Beiträge von Ratgeber

    Verfolgungswahn – Die „gefährliche 11“
    New York hat 11 Buchstaben
    Afghanistan hat 11 Buchstaben
    Ramsin Yuseb(der Terrorist, der bereits1993 damit drohte die Zwillingstürme zu zerstören)hat 11 Buchstaben
    Könnte ein seltsamer Zufall sein aber es kommt noch besser:
    1..New York ist der 11 Staat der USA
    2..Das erste Flugzeug, das in die Türme flog, hatte die Flugnummer11
    3..Dieser Flug hatte 92 Passagiere 9+2=11
    4..Flugnummer77 das ebenfalls in die Zwillingstürme flog hatte 65 Passagiere 6+5=11
    5..Diese Tragödie fand am 11 September statt - oder wie man es heute nennt 9/11 9+1+1=11
    6..Das Datum entspricht der Telefonnummer des amerikanischen Rettungsdienstes 911 9+1+1=11
    7..insgesamt betrug die Anzahl der Opfer in den Flugzeugen 254 2+5+4=11
    8.Der 11 September ist der 254.tag im Kalender Und wieder 2+5+4=11
    9..Das Bombenattentat in Madrid fand am 3.11.2004 statt
    3+1+1+2+4=11
    10..Diese Tragödie fand genau 911 tage nach dem Attentat auf das WTC statt. Wieder 911 wieder 9/11wieder 9+1+1=11


    !!!!jetzt wird es richtig unheimlich !!!!
    Öffne ein Word Dokument und mach folgendes:
    Tippe in Grossbuchstaben Q33 NY (die Nr des Flugzeuges das zuerst in die Zwillingstürme einschlug) markiere Q33 NY ändere die Schriftgröße auf 48
    ändere die Schriftart auf Wingdings(1)
    und was haltet ihr davon sagt mir eure Meinung ??!!
    Hammer oder Zufall?????

    Das Betriebssystem von Google, namens Android, sollte eigentlich nur für Handhelds und Mobiltelefone entwickelt werden.
    Jetzt stellte es sich aber heraus, dass es sogar für Netbooks geeignet ist.


    Man schätzt, dass die ersten Netbooks mit Android schon 2009/2010 erhältlich sein werden.
    Die Entwicklung eines solchen Netbooks dauert nämlich nur mind. 3 Monate.


    http://www.pro-linux.de/news/2009/13638.html


    Auch auf Eee PCs läuft Android
    http://www.heise.de/newsticker/Android-laeuft-auf-dem-Eee-PC--/meldung/121095 

    Dieser Verein sammelt auch heute noch, trotz Gerichtsverbot, Spenden und wirbt um Mitglieder.
    (Belegbar durch einen Vertragsabschluss der mir vom heutigen Tag vorliegt.)


    (Meiner persönlichen Meinung nach ist durch das Gerichtsverbot der Vertrag zum aktuellen Zeitpunkt ungültig.)


    -----------
    Fü 8 Euro im Monat wird man für 2 Jahre Vereinsmitglied. Die Aufnahmegebühr beträgt weitere 8 Euro.
    Insgesamt sind also für die 2 Jahre 204,00 Euro per Bankeinzug zu zahlen.
    Kündigt man die Mitgliedschaft nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf, verlängert sie sich.


    Die mir vorliegende Widerrufserklärung entspricht nicht den vorgeschriebenen Normen.
    Der Zeitraum des Rücktrittsrechts wird nicht genannt.
    Dass sie als Schlussatz einer allgemeinen Erklärung steht und nicht, wie vorgeschrieben gut sichtbar ist, verstößt auch gegen die Vorschrift.
    Durch Verletzung der vorgeschriebenen Normen ist die Widerrufserklärung also ungültig und gilt als nicht erteilt


    BGB§355 2)
    Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem dem Verbraucher eine deutlich gestaltete Belehrung über sein Widerrufsrecht, die ihm entsprechend den Erfordernissen des eingesetzten Kommunikationsmittels seine Rechte deutlich macht, in Textform mitgeteilt worden ist, die auch Namen und Anschrift desjenigen, gegenüber dem der Widerruf zu erklären ist, und einen Hinweis auf den Fristbeginn und die Regelung des Absatzes 1 Satz 2 enthält.


    Entsprechen den gültigen Gesetzen kann man also immer vom Vertrag zurücktreten.
    Aber: Das würde ich nur machen, wenn die 2 Wochenfrist überschritten wurde. Möglichst sollte man sich an diese Frist halten.


