer Office-Computer für 300-400 Euro? Ein aktuelles Smartphone für unter 100 Euro? Diese Zeiten sind jetzt schon vorbei.

    Bald wird wieder alles "eine Investition in die Zukunft" sein, weil man wieder einmal sehr lange darauf sparen muss, bis man sich ein neues Gerät leisten können wird.

    Wer Bilder oder Videos im Internet noch als "Beweis" akzeptiert, hatte wohl lange Zeit keinen Zugang zu aktuellen Informationen, wozu Technik mittlerweile fähig ist. Doch Bilder und Videos waren nur der Anfang.


    KI-Bilder & Videos

    Du kannst deinen Augen nicht mehr trauen: Jedes Bild und auch jedes Video kann eine perfekte Fälschung sein.

    Für die Fälschungen braucht man nur eine KI. Mittlerweile hat fast jedes Smartphone und auch jeder Computer eine KI.


    KI Fake-Shops

    KI werden auch dazu benutzt, um Betrüger-Shops zu erstellen. 

    2023 sind nur in Deutschland rund 301.000 Menschen darauf hereingefallen und haben dadurch ihr Geld verloren.


    KI-Betrug am Telefon und auf WhatsApp & Co

    Einer KI reichen ein paar Wörter aus, damit sie die Stimme nachahmen kann und damit dann zu anderen sprechen kann.

    Man sollte sich daher bei unbekannten Anrufern auf das unbedingt Nötigste beschränken und absolut nichts von sich preisgeben.


    Wenn mit einer KI der sogenannte "Enkeltrick" versucht wird, gibt es nur noch eine Chance, nicht mehr darauf hereinzufallen:

    Frag den angeblichen Verwandten nach etwas, was nur er wissen kann.

    Je peinlicher es ist, desto höher die Chance, dass es außer euch kein anderer weiß.



    Passend zu den Kurzinformationen hier einige Quellen, in denen alles ganz ausführlich ausgeführt ist.

    https://www.tagesschau.de/wiss…telligenz-fakten-100.html

    https://www.malteser.de/dabei/…kenne-ich-ki-inhalte.html

    https://www1.wdr.de/nachrichten/ki-fakeshop-100.html

    Bei Google sieht man ganz zu Recht oft diese Warnung

    Zitat von Google


    "KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen "


    Dass der Inhalt von KI generierten Suchergebnissen zu einem Drittel "einfach erfunden wird", hat vor etwas mehr als einem Monat eine europäische Studie belegt.

    https://www.tagesschau.de/wiss…telligenz-fakten-100.html


    Nicht nur, dass 1 von 3 Ergebnissen "pure Erfindung ist", erzeugen KI auch Links zu Quellen, die es gar nicht gibt.

    Wäre eine KI ein Mensch, würde man sie als Betrüger bezeichnen, die alles unternimmt, um die "Lüge" glaubwürdig erscheinen zu lassen


    Von KI-Halluzinationen geht eine reale Gefahr für alle aus, die die Informationen ungeprüft als "wirkliche Fakten" betrachten.




    PS:

    Im Link von Google steht aktuell folgender Inhalt, was man beim Gebrauch einer KI beachten und berücksichtigen sollte


    Jeden Tag gibt es so viele Neuigkeiten, dass ein einziger Tag nicht ausreichen würde, um alles lesen zu können.

    Bisher haben wir uns "Interessantes" gemerkt, damit es später vielleicht einmal als "Ratgeber---Forum-Information" erscheinen kann.


    Informationen im Ratgeber---Forum.de sind immer mehr als nur einfache Kopien der ursprünglichen Meldung.

    Je nach Komplexität des Themas, dauert es von Stunden bis hin zu mehreren Tagen, bis endlich ein neuer Beitrag erscheinen kann.


    In diesem neuen Bereich versuchen wir es nun ganz anders:

    1) Wir suchen Interessantes

    2) Wir schreiben eine kurze Übersicht, worum es geht inkl. Verlinkung zu den Quellen

    3) Falls es sich um eine Meldung handelt, die als dauerhafte Information dienen kann, erarbeiten wir später daraus eine umfassende "Ratgeber---Forum-Information".


    Der Unterschied zu Google News und anderen Nachrichtenseiten ist:


    - In der Tagesübersicht gibt es keine eigene nähere Einlassung --> einfach nur neutrale Fakten

    - Die Tagesübersicht ist statisch und wird nicht aktualisiert --> Ihr müsst euch keine Links speichern.

    - Die Tagesübersicht ist für alle gleich, egal welche Interessen ihr habt. --> es findet kein Profiling statt, das euch später nur noch bestimmte Themen anzeigen würde.



    PS:

    Es wäre mittlerweile möglich, eine "Ratgeber-Medienschau" auch automatisch durch eine KI erstellen zu lassen.

    Wir schreiben jedoch auch weiterhin wirklich selbst und sparen uns deshalb Warnungen, wie man sie zum Beispiel bei Google sehen kann


    Eine weitere Entwicklung ist, dass sich die Kommunen zu Einkaufsgenossenschaften zusammenschließen.