    ---------------------------


    Die angebliche Vereinsgeschichte ist relativ .. ich finde kein objektives Wort dafür und nenne es deshalb mal... "strittig"
    Seine Gründung soll im Jahr 1999 stattgefunden haben und er unterstützt viele Tierheime und Einrichtungen.
    Seit 2003 wird eine eigene Tierherberge betrieben.
    In ihrer eigenen Internetpräsentation werden immer nur Projekte anderer Tierschutzorganisationen aufgeführt aber die eigene nachprüfbare Projekte zur Schau gestellt.


    Dieser Verein, der sich in vielen Organisationen einbringt, sollte also eigentlich sehr bekannt bei Tierschützern sein.


    2006 (7 Jahre nach Gründung) versuchte ein Tierschutzforum etwas über die Tätigkeit dieses Vereins heraus zu bekommen.
    Er war nicht bei Tierheimen bekannt. http://www.tierquak.de/off-top…nd-deutscher-tierfreunde/


    Das KSG-Forum hat das Thema schon vor einigen Tagen aufgegriffen und weitere Recherchen unternommen
    In deren Thema werden die Wege sogar noch weiter aufgedeckt als ich es für möglich gehalten hätte.
    http://forum.ksgemeinde.de/pre…de-unter-beobachtung.html


    Wer sich für Tierschutz engagieren möchte, sollte deshalb deren Recherchen einmal lesen - bevor er nur irgendwo auf der Straße einen Vertrag abschließt - also ICH habe gestaunt über die Verpflechtungen

    Heute wurde mir bekannt, dass gegenüber dem "Bund Deutscher Tierfreunde e.V." ein gerichtliches Verbot zur Spendensammlung und Mitgliederwerbung ausgesprochen wurde.


    Der Landkreis Bernkastel-Wittlich berichtet darüber wie folgt:


    (Vollzitat, da nicht bekannt ist in wiefern auch später noch ein Zugang zur aktuellen Pressemeldung besteht. Auf Wunsch wird das Zitat entfernt.)


    >>Zitatanfang<<
    Der Verein Bund deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintford/Nordrhein-Westphalen ist nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Trier im Eilverfahren dazu verpflichtet, bis zum rechtskräftigen Abschluss des in Rheinland-Pfalz laufenden Überprüfungsverfahrens alle Spendensammlungen im Namen des Vereins, Mitgliederwerbemaßnahmen sowie den Einzug von Fördermitgliedsbeiträgen und Geldspenden von Spendern in Rheinland-Pfalz vorerst einzustellen.


    Sollten dennoch Sammlungen, Info-Stände beziehungsweise Spendeneinzüge durch den Verein in Rheinland-Pfalz erfolgen, bittet die landesweit für das Sammlungsrecht zuständige Aufsichts- und Dienstleistungdirektion (ADD), Tel.: 0651/94940 um sofortige Mitteilung.
    >>Zitatende<<

    Hier geht es nicht um Flirts, sondern um Ansprachen von Vereinen und Firmen, die dazu dienen für Mitgliedschaften / Spenden zu werben oder Produkte zu verkaufen. Auch Parteienwerbung zähle ich dazu.


    Die Rechtslage für alle auf diesem Weg abgeschlossenen Verträge ist klar:
    Entsprechend BGB § 312 (Haustürwiderrufsgesetz) besteht ein Rücktrittsrecht/Rückgaberecht gem. BGB § 355, BGB § 356 und BGB § 357von 2 Wochen ab Erhalt der Widerrufsbelehrung.
    Wird keine gesonderte Widerrufsbelehrung erteilt, so erlischt das Rücktritts/Widerrufsrecht nicht.


    Ungültig ist eine Streichung der Widerrufsbelehrung oder ein Verzicht auf eine solche Belehrung. Die Widerrufbelehrung gilt dann als nicht erteilt. Das Rücktrittsrecht erlischt in einem solchen Fall also nicht. (Gesetze der Bundesrepublik Deutschland)

    Hey super.. ich versuche die "einfasche" Erklärung und du ergänzst durch technische Erläuterung. Finde ich einfach nur gut :thumbsup:


    Zum Lochstreifen:
    Praxistipp (wenn den heutzutage überhaupt noch Jemand wissen will oder nutzen kann ?)
    Man legt auf der Leseseite den zu bearbeitetenden Lochstreifen ein und schaltet auf der Stanzseite ein.
    Nun startet man den zu lesenden Lochstreifen (auf der anderen Seite läuft nun die Kopie heraus)


    Um nun Daten zu korrigieren, muss man nur den Lesestreifen stoppen. Das zukorrigierende Material wird dann eingelegt bzw neu geschrieben/erstellt.
    Wenn die Korrekturphase fertig ist, schaltet man die Stanzseite aus - man legt den zu korrigierenden Lochstreifen ein und lässt ihn bis zu der Stelle laufen bis die Daten wieder korrekt sind.
    Dort startet man die Stanzseite wieder und erzeugt somit eine neue einwandfreie Kopie.