    Diese vereinbart Rahmenverträge, zu denen die Kommunen dann dort bestellen können.


    Warum soll sich das für die Kommunen lohnen?

    Zitat von "Beispiel-Einkaufsgenossenschaft"

    • Der Bieter kann über höhere Mengenabfragen bei seinen Lieferanten bessere Einkaufspreise erzielen.

    • Die hohe wirtschaftliche Attraktivität der Ausschreibung motiviert den Bieter dazu, von dieser Marge mehr an die Mitglieder abzugeben


    Wie oben schon ausgeführt, haben diese Argumente nichts mit der Realität zu tun.

    Eine Einkaufsgenossenschaft braucht aber möglichst viele Mitglieder, damit sie überhaupt einen Sinn ergibt.

    Nur in der Masse wird man genügend Druck ausüben können.


    Rahmenvertrag =

    Mindestabnahme bestimmter Artikel + Mindestumsatz pro Jahr.


    -----


    Mir ist eine Metropole näher bekannt, die über 3.500 Beschaffende hat.

    Diese Metropole hätte genügend "Masse", um schon alleine massiv bessere Preise bekommen zu können.

    Trotzdem kauft sie auf einem Portal ein, auf dem alle Anbieter gleichzeitig ihre Preise hochladen.


    Für diese Metropole rechnet es sich also, nicht nur einen, sondern unter allen Anbietern gleichzeitig auswählen zu können.


    Wieso sollte da eine Einkaufsgenossenschaft von mehreren kleineren Kommunen mehr Sinn machen ... außer dass man sich Arbeit spart? :/

    Kommunen, Kreise und öffentliche Einrichtungen haben die gesetzliche Pflicht zum Vergleichen der Preise.


    Abhängig von der Kostenhöhe

    - können sie frei entscheiden

    - es reichen 3 Angebote

    - es muss ausgeschrieben werden

    - es muss europaweit ausgeschrieben werden


    Eine Ausschreibung muss immer eine bestimmte Menge umfassen und der Preis ist für den Anbieter auch für den ausgeschriebenen Zeitraum bindend. Man hat also eine Preisübersicht und wählt die günstigste Version aus.


    Das geschieht nicht nur bei Großprojekten, sondern auch beim normalen täglichen Materialverbrauch.

    Da prüft kein "Bund der Steuerzahler" und auch kein Rechnungshof.

    Es wird regelkonform ausgeschrieben und damit hat es sich dann auch.



    Die ausschreibenden Stellen arbeiten und denken immer noch so wie vor vielen Jahrzehnten


    "Alle Anbieter haben ein eigenes Lager. Die kaufen unsere Menge zusätzlich ein, lagern sie und liefern daraus dann aus. 

    Durch den Großeinkauf haben sie bessere Preise sodass auch wir bessere Preise haben."


    "Weil sie selbst nur einmal einkaufen müssen, können sie auch einen Preis anbieten, der die ganze Zeit gültig ist"


    "Weil alle die gleichen Grundbedingungen erfüllen, können auch alle gleichermaßen an der Ausschreibung teilnehmen"


    "Weil alle Teilnehmenden unbedingt den Auftrag haben wollen, bekommen wir auf jeden Fall auch immer den günstigsten Preis" 


    Tick-Tick-Tick ... wir schreiben das Jahr 2025 und nicht mehr 1980

    Eigene Lager sind kaum noch irgendwo vorhanden. Man hat die Lager so verkleinert, dass sie für einen bestimmten Zeitraum ausreichen

    Alles läuft "just in time" und LKW sind das "rollende Lager auf der Straße"

    Schon AZUBI lernen seit vielen Jahrzehnten etwas von Ist-, Soll-, und Meldebestand


    Man muss also immer wieder neu und zu immer wieder anderen Preisen einkaufen. 

    Langzeitpreise müssen mit entsprechendem Puffer höher also bei sofortigen Lieferungen angesetzt werden.


    Die Grundbedingung wird nur noch von Großhändlern und Herstellern erfüllt. Der Großteil der möglichen Anbieter fällt damit aus dem Raster.

    Großhändler und Hersteller müssen nichts extra einlagern. Bei ihnen gibt es täglichen Nachschub sodass immer die benötigte Abrufmenge zur Verfügung steht.


    Die Teilnehmenden wollen gar nicht um jeden Preis den Zuschlag haben. Sie bieten daher auch nicht den bestmöglichen Preis an.

    Die Ausschreibenden haben nur die Wahl zwischen Teufel und Bezelbub. Sie müssen den günstigsten angebotenen Preis aus den Angeboten nehmen .. auch wenn er über dem Preis von Wiederverkäufern liegen sollte.


    Der Auftrag einer Kommune ist, einzeln betrachtet,  sehr groß.

    Für einen Hersteller ist er aber "nicht einmal überlegenswert". Die Großhändler nehmen täglich ein Vielfaches davon ab.

    Der Großhändler verkauft auch täglich ein Vielfaches an seine Wiederverkäufer. Er weiß ganz genau, dass die nicht an der Ausschreibung teilnehmen werden.

    Die Wiederverkäufer nehmen auch ein Vielfaches von ihrem Großhändler ab. Ihre Preise sind dementsprechend niedriger.


    Wenn der Großhändler zum gleichen Preis anbietet, wie ihn der Wiederverkäufer bekommt, kann er sich den Aufwand mit der Ausschreibung auch gleich sparen. Er hat davon ja keinen Vorteil, weil er für den Preis ja sowieso jeden Tag liefert.

    Den wirklich besten Preis würden die Kommunen also wohl vom kleineren Wiederverkäufer bekommen.



    Die ausschreibenden Stellen zahlen aber "so richtig drauf", wenn der Preis während der Laufzeit fällt.


    Nehmen wir einmal als Beispiel Druckerpapier

    2022 gab es einen weltweiten Mangel an Rohstoff, um irgendwelches Papier herzustellen. Dadurch explodierten die Preise förmlich.


    Den "allerhöchsten Preis ever" musste man noch im Januar 2023 dafür bezahlen.

    Danach sanken die Preise aber so rapide, dass zum Beispiel 1/2 Tonne Papier am Jahresende rund 400€ weniger kostete.


    2024 blieben die Preise und seit Januar 2025 begannen sie erneut und weiter zu sinken.


    2022 hätten die Kommunen eigentlich einen Vorteil durch die Ausschreibungen mit den Festpreisen gehabt.

    In dem Jahr hatten aber weder Hersteller noch Großhändler etwas.

    Wer wirklich noch etwas hatte, konnte es zum 5fachen Preis verkaufen. Eine Vertragsstrafe war dagegen eine Kleinigkeit, die man wohl gerne aus der Portokasse bezahlen würde


    2023 haben die Kommunen "Miese gemacht"

    2024 haben die Kommunen erneut "Miese gemacht" .. weil sie 2023 für 2024 ausgeschrieben hatten als die Hersteller schon Preiserhöhungen für 2024 durchgaben

    2025 sind die Kommunen zum dritten Mal in Folge "in die Miesen gegangen"



    Von welchen Größenordnungen sprechen wir eigentlich?

    Der Deutsche Städtetag vertritt 3.200 Städte und Gemeinden.

    Es gibt 294 Landkreise

    Eine der 80 Großstädte in Deutschland hat einen Verbrauch von bis zu 100 Tonnen.

    Die restlichen 3.120 Städte kann man mit bis zu 6 Tonnen rechnen.

    Landkreise haben einen Verbrauch von bis zu 10 Tonnen.

    8.000 + 18.720 + 2.940 = 29.660 Tonnen ~ bis zu11.864.000€ hätte pro Jahr eingespart werden können.

    Durch "altertümliche Vorschriften" wurden also bis zu 30 Millionen Euro mehr als eigentlich nötig bezahlt. 


    Das soll aber nicht heißen, dass die Beschaffungsstellen unfähig wären, das Problem zu erkennen.

    Einigen ist es absolut egal, wie viel Geld "verbrannt" wird. Sie machen ihre Ausschreibung nach Vorschrift und meinen, damit haben sie ihre Aufgabe erfüllt.

    Andere sehen das Dilemma und suchen Auswege daraus ... jedoch sind diese nicht möglich oder werden einfach nicht genehmigt.


    Weitere haben eine Lösung dafür gefunden und setzen sie konsequent ein. Diese Beschaffenden muss man wirklich loben. :thumbup::thumbup::thumbup:

    Sie sparen ihrer "öffentlichen Hand" wirklich viel Geld ein, das man dann an anderer Stelle viel sinnvoller einsetzen könnte.

    Der Markt für gebrauchte Rechner wird immer größer. Die Preise sind so klein, dass man schon unter 30€ einen refurbished Computer bekommen kann.

    Es ist zwar "Computer-Alteisen", das man aber trotzdem auch heute noch benutzen kann ( z.B. ein "Igel Quad M340c Thin Client" unter https://wiegand-quartier.de/au…rte-mini-pcs-wiederbelebt )


    Auch PC in den höheren Preisklassen sind oft so unmodern, dass sie nicht mehr mit Windows 11 betrieben werden können.


    Wenn ihr einen alten Rechner habt, der so langsam ist, dass er "unbrauchbar" geworden ist


    1) Schaut einmal nach, ob die RAM-Speicherkarten noch festen Sitz haben

    RAM ausbauen und danach wieder neu einstecken.


    2) Schaut nach, ob eventuell eine Speicherkarte defekt ist.

    Bei mehreren Speicherkarten kann man das problemlos feststellen: Alle Karten raus + danach eine nach der anderen wieder einstecken.


    Immer wenn eine Karte neu eingesteckt wurde, schauen, ob der PC jetzt mehr Arbeitsspeicher gefunden hat.

    Wenn er nach dem Einstecken einer weiteren Karte nicht mehr Arbeitsspeicher meldet, ist dieser RAM-Riegel defekt. Zur Seite legen und dann mit den anderen RAM weiter machen.