    Eine üblichere und viel schnellere Vorgehensweise ist Folgende:
    Man markiert die falsche Stelle einfach auf dem Lochstreifen oder schneidet sie ab.
    Einen Korrekturteil fängt man mit einer mehrmaligen "BUBU"-Sequenz an um das Einlegen zu erleichtern und schließt die Korrektur auch mit einer mehrmaligen "BUBU"-Sequenz ab.
    Nach diesem Vorgang hat man einfach 3 einzelne anstatt einem kompletten Lochstreifen.


    Um die Daten nun in der korrekten Reihenfolge zu haben, kann man einerseit die Streifen einfach markieren (1,2,3) so dass man beim Dateneinlesen auf die Reihenfolge achtet - oder -
    Man klebt die Lochstreifen einfach aneinander. Hierbei sind dann die "BUBU"Sequenzen von Vorteil weil man dann auch handelsübliche Klebestreifen nehmen kann.
    Um die Klebestreifen korrekt zu lochen bedarfs es nur eines einzigen Leseversuches. Schon passt wieder alles.


    Daten auf Lochstreifen zu ändern ähnelt also im Grundprinzip einem Filmschnitt (mit echtem Material - nicht digital)


    Bitte übrigens die Lochstreifen nicht mit den Lochkarten verwechseln.
    Lochstreifen werden in der Regel benutzt um umfangreiche Texte zu speichern und zu übertragen. Sie sind deshalb in der Hauptsache in Fenmeldeeinrichtungen genutzt.


    Lochkarten sind mehr dazu da um typische und immer wiederkehrende Programmsequenzen zu sspeichern und so eine Handeingabe zu ersetzen.
    Enthält ein Karte falsche Daten, muss sie natürlich komplett neu gestanzt werden. Der Aufwand hält sich jedoch in Grenzen, da die Datenmenge abhängig von der Kartengröße ist - die aber relativ klein ist.


    Im heutigen Alltag werden Lochkarten hauptsächlich noch als Zutrittskarten benutzt - zum Beispiel zu Hoteltüren o.Ä.
    Als Material wird das reletiv unempfindlichen Hartplastik benutzt, das sich für diese Art von "Datenspeicherung" bewährt hat.


    Egal ob Lochstreifen oder Lochkarten:
    Beide Arten werden nur mechanisch abgetastet. Sie funktionieren im Grundprinzip so einfach wie Schließzylinder in Türen.... Da wo ein Loch ist, wird der Verschlussbolzen nicht betätigt. So entsteht die zum Öffnen richtige Kombination.
    Eine Technik also, die von der Antike in die heutige Neuzeit adaptiert wurde.

    Irgendwie kann ichs mir leider nicht verkneifen - da es sowieso schon angesprochen wurde_
    Der Unterschied von DVD und CD ist noch weit reichender:
    Da die Daten durch thermische Veränderung der Oberfläche durch einen Laserstrahl (ugs. "brennen" gernannt) gespeichert werden, entstehen sogenannte "Datentäler".
    Bei einer CD sind diese rund ( o )
    Bei einer DVD sind diese länglich ( - ) und größer


    Das größere "Datental" bei einer DVD kann daher auch mehr Daten aufnehmen, ist jedoch gerade wegen der Größe auch anfälliger gegen Schreibfehler (Jitters).


    Die DL-DVD speichert die Daten zusätzlich noch in einer 2. tieferen Ebene (Layer). Mit der 2. Ebene wird die doppelte Speicherkapazität zur normalen DVD erreicht.


    zu der 40 Jahre-Haltbarkeit:
    Ich sprach ja nur aus persönlicher Erfahrung.
    Alle sogenannten Haltbarkeitstest scheitern daran, dass zwar die mechanische Beanspruchung simuliert und damit hochgerechnet werden kann, der reine Alterungsprozess aber nicht einbezogen werden kann/wird.


    Ich selbst habe schon Langzeittest für neue Produkte veranlasst.
    Zuerst wird grob "überschlagen" wie oft das Produkt im normalen Gebrauch im Einsatz ist.
    Diese "Normalnutzung" wird nun einfach in viel schnellerer Abfolge simuliert und nachvollzogen.


    Sobald der geplante Testzeitraum abgelaufen ist oder sobald das Produkt Fehler aufweist wird der Test beeendet und es wird nachgerechnet, wie lange das Produkt wohl gehalten hätte.


    Möchte man einen ganz bestimmten Haltbarkeitswert sicher stellen, so errechnet man zunächst die Häufigkeit der Nutzung - verdoppelt ihn dann und lässt dann eine Simulation/Test ablaufen.
    Durch die Werteverdoppelung soll sicher gestellt werden, dass das Haltbarkeitsziel aucherreicht werden kann.
    Was auf 4 Jahre ausgelegt ist, hält doch hoffentlich auch 2 Jahre - so die Logik.