    3) Wenn nur ein RAM-Riegel vorhanden ist, auf Verdacht einen Ersatz kaufen

    Die Chancen stehen 50:50, dass der Rechner danach wieder schneller läuft. Im schlimmsten Fall lag es dann doch nicht am RAM und der Kauf der Ersatzkarte war sinnlos.


    4) Wenn eindeutig ein RAM defekt ist, gleich noch zusätzliche Speicher einbauen

    Ein PC mit einem defekten 4 GB RAM-Riegel konnte auf diese Art nicht nur "wiederbelebt" werden. Da noch eine RAM-Bank frei war, hat er mit 8 GB RAM nun auch wieder so viel "Power", dass es gar nicht auffällt, dass es "ein Alteisen" aus dem Jahr 2016 ist.


    Ersatzteilkosten: 28 Euro für 2x 4GB RAM-Karten für ein Notebook

    Arbeitszeit: 5 Minuten zum Austauschen der Karten

    Dafür bekommt man keinen anderen Computer in der gleichen Leistungsklasse


    Das Tempo stimmt, das Betriebssystem ist aber veraltet

    Schaut nach, was ihr "Besonderes" mit dem Rechner macht. Für alles rund um "Internet & Office" braucht man kein spezielles Betriebssystem.

    Das läuft alles über den Browser und Office-Apps gibt es für alle Betriebssysteme.


    Für Microsoft-Office gibt es auch andere Office Suiten, die ähnlich arbeiten und dazu auch mit den Daten aus dem MS-Office arbeiten können.

    Nur wenn die Software speziell auf das Betriebssystem ausgelegt war, müsst ihr weiterhin dabei bleiben.


    Mit einem anderen Betriebssystem kann der Rechner noch viele Jahre seinen Dienst tun


    Auch mit dem veralteten Betriebssystem kann er auch weiterhin noch sicher benutzt werden.

    Wenn er als Einzelplatzrechner verwendet wird --> einfach den LAN-Stecker abziehen + das WLAN abschalten.

    Kein Zugang zum Internet = keine Malware von außen

    1 Handgriff + 1 Klick und der Rechner ist absolut sicher.


    Mit anderer Software kann er auch noch als Medien- oder Datenserver weiterhin im Betrieb bleiben.

    Meine "private Computerzeit" begann mit einem "fertigen PC", den ich die nächsten 5 Jahre abbezahlen musste. Zu der Zeit waren Computer noch wirklich teuer.

    Da ich nicht immer wieder einige Tausend für eine neuen Rechner bezahlen wollte, begann ich damit, mir die Rechner selbst zu bauen.

    Da ist ja eigentlich nichts bei: Man holt sich etwas "Passendes" und steckt es dann am richtigen Anschluss an.

    Die Kosten für die Bauteile waren immer günstiger, als wenn man einen fertigen Rechner kaufte.


    Dezember 2016 sah es aber völlig anders aus:

    Für 122 Euro bekam man einen PC mit Betriebssystem und Brenner.

    Unter diesem Link --> https://www.au-ja.de/review-hp-desktop-pc-260-a105ng-1.phtml wurde kurz danach dann festgestellt, was der Rechner taugt und wie viel die Einzelteile kosten.


    Die Einzelteile hätten zusammen 283 Euro gekostet. Eigenbau lohnte sich absolut nicht (mehr)


    Durch die aktuelle Speicherknappheit steigen die Preise für neue Computer, aber noch schneller steigen die Kosten, wenn man Speicher einzeln kaufen will.

    Lässt sich ein alter PC aber noch upgraden, lohnt es sich immer noch, einfach nur ein bestimmtes Bauteil durch ein moderneres zu ersetzen.

    Ab in den Urlaub, weit weg von Europa. Das neueste Oberklasse Smartphone für 2.000€ muss natürlich genauso mit wie das geschenkt bekommene Notebook aus der gleichen Leistungsklasse.

    Für den Fall, dass eins der Geräte abbanden kommt, haben wir natürlich auch an eine entsprechende Versicherung gedacht.


    Weil wir durch Zufall auf diesen Thread gestoßen sind --> Nachversteuerung am Zoll in Deutschland haben wir natürlich auch daran gedacht, die Rechnung für das Smartphone mitzunehmen.

    Für das geschenkt bekommene Notebook gibt es keine Rechnung oder Quittung.

    "Wird schon gut gehen"


    Rückreise nach Hause. Die Rechnung für das Smartphone hat sehr gelitten. Man kann nur noch gerade noch das Smartphone-Modell erkennen.

    Wie der Zufall es will, wirst gerade du heraus gewunken und kontrolliert.


    - Die Rechnung vom Kauf wird nicht akzeptiert.

    Außer dass sie kaum noch lesbar ist, fehlten auch Seriennummer und andere Daten, die darauf hinweisen, dass du genau dieses Smartphone mitgenommen hattest.

    Der Zoll muss davon ausgehen, dass du einfach nur die Rechnung, aber nicht das Gerät mitgenommen hast. Er muss auch denken, dass du im Urlaub einfach das gleiche Gerät noch einmal und eventuell erheblich günstiger gekauft hast.