    Langzeittests über 40 Jahre gibt es noch nicht bei optischen Speichermedien, da sie noch nicht so lange verwendet werden. Damit kann es sich also nur um genannte Simulationen handeln, dei an der Realität vorbei gehen.



    Übrigens Speichermedien:
    Papier gibt es wirklich schon als "Speichermedium" und es ist seit Beginn des Computerzeitalters im Einsatz.
    Ich habe sogar schon rund 1,5 Jahre damit gearbeitet.


    Papier lässt sich Jahrhunderte lang aufbewahren (siehe Bücher).
    Als "Speichermedium" verliert es (unbeschädigt) keine Daten.


    Im normalen Arbeitsalltag spricht man bvon diesem "Speichermedium" als LOCHSTREIFEN.
    Er kommt auch heute noch zum Einsatz bei Fernschreibern. Diese werden bei allen Armeen der Welt benutzt, da die Daten zusätzlich noch verschlüsselt übertragen werden können ansonsten aber Manupilationen nicht möglich sind.
    Auch Datenkopien sind nicht unauffällig oder in kurzer Zeit möglich.
    Aus diesem Grund zählen selbst die kleinsten Reste von Lochstreifen bei einer Armee auch als Sicherheitsmaterial und muss besonders entsorgt werden.

    Korrekt die Daten die bekanntesten Anbieter drosseln bei 10 GB auf GSM-Standard (9.600 Kbits) runter.
    Selbst mein erstes Modem war schon ein 56.000er *lol*


    Aber mit nem Fax Klasse 1 kann man dann immer noch mithalten. DAS ist nämlich das Tempo eines solchen Telefaxgerätes.
    *tick-tick-tick-tick-tick-* Das waren gerade die Bits die übertragen wurden bei dem "Tempo" :D

    Ein Backup ist zunächst einmal eine Kopie oder Sicherung von Daten.
    Wer seine Arbeiten, Erinnerungen und Speicherungen nicht verlieren will, macht regelmäßig ein Backup.
    Ein Backup von selbst erstellten Daten kann man sowohl manuell machen oder auch einer Software überlassen.

    Worauf mache ich ein Backup ?

    Ein Backup kannst du auf jedes Speichermedium machen, das dafür genügend Platz bietet.


    Backup auf Festplatte
    Wenn du das Backup auf der Festplatte machen willst, solltest du vorher eine eigene Partition ausuchen/erstellen. Diese Partition sollte ansonsten nicht benutzt werden.
    Der Sinn des Backups ist die Wiederherstellung und Rettung von Daten.


    Wenn dein Betriebssystem durch Malware angegriffen wird, sind Daten in der Partition die das Betriebssystem enthält, betroffen.
    Auch Partitionen in der temporäre Internetdateien abgelegt werden.
    Wenn sich euer Backup also auf diesen Bereiche befinden würde, wäre es automatisch auch von der Malware verseucht.
    Die Daten können als "verloren" gekennzeichnet werden.


    Malware hat es bis heute jedoch noch nicht geschafft, von einer Partition zur anderen zu "hüpfen". Deshalb ist das Backup auf einer sonst nicht genutzten Partition sicherer.


    Während die Festplatte eines PCs recht selten mechanische Schäden erleidet, ist ein Notebook sehr anfällig dafür.
    Ein Stoß/Fall/Rempler und die Festplatte kann defekt werden.
    Aus diesem Grund sind Backups auf der Festplatte des Notebooks nicht als alleiniges Backup geeignet.
    Für alle Festplattenarten gilt: Sehr empfindlich gegen Magnetstrahlung.


    Backup auf USB-Stift/Stick
    Da die Speicherkapazität dieses Speichermediums aktuell in immer größeren Werten angeboten wird, ist es eine ideale Alternative zum Festplatten-Backup.
    Noch sind die USB-Sticks nicht groß genug um eine Komplettsicherung durchzuführen - aber für die einzelnen Daten genügen sie schon vollends.


    Vorteil USB-Stick gegenüber allen anderen Medien:
    -sehr schnelles Beschreiben und Auslesen von Daten
    -relativ unempfindlich gegen Stöße, mechanische Abnutzung und Sonneneinstrahlung


    Nachteil USB-Stick:
    -noch zu klein für komplette Festplattenbackups
    -hohe "Verlustquote" durch Verlust oder Diebstahl
    -verträgt kein Wasser


    Backup auf DVD
    Auch DVDs sind nicht groß genug für komplette Festplatten-Backups. Ohne spezielle Programme kann man hier also nur einzelne Daten oder Baumstrukturen sichern.
    Bei der Speichergröße sind sie aktuell vergleichbar mit USB-Sticks.


    Vorteil DVD
    -geringe Materialkosten
    -benötigen kaum Platz, da u.a. stapelbar
    -Indexierung möglich, da man auf der Vorderseite den Inhalt auflisten kann
    -bootfähig sofern die Rechner-Hardware es unterstützt


    Nachteil DVD
    -sehr hohe Fehlerquote (Jitters) beim Beschreiben
    -sehr viel Zeit für die Sicherung (brennen/schreiben)nötig
    -durch vielen Jitters können viele Daten später nicht mhr ausgelesen werden und gehen verloren
    -extrem anfällig gegen Wärme, Sonnenlicht und mechanische Abnutzung
    -Datensicherheit begrenzt auf maximal einige Jahre durch Alterungsprozesse.


    Backup auf CD
    CDs eignen sich oft nur noch für einzelne Datengruppen oder zur Sicherung von Installationen. Sie sind einfach "zu klein" für heutigen Datenmengen


    Vorteil CD
    -extrem geringe Materialkosten
    -sehr schnell beim Beschreiben/Brennen
    -sehr geringe Jitter-Quote beim Beschreiben
    -benötigen kaum Platz, da u.a. stapelbar
    -Indexierung möglich, da man auf der Vorderseite den Inhalt auflisten kann
    -bootfähig


    Nachteil CD
    -wenig Platz daher höherer Platzbedarf als bei DVD
    -sehr anfällig gegen Wärme, Sonnenlicht und mechanische Abnutzung
    -Datensicherheit begrenzt auf maximal einige Jahre durch Alterungsprozesse.

    Disketten und ZIP-Laufwerke

    Kaum mehr üblich wegen der geringen Speichergröße. Nur noch für sehr kleine Dateien zu gebrauchen.
    Der handlichen Größe stehen extremst hohe Abnutzung durch mechanischen Verchleiß und Umwelteinflüsse gegenüber.
    Langsame Lese- und Schreibgeschwindigkeit stehen gleichzeitig mit kurzer Haltbarkeit (ca.1-2Jahre).
    Hochempfindlich gegen jegliche Art magnetischer Strahlung ! Nie in Nähe von Lautsprechern, Monitoren oder Stromleitungen aufbewahren.
    Nicht mehr zu empfehlen

    Externe Festplatten

    Alles was für eine festeingebaute Festplatte steht, steht auch für eine externe oder Wechselplatte.
    Hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeit, extrem lange Haltbarkeit der Daten.
    Dadurch, dass man aber eine externe Festplatte nicht gegen Beschreiben schützen kann, ist sie auch nicht sicher gegen Malware.
    Sehr empfindlich gegen Erschütterungen aller Art und Feuchtigkeit.
    Sehr empfindlich gegen jegliche Art magnetischer Strahlung ! Nie in Nähe von Lautsprechern, Monitoren oder Stromleitungen aufbewahren.



    Für alle genannten Medien gilt:
    Sie unterliegen Alterungsprozessen. Mit dem Alter gehen auch Datenverluste einher. Während es bei Speichermedien auf Magnetbasis (Festplatte, Diskette, Bandlaufwerke) an der schleichenden Entmagnetisierung liegt, unterliegen andere Medien durch natürliche Zersetzung und Ausdünstung der Alterung.


    Wie verhindere ich Datenverluste an den Medien ?
    Zunächst einmal durch die Art der Lagerung.
    Optimal gelten Lagerorte, die geringe Plus-Temperaturen, wenig Luftfeuchtigkeit und kaum Tageslicht ausweisen.
    Wenn kein spezieller Datentresor zur Verfügung steht, sind die Medien also in einem Schrank, der in einem gut gelüfteten und kühlem Raum steht, also am Haltbarsten.


    CD und DVD-Daten sollten spätestens nach 2 Jahren in einen Rechner eingelesen werden damit man neue Sicherheitskopien erstellen kann. Diese Datenträger lassen sich nicht reaktivieren.


    Festplatten- und Disketten-Daten sollten mindestens einmal im Jahr eingelegt und ausgelesen werden. Dadurch wird die Magnetisierung der Daten wieder hergestellt.
    Wird dabei eine Beschädigung der Daten festgestellt, können diese (noch) wieder hergestellt werden.
    Dann unverzüglich eine Sicherheitskopie anfertigen !!!