    - Ohne Kaufnachweis wird auch davon ausgegangen, dass das geschenkte Notebook gar nicht mitgenommen worden war.


    Das Personal an der Kontrolle googelt, um den Wert der Geräte festzustellen

    Das Smartphone gibt es jetzt schon für 1000€ zu kaufen. Das Notebook hatte eigentlich 6000€ gekostet, ist aber im Lauf der Zeit erheblich teurer geworden. Jetzt soll man dafür neu 7.500€ bezahlen.

    Du hast jetzt einen Wert von 8.500€, der wieder eingeführt wird und auf den nun eine Einfuhrumsatzsteuer von 19% + Zoll ( 2% und mehr) erhoben werden.

    Zitat

    "Wir hätten dann gerne 1.615€ als Einfuhrumsatzsteuersteuer + Zollgebühren in Höhe von 32,30€ = 1.647,30€. In welcher Währung möchten sie bezahlen? "

    Da nutzen weder Protest noch Geschimpfe. Du wirst erst weiter gelassen, wenn du bezahlt hast.


    Das hätte man alles bereits im Voraus vermeiden können

    Du hättest vorher einfach auf diesen Link vom Zoll gehen müssen. Online alles ausfüllen, ausdrucken und bei der Ausreise vom Zoll abstempeln lassen.


    Mit der >>Vereinfachte Nämlichkeitsbescheinigung  im Reiseverkehr (VSF Z 08 34 Abs. 30)<< hättest du nämlich ein amtliches Dokument gehabt, das mehr zählt ls jede Quittung.

    Da muss man auch nicht wissen, was das Gerät gekostet hat und was es dann jeweils wert ist.

    Geht das Dokument bei dir verloren, liegt immer noch eine Kopie davon beim Zoll in den Akten.


    Damit ihr das Formular einmal selbst sehen könnt, habe ich einfach mal als PDF angehängt, das man nach dem Ausfüllen zum Ausdrucken herunterladen kann.

    (Online ausgefüllt, enthält es natürlich alle Daten, die ihr da eingetragen habt.)


    Einige wenige, der ehemaligen Partnerseiten, sind jedoch immer noch erreichbar.


    "The Blackphantom"

    hatte seine Internetadresse aufgegeben, jedoch einige Jahre später erneut für sich registrieren können.

    Er hinterlässt eine Erinnerung an seine Seite und ein Dankeschön



    "CwCity" 

    war der Hoster, auf dem alles begann. Er hat auch einen Abspann und ein Dankeschön hinterlassen



    Da die Seiten inaktiv sind - und man für eine Domain jedes Jahr erneut bezahlen muss - wird es irgendwann passieren, dass die Domains aufgegeben werden und unter der gleichen Internetadresse etwas völlig anderes erscheint.


    ----


    Weiterhin aktive, ehemalige Partnerseiten, benutzen ihre Internetadresse jedoch nur noch für rein private Zwecke.

    Sie haben sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und auf das "richtige Leben" konzentriert.

    Das "richtige Leben" sollte immer Vorrang vor dem Leben im "Cyberspace" haben. :thumbup:


    Die Betreiber von zwei ehemaligen Technik-Partnerseiten widmen sich mittlerweile ganz professionell dem Thema ihrer ehemaligen Seite.

    Die viele Arbeit für ein Hobby hat also zum beruflichen Erfolg geführt.

    Sie sind ein gutes Beispiel dafür, dass/wie aus einem unbezahlten Hobby irgendwann auch ein Gelderwerb werden kann. :thumbup:


    Für das Ratgeber---Forum "ist die Zeit noch lange nicht gekommen". 

    Es gibt noch viel zu viel zu tun.


    Wir knüpfen auch weiterhin Bande zu Partner:innen, die einen Channel, eine Seite in einem sozialen Netzwerk oder eine eigene Internetseite betreiben.


    Die Beschränkung auf einen bestimmten Sprachraum ist mittlerweile zum Glück auch nicht mehr nötig.

    Smartphones und Browser übersetzen ja längst alles auch automatisch in die eigene Sprache.

    Ab Oktober 2025 waren viele dazu gezwungen, sich einen neuen Computer anzuschaffen. Zwar gibt es noch eine Gnadenfrist, aber die ist im Oktober 2026 auch vorbei. Dann wird man sich wohl endgültig entscheiden, ob man weiterhin einen Computer benutzt oder doch komplett auf Smartphone und Tabet umsteigt.


    Für die Menschen, die auch weiterhin mit einem Computer arbeiten möchten, hier einmal die aktuellen Empfehlungen, was man dabei beachten sollte.


    Computer kaufen

    Für einen "Einsteiger-" oder "Office PC" soll man mindestens 500-800€ rechnen, meinen die Fachleute. Ab 1.000€ soll die "Computer-Mittelklasse" beginnen.


    Wir haben uns dazu gerade einmal auf einem bekannten Onlineportal umgeschaut

    6 Kerne, 3,9 GHz, 16 GB RAM, SSD-Harddisk mit 500 GB, Ethernet, USB, HDMI, VGA....

    Obwohl da dann schon "für Zocker und Gamer" die Rede ist ... von diesem Level ist er ganz weit entfernt.