    NACHTRAG
    Die Haltbarkeit der Medien und Daten unterliegt natürlich Umwelteinflüssen.
    Was bei Einführung eines Mediums als "Haltbarkeit" propagiert wird, wird oft schon kurze Zeit später revidiert.
    Für CD wurden einmal 100 Jahre angegeben, für DVD 1.000 Jahre.
    Erfahrungen ließen die Werte aber schnell auf einen "überblickbaren Zeitraum" schrumpfen.
    Andererseits wurden im Nachhinein (aus unbekannten Gründen) die Haltbarkeitswerte auch auf unrealistische Werte reduziert.
    Für Disketten wurde maximal 1 Jahr angegeben und für Festplatten maximal 2 Jahre.
    Diese Werte sind so unrealistisch wie die "100 Jahre" bei der CD. Ich halte sie daher eher für Marketingaktionen um für das Nachfolgemedium eine bessere Akzeptanz zu erzielen.
    Denn: Heute gilt die Festplatte schon wieder als "sicherstes" Speichermedium.

    Ich lasse die "Hochlober und Niedermacher" einfach "Außen vor" und berichte kurz von eigenen Erfahrungen:

    -Von 1986 - 1998 gesammelte Programm-Disketten konnte ich in meinen ersten eigenen PC einlesen und dort ungetrübt nutzen.
    -Festplatten aus den frühen 90er Jahren (540 MB groß) sind heute noch funktionstüchtig.
    -CDs halten die Dasten so ca. 2-3 Jahre in normaler Umgebung.
    Wenn sie aber im Auto genutzt werden, können schon nach einigen Monaten die Daten verloren sein. Denn: extreme Temperaturunterschiede zusammen mit elektrischer Einstrahlung durch den Motor und dauernd wechselnde Luftfeuchtigkeit lassen dieses Medium auch extrem schnell altern.
    -DVDs halten aktuell ca. 1-2 Jahre. Spätestens dann fängt der Datenverlust an.


    Bei CD und DVD gehe ich zunächst einmal von den einmalig gebrannten und selbst erstellten aus. Die wiederbeschreibbaren Medien (-RW) halten nicht so lange.


    Datensicherung auf längere Zeit hinaus geht also nur einher mit der Pflege, Wartung und dem Anlegen von weiteren Sicherheitskopien nach einiger Zeit.


    Übrigens zu den "fertigen Kauf-CD/DVD": Nach 5 Jahren ist oft Schluss.


    Copyright D.Handke 2009

    Vor längerer Zeit habe ich einen ähnlichen Beitrag schon einmal verfasst.
    Ich bekam darafhin eine sehr fachliche Anleitung wie man als Betreiber eines Internetangebotes verhindern kann, dass Grafiken verlinkt werden.
    Das gilt natürlch auch besonders für Grafiken , die mn eigentlich nur "bei sich" zeigen will.. also auch um Bilder, Rahmen usw...


    Jetzt wirds schwer - ich weiß nur noch dass ich den User aus folgenden Foren kenne:
    Hilfe-Forum
    Alpha-Board
    Power-Hilfe
    Ratgeber-Online (mein erstes Board)


    Egal nicht ganz so wichtig. wenn er diesen Artikel irgendwann einmal im Netz findet,wird er es wissen.


    Danke Phil für folgende Anleitung, wie man Traffic-Klau verhindern kann:


    ....

    Traffic


    Unter Traffic versteht man den Datenverkehr (Traffic = englisch für Verkehr), der entsteht wenn Daten im Internet übertragen werden.


    Jedes Bild das man auf einen Webserver lädt und dann z.B. in ein Forum verlinkt sorgt gleich für Traffic auf dem anderen Server:
    Der Browser fordert das verlinkte Bild immer an, wenn Jemand die entsprechende Seite öffnet.
    Schon bevor man überhaupt anklickt, wird das Bild durch den Browser vom anderen Sever angefordert, damit man eine Vorschau sehen kann.


    Wenn es nur ein einziges Bild wäre, brauchte man nicht darüber zu sprechen. Es geht aber um Millionen und Milliarden-Anforderungen die pro Sekunde durchs Internet laufen.



    Tjaaaa - aber was ist denn nun "Traffic-Klau" ?
    Ich klaue ja nichts. Ich habe die Bilder selbst gemacht und selbst hochgeschickt - was klaue ich da denn engeblich ?


    Und wieder eine Grundinformation zum besseren Verständnis...


    Wenn man einen Serverplatz anmietet, bekommt man in der Regel bestimmte Auflagen.
    Der zu zahlende Monatspreis ist abhängig vom "Datentransfervolumen" (= Traffic) und von der Größe des Speicherplatzes.
    Nur die vereinbarten Werte sind im Monatspreis enthalten. Überschreite ich die vorgegebenen Mengen, muss ich (unverhältnismäßig viel) mehr bezahlen als sonst.
    Das Gleiche gilt auch für den Speicherplatz.