    Für rund 430€ ist er aber doch "ganz brauchbar"


    Wenn man (den gleichen PC) aber mit 32 GB RAM haben, muss man gleich mal 120€ drauflegen. Mit 64 GB kostet er dann schon fast das Doppelte von der "Basis-Version".

    Die vierfache Menge an Arbeitsspeicher macht ihn aber, trotz des großen Preisunterschieds, immer noch nicht zu einem "Gamer-Gerät"


    Vielleicht soll es aber gar kein neuer Computer sein. Es gib ja auch noch "refurbished"

    Gereinigt, geprüft .. vielleicht auch mit ein paar Kratzern ... bekommt man für einen Bruchteil des Geldes auch einen Rechner, den man gut zu Hause oder im Office einsetzen kann.


    1) Achte auf die Abmessungen

    Wenn Bilder sieht, erscheinen manche Rechner "groß" zu sein. Es handelt sich jedoch um kleine Gehäuse, in denen oft nur ein schwaches Notebook steckt.

    38 x 17 x 36 cm --> da hat man schon wirklich einen Midi-Tower

    Schmaler und man ein Gerät in dem dann eher Notebook-Technik untergebracht ist.


    Die Größe wird später eine Rolle spielen, wenn man mal einen neuen Arbeitsspeicher braucht oder eine andere Harddisk. Die "Mini-Komponenten" für Notebooks sind schwerer zu bekommen und oft auch teurer.

    Zudem hat man in einem großen Gehäuse auch Platz, um nachträglich noch etwas einzubauen. "Interne Komponenten" sind günstiger und schneller als wenn man sie extern anschließen wollte.


    2) Achte auf die Anschlüsse


    HDMI und/oder DP (Display Port) sollte auf jeden Fall vorhanden sein.

    Monitore mit VGA-Anschluss werden immer seltener zudem bieten die anderen Anschlüsse u.a. eine bessere Bildqualität


    Hat der Rechner noch einen PS/2 Anschluss, sollte man gleich die Finger davon lassen

    Er stammt noch aus der Zeit, als Keyboard und Maus noch diesen speziellen Stecker hatten. Heute haben sie einen USB-Stecker oder sind gleich kabellos.


    Möglichst viele USB-Anschlüsse

    USB 1.0 - USB "Full Speed" mit 12 Mbit/s (Stand 1998)

    USB 2.0 - Da fängt "Hi-Speed" an mit 480 Mbit/s (Stand 2000)

    USB 3.0 - USB "Super Speed" mit 5 Gbit/s (Stand 2008)

    USB 3.1 - USB "Super Speed+" mit 10 Gbit/s (Stand 2013)


    Schau nach, wie viele Anschlüsse vorhanden sind.

    USB 3.0 und USB 3.1 haben ein spezielles Logo daneben, auf dem die Geschwindigkeit (5 oder 10) steht.

    Je mehr schnelle Anschlüsse, desto flexibler bist du später beim Zubehör.


    3) Achte darauf, dass der PC ein schnelles WLAN-Modul hat

    2,4 GHz - maximal 100 Mbps

    5 GHz - maximal 1 Gbps

    6 Ghz - bis zu 2 Gbps


    Und natürlich auch die modernen Verbindungsstandards erfüllt.

    Nur wenn "alles zusammenpasst" kannst du auch die maximale Geschwindigkeit deines Netzwerkes voll ausnutzen.


    Ist der Rechner aber "WLAN-schwach", kannst du ihm durchaus auch mit einem WLAN-Stick eine Geschwindigkeit von über 1 Gbps "entlocken".


    Hat man erst einmal ein "Computer-Grundgerüst", kann man es die nächsten Jahre immer wieder erweitern


    - USB-Hubs und USB-Splitter sorgen für zusätzliche Anschlüsse.

    - externe DVD/CD-Brenner

    - externe Mikrofone mit USB-Anschluss

    - Lautsprechersysteme

    - externe Speicher in allen Größen

    - Mobiltelefone und auch Drucker können sowohl über Bluetooth als auch über WLAN eingebunden werden.


    Natürlich müssen auch noch ein passender Monitor + Maus und Keyboard dazu gekauft werden.

    Am Anfang "einfach irgendwas nehmen", was zum Computer und Geldbeutel passt.

    Später kann man alles noch durch "Besseres" ersetzen.


    All-in-One-Computer?

    Alles ist im Monitor untergebracht. Erweiterungen sind nur über die Anschlüsse möglich.

    Ein All-in-One-Computer ist immer "für den Rest des Lebens" ...das bei einem Computer nur ein paar Jahre währt, bis er völlig "out of time" ist.


    Man sollte es sich also gut überlegen, wie lange man damit wohl arbeiten können wird oder will.

    Bloadwares sind Apps, die dir einfach aufgezwungen werden. Schon wenn man ein neues Smartphone oder einen neuen Computer kauft, wimmelt es darin von Apps, die man oft gar nicht haben will oder gebrauchen kann.

    Mit jedem neuen Update kann auch immer wieder neue Bloatware erscheinen.


    Bloatware bläht dein Betriebssystem auf, kostet nur Speicherplatz und Systemressourcen.

    Es ist also in deinem eigenen Interesse, dass du alle Apps, die du nicht brauchen kannst, sofort am Anfang deinstallierst/löschst.


    Manche Bloatware lässt sich aber nicht löschen


    In diesem Fall sollte man den entsprechenden Apps zuerst einmal möglichst absolut alle Rechte entziehen. 

    Wenn die App keinen Zugriff auf irgendwas hat, kann sie auch keine Daten sammeln. Wenn sie weder Zugriff auf WLAN, Mobilfunknetzt oder das Internet hat, kann sie auch keine Daten heraussenden.


    Falls es möglichst ist, deaktiviert die App.

    Setzt die App auf "Werkseinstellung" zurück. Damit werden alle Updates wieder entfernt und sie belegt weniger Speicherplatz.


    Schließt diese App möglichst von allen Updates aus.

    Updates könne alle vorherigen Einstellungen wieder ändern. Nach dem Update müsstest du also alles wiederholen.


    Bei einer "blockierten App", die du nicht benutzt .. und die auch nicht ins Internet gehen kann ... besteht kein Sicherheitsrisiko. Also braucht sie auch kein Sicherheitsupdate

    Falls du das aber anders siehst, kontrolliere nach jedem Update auch immer wieder alle Einstellungen.

    Man startet seinen Browser neu und stellt fest, dass da eine völlig andere Seite erscheint:

    In der Adresszeile steht plötzlich "www.startfenster.de" und ansonsten ist auch nur Werbung zu sehen.

    Jeder Klick auf eine Werbung bringt der Seite Geld ein.


    Wenn ihr die Browsereinstellungen ändert, macht es danach keinen Unterschied. Die Seite wird auch weiterhin als Erstes aufgerufen.

    Es handelt sich nämlich um eine App, die ihr euch "eingefangen" habt. Die App müsst ihr, wie auch alle anderen Apps, in der Systemsteuerung deinstallieren.


    Wieso hat man diese App plötzlich, obwohl man eigentlich nichts heruntergeladen hatte?

    Sie installiert sich, sobald man ein Update vom "VLC Media Player" installieren lässt.


    startfenster.jpg

    Wieder einmal steht eine Umstellung bevor. Zeit, mal wieder einen kleinen neugierigen Blick auf die Zähler zu werfen.


    Stand 25.11.2025 = 17.656.806

    Rund 6,5 Monate später haben also 2.109.580 weitere Besucher im Forum gelesen.


    Vom 04.02.2009 - 25.11.2025 waren es damit insgesamt 31.905.335 Besucher.

    Android wurde als quelloffenes Betriebssystem auf Basis des Linux-Kernels entwickelt. Federführend war dabei die Firma Google, die auch heute noch als erste neue Updates herausgibt.

    Ursprünglich war Android nur für Mobilgeräte gedacht gewesen. Mittlerweile sind jedoch teilweise auch schon Betriebssysteme von Computern in der Lage, mit Android Apps arbeiten zu können.


    Für die Zukunft ist zu erwarten, dass Computer die gleichen Apps wie auch Mobilgeräte nutzen können.



    Da Android quelloffen ist, gibt es dieses Betriebssystem auch aus anderen Quellen als Google.


    Gerade bei Mobilgeräten ist es üblich, dass man ein vom Hersteller speziell angepasstes Android auf dem Gerät hat.

    Der Hersteller nimmt die aktuelle Android Version als Basis für ein eigenes Betriebssystem.


    Diese "eigenen Versionen" werden erst verzögert ausgespielt, da man es mit Zusatzfunktionen und auch Software ausstattet, die das "originale Android" nicht enthält.

    Wie sich jetzt herausstellte, herrscht Uneinigkeit darüber, woher der geleakte Friedensplan wirklich stammt.

    Es könnte sich durchaus um einen Vorschlag aus Russland handeln, der einfach an die Medien weitergegeben wurde.

    Die gesetzte Frist zur Zustimmung der Ukraine scheint genauso wenig fest zu sein, wie der Inhalt selbst.

    Das hat auch der US-Präsident durchblicken lassen.


    Die Länder Europas haben bereits durchsickern lassen, dass sie nicht darüber informiert wurden.

    Über den Beitritt zur EU müssen erst einmal die EU-Länder abstimmen.

    Über eine Unterstützung der NATO müssen erst einmal die NATO-Mitglieder abstimmen.


    Generell besteht Einigkeit darüber, dass es nicht möglich ist, dass zwei Großmächte über ein anderes Land entscheiden. Nur das Land selbst kann darüber entscheiden.