    Nun gibt es auch Server, die automatisch das Internetangebot "dicht machen" wenn das Transfervolumen erreicht ist.
    Das ist natürlich nicht schön für den Betreiber - wenn seine Seite erst nächsten Monat wieder erreichbar ist - aber es kostet wenigstens nicht mehr als sonst.
    Aber wer wil das schon ? Also lässt man die Seite (teuer) weiter laufen.


    Am Anfang macht man sich ja Gedanken:
    Was möchte ich anbieten an Daten ?
    Wie groß dürfen sie sein ?
    Wie viele User werden wohl darauf zugreifen und die Daten abfordern ?


    Aus diesen Überlegungen heraus trifft man seine Entscheidung über Platz und Trafficaufkommen.


    Soooo und nun endlich kommen wir zum Traffic-Klau...
    Da hat man ausgerechnet wie viel Traffic aufkommen könnte und auch immer nur recht kleine Dateien genommen ...und meint: Da hab ich dann nie Probleme mit.
    Nun habe ich aber ein paar sehr schöne Smileys und andere Grafiken auf meinem Server liegen. Alles schön kleine Dateien, die keinen Platz und Traffic brauchen.


    Und plötzlich merke ich, dass immer mehr Besucher meine leinen Grafiken abrufen. Ich sehe zwar keine Besucher, aber ich sehe, dass der Traffic extrem schnell nach oben geht - viel höher als je zu erwarten war.
    Mein Server wird dadurch auch sehr viel langsamer als üblich - weil er immer wieder die Grafiken absenden muss.
    Mein eigener Internetauftritt wid dadurch auch mehr zäh als flüssig.
    Meine eigenen User bleiben weg und der Trafic steigt trotzdem weiter.


    Und warum das alles ?
    Weil meine kleinen netten Grafiken zwar klein sind.. aber zig Tausend Mal pro Stunde abgerufen werden.


    Ich als Betreiber des Angebotes habe also nichts meh von meinem Server - muss aber dafür dann auch noch extra Aufpreise für den Traffic zahlen.
    Klar, dass ich mich so fühle als wenn ich bestohlen würde.
    Rein rechnerisch ist es ja auch so.


    Mit dem Verlinken stiehlt man dem Seitenbetreiber die Rechenpower seines Servers und sein echtes Geld für den zusätzlichen Traffic.
    Deshalb wird es auch "Traffic-Klau" genannt.
    ------


    Nun ist vielleicht nachzuvollziehen, wenn viele Seitenbetreiber das Herunterladen von Grafiken/Smileys erlauben aber eine Verlinkung verbieten.
    Lieber die Grafik verschenken als immer wieder Geld für Traffic zahlen zu müssen.


    Bitte achtet deshalb darauf, wenn eine Webseite darum bittet, dass die Smileys nicht verlinkt werden sollen.
    Die guten Smileys wollen wir doch alle weiterhin nutzen können - das geht aber nicht, wenn die Anbieter den Server nichtmehr zahlen können/wollen und ihn deshalb vom Netz nehmen lassen.
    Dann gucken wir ALLE in die sprichwörtliche Röhre.


    Nachbearbeitung by Ratgeber
    Grund der Nachbearbeitung:
    Korrektur von Fakten und Rechtschreibung damit gleich die korrekten Informationen im Startbeitrag stehen

    Den Nachteil dieser Angebot habe ich im Einzelartikel "Internet per Handynetz" beschrieben.


    In der Beitragsreihe "Wie komme ich ins Internet" habe ich versucht, so viel wie möglich über die einzelnen Vort- oder Nachteile herauszufinden.
    Das Thema "Notebook im Internet" ist mehr ein Mini-Artikel der eigentlich nur die grundsätzlichen Möglichkeiten kurz umreißen sollte.


    Ich weiß nicht wie viele Druckseiten die Beitragsserie hat.. ich weiß nur dass ich allein für die Nachbearbeitung heute Nacht x-Stunden dran gesessen habe.


    Ich glaube den USB-Sticks widme ich demnächst ein eigenes Thema, da sie sich immer weiter (auc für PCs) durhsetzen und die Technik auch besser wird.
    Mal schaun, wann er eine echte Alternative wird und wann die Provider die Begrenzungen und Haken aufheben.
    Dann ists so wet, dass man sie bedenkenlos empfehlen kann.

    Du glücklicher.. aber diese Leistungen bekommt man leider sehr selten -
    Übigens:
    Wewr Stdent an einer Uni ist, kann dort eventuell einen Zugang bekommen der durchaus mit "Extremtempo" läuft.
    Unis unterhalten zusätzlich zu normalen Internetzugängen oft auch eigene Backbones usw und sind an spezielle Uni-Netze angeschlossen (Dazu dann in einem anderen Beitrag Weiteres).