    Entsprechend dem aktuellen Friedensplan soll die Ukraine

    - auf 3 Regionen verzichten, auch wenn die noch nicht vollständig von Russland erobert wurden. Die noch nicht eroberten Bereiche sollen von Russland verwaltet werden

    - auf die Halbinsel Krim verzichten

    - die Armeestärke von aktuell 800.000 auf 600.000 reduzieren

    - sich der EU anschließen


    Die Ukraine soll sich auf gar keinen Fall der NATO anschließen dürfen.

    Die Stationierung von NATO-Truppen wird verboten


    Als Sicherheitsgarantie erhält die Ukraine die Zusage

    - für die nächsten 10 Jahre steht die Ukraine unter einem ähnlichen Schutz wie beim §5 der NATO:

    Wird die Ukraine von Russland angegriffen, fühlen sich Europa und die USA auch angegriffen und reagieren mit entsprechenden Maßnahmen.

    Darüber, ob wirklich ein Angriff vorliegt, entscheidet eine entsprechende Kommission.


    Stimmen die Ukraine nicht zu, stellt die USA jede weitere Unterstützung ein.

    Die Unterstützung der USA besteht aktuell darin, Geheimdienstinformationen, Satelliten- und Aufklärungsdaten weiterzugeben.

    Die USA liefern nur noch Waffen, wenn sie von Europa für die Ukraine gekauft werden.


    =======


    a) Wer Teil der EU wird, bestimmen die Mitglieder der EU, nicht jedoch die USA.

    b) Die Ukraine wird einerseits wie ein NATO-Mitglied behandelt. Andererseits dürfen aber keine Vorkehrungen wie bei einem NATO-Mitglied getroffen werden.

    c) Die EU hat einen eigenen Beistandspakt. Der gilt unabhängig von anderen Bündnissen.


    d) Im Krisenfall entscheidet der Präsident der USA über den Einsatz der NATO.

    Der aktuelle Präsident der USA. Donald Trump, hat die NATO jedoch schon als "obsolent" bezeichnet. Bei einem Austritt der USA aus der NATO muss die NATO trotzdem weiterhin die Sicherheitsgarantie leisten.


    Die Verfassung der Ukraine verbietet, dass Gebiete einfach abgetreten werden dürfen. Dazu bedarf es erst einer entsprechenden Mehrheit, die die Verfassung ändert. Im Kriegszustand dürfen jedoch keine Wahlen abgehalten werden.


    Die Friedensbedingungen bringen der Ukraine nur den Vorteil, dass der Krieg damit beendet wird.

    Sie verliert dafür ihre wirtschaftlich wichtigen Regionen.


    Gleichzeitig übernimmt Russland auch Bereiche, die für die Verteidigung der Ukraine ausgebaut wurden. Bei einem erneuten Angriff stehen diese Verteidigungsstellungen dann Russland zur Verfügung.


    Die Sicherheitszusage geht vorrangig zu Lasten der europäischen Länder, die aber nicht in die Sicherheitszusage eingebunden wurden.

    Es gibt keinen Zwang oder Garantie dafür, dass die Ukraine unbedingt auch der EU beitreten wird oder muss.


    Der Friedensplan bringt Russland jedoch fast alles, was bereits bei Kriegsbeginn die Ziele waren.

    Nur die komplette Auflösung und Übernahme der Ukraine findet nicht statt

    Messenger sind sozusagen Alleskönner. Multimedia, Texten, Telefonieren und Videochats sind bei allen Messengern möglich. Dazu bieten die meisten Messenger auch Gruppen an, in denen es gruppeninterne Nachrichten gibt.

    Genau wie beim Networking kann man auch diversen Kanäle folgen, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.


    Wenn es um Sicherheit geht, unterscheiden sich die Messenger ganz enorm voneinander.

    WhatsApp ist weltweit einer der meistgenutzten Messenger. Wenn man einmal das liest --> WhatsApp: Größtes Datenleck der Geschichte. Wirklich ALLE Profile öffentlich weiß man wie gut die Sicherheit bei diesem Messenger ist.


    Obwohl versprochen wurde, dass die Daten niemals zusammengeführt werden würden, verknüpft META mittlerweile die Daten von Facebook mit denen von WhatsApp. Durch US-Gesetze ist auch nicht sichergestellt, dass die Daten wirklich nirgendwo abgegriffen werden.


    Andere Messenger gelten als sehr viel sicherer, aber auch dort ist nicht alles ideal.

    Je nach Weltregion oder Land können die Regierungen immer auch andere Vorgaben machen, sodass sie heimlich mitlesen oder sogar zensieren können.


    Messenger, die den "Regierungswünschen" nicht folgen, werden behindert oder sogar völlig verboten.


    Ein Sicherheitsaspekt, der alle Messenger betrifft: Betrug ist an der Tagesordnung.

    Jeder Link und jede Datei kann zu einer Abzockerseite führen oder Malware enthalten. Selbst die reinen Nachrichten können betrügerische Inhalte enthalten.


    Gleichzeitig sind alle Messenger darauf ausgelegt, dass man sie möglichst lange und ausgiebig nutzt.

    Messengerzeit = Lebenszeit.

    Da hilft nur Selbstkontrolle und Medienkompetenz. Das reale Leben sollte immer an erster Stelle stehen.