    Man kann dort also heute schon eine Übertragungsgeschwindigkeit nutzen, die der "normale User" erst in einigen Jahren angeboten bekommen wird

    Vorwort
    Alle Rezepte sind offiziell für den Download freigegeben.
    Ihr könnt sie somit auf euren Rechner speichern und für euer privates Rezeptbuch ausdrucken.


    Hinweis zu den Verlinkungen:
    Die Links führen nicht auf "geheime Seiten" oder andere Foren.
    Ihr könnt die Rezepte ohne besondere Berechtigungen von der Originalseite laden.
    Die Links führen ohne Umweg direkt zum downloadfähigen Rezept.


    Sollte ein Link nicht mehr so funktionieren, so bitten wir um entsprechende Hinweise, damit er entfernt oder bearbeitet werden kann.


    Aktualisierung 29.12.2011:
    Im Laufe der Jahre hat das ZDF seine Internetseite umgestellt. Die vorherigen Links gibt es deshalb nicht mehr.
    Gleichzeitig ist aus den ehemals wenigen Rezepten eine wahre Flut an kostenlosen Rezepten geworden.
    Einen Gesamtüberblick des Jahres 2011 erhält man unter Alle Rezepte im Überblick

    Die Besonderheit der Weißwurst fängt mit der Zubereitung an.


    1. Man zerschneidet eine Wurst als sogenannte „Opferwurst“ in kleine Stücke
    Die „Opferwurst“ sorgt später dafür, dass das Wasser eine Sättigung erhält und keine Geschmacksstoffe von den zum Verzehr gedachten Weißwürstchen mehr aufnehmen kann.


    Opfert man keine Wurst, so werden die Weißwürste später viele Geschmacksstoffe ans Wasser abgeben und ziemlich „fad“ schmecken.


    2. Man setzt einen Topf mit Wasser auf und gibt die Wurststücke hinein.


    3. Man erhitze das Wasser.


    4. Man gebe die Weißwürsten ins Wasser und lasse sie ca. 15 Minuten im nicht kochendem Wasser ziehen.



    Nun die Besonderheiten für den Verzehr


    Servieren:


    Weißwürste werden nie paarweise serviert. Das ist eine feste (bayrische) Regel.
    Traditionelle Beilage sind Laugenbrezel.
    Dazu ein süßer Senf – ohne den Weißwürste nicht schmecken.


    Verzehr:
    Die Wurst muss aus der Pelle ! Mit Haut schmeckt sie nämlich nicht.


    Wie man sie da raus bekommt, dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:


    Traditionell: „auszutzeln“ = aus der Pelle saugen


    Modern: Mit Messer und Gabel. Dazu macht man mit dem Messer einen Längsschnitt und kann dann mit Messer und Gabel die Wurst aus der Haut rollen.


    Damit es später nicht vor weggeflutschten Würstchen wimmelt, sollte man deshalb schon vor dem Servieren entweder die Haut schon einschlitzen oder richtig scharfe Messer als Besteck beilegen.
    Normale Messer sind nicht zum Einritzen der Haut geeignet.


    Beim Essen selbst sollte man nicht mit Senf sparen. Der Senf dient hier weniger als Scharfmacher denn als Geschmacksaddition zur Wurst.


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    Als „Nichtbayer“ machte ich meinen ersten Weißwurst-Essversuch in Mittelfranken. Da ich nicht wusste wie man sie verzehrt, machte ich alles falsch.


    Senf mag ich normalerweise nicht, also nahm ich ihn auch da nicht.
    Davon, dass man die Haut nicht mit essen darf, wusste ich wieder nichts.
    Als Beilage gab es Toast.


    Alle diese kleinen „Falschheiten“ ergaben eine Weißwurst, die einfach nur labbrig und seifig wirkte und schmeckte.


    Erst viele Jahre später machte ich einen erneuten Versuch.
    Diesmal erklärte man mir jedoch das mit der Haut und dem Senf und servierte die
    Weißwurst mit der richtigen Beilage.
    Da schmeckte sie endlich so, dass man Gefallen daran finden konnte.


    Weißwurst aß ich daraufhin öfters in Süddeutschland underlebte daher auch einige regionale Eigenarten des Verzehrs.


    Aber: Selbst in München (der „Heimat der Weißwurst“) habe ich es in diversen Lokalen schon erlebt, dass Weißwurst paarweise und mit normalem scharfen Senf serviert wurde.
    So ein Fehler in der eigenen Regionalküche verdient einfach nur „a Watschn“, wie ein Bayer vielleicht sagen würde.


    Weißwürste mögen oft selbst "g'standene Bayern" nicht und die Oberfranken haben ihre eigene Wurst, das "Würstli". Dort sucht man vergebens eine Weißwurst auf der Speisekarte der Regionalküche.
    Bayern ist eben nicht gleich Bayern ;)