Beiträge von SaschaMester

    Auf dem offiziellen YouTube-Kanal der Rockband "Böhse Onkelz" habe ich gestern einen Nachruf an Thomas Hess gefunden, der allerdings bereits am 06.04. veröffentlicht wurde. Der Nachruf stammt vom offiziellen Onkelz-Kanal "Onkelz Offiziell".


    Nicht nur Onkelz-Fans wird Thomas als "der 5. Onkel" bekannt sein - auch Fans des alljährlichen Festivals "Wacken Open Air" könnte er als Produktionsleiter dieses Festivals ein Begriff sein.


    Anfang April ist Thomas leider von uns gegangen.


    Von mir mein Mitgefühl an Familie, Angehörige, Freunde und Kollegen.


    Ruhe in Frieden, "5. Onkel" Thomas ..

    Da ich regelmäßig die Ereignisprotokolle meines Routers ( in meinem Fall eine FRITZ!Box ) schaue, sehe ich doch gerade, zwischen meinen beiden Ohren hielt sich eine Sicherheitslücke auf ... kann aber ohne Wenn und Aber mit Bordmitteln der Box geschlossen werden. :-)


    Da schaue ich doch in die Log-Daten meiner Fritte und stoße auf das hier :



    Da hat wohl irgendwer aus dem Internet versucht, sich über einen Admin-Zugang an meiner Box zu schaffen zu machen.


    Nun heisst bei mir der Benutzer, der administrative Berechtigungen hat, weder "Admin" noch "admin" und auch nicht "root" - so weit habe ich bei der Konfiguration schon gedacht ... was ich aber nicht bedacht habe, ist, den Fernzugriff aus dem Internet ( den ich eh nicht brauche ) auch zu deaktivieren.


    Gut gemacht, Sascha ... guten Morgen! :thumpup: :D


    Bei den aktuellen Fritz!Box - Betriebssystemen kann man den Fernzugriff komplett deaktivieren - den brauche zumindest ich eh nicht, und wenn überhaupt, dann so selten, dass das zu vernachlässigen wäre.


    1. Man loggt sich über die Weboberfläche auf der Fritze ein.
    2. Man wählt dann links im Menü aus dem "Internet"-Menü den Untermenüpunkt "Freigaben"
    3. Nun wählt man im "Hauptbildschirm" den Reiter "FRITZ!Box - Dienste"


    Diese Häkchen sind nicht mehr gesetzt ( und sollten auch nicht gesetzt sein! ) :



    Ganz paranoide, die nicht glauben, dass das schon reicht, können in der Benutzerverwaltung sämtlichen eingerichteten Benutzern den Zugriff aus dem Internet untersagen.


    System / FRITZ!Box-Benutzer / Benutzer listet alle eingerichteten Benutzer auf.
    Dort kann man jeweils durch Klick auf den "Stift" den Benutzernamen, das Passwort oder die Zugriffsberechtigungen bearbeiten.


    Alle Rechte die mit Zugriff aus dem Internet zu tun haben, bitte entziehen.


    ACHTUNG:
    Lasst den Benutzer "ftpuser" so wie er ist - das ist ein Systembenutzer seitens der FRITZ!Box und managt den FTP-Zugriff auf angeschlossene Speichermedien - relevant für Anrufbeantworter- und Fax-Funktionen.
    Wer an diesem Benutzer etwas ändert, was nicht hätte geändert werden dürfen, riskiert, dass AB und/oder Faxfunktionen nicht mehr funktionieren.

    Ich habe durchaus Verständnis für die Fahrzeuge, bei denen man das "Wegstarten" getrost vergessen kann - würde ich mir für weitaus mehr Modelle wünschen.


    Meinen Wagen (ist aber kein VW) könntest du so "wegstarten", gar kein Thema. Kann aber schnell zum Nachteil werden.


    Stellen wir uns mal vor:
    Du sitzt in diesem Auto. Du drehst den Zündschlüssel. Aus irgendeinem Grund drückst du das Kupplungspedal nicht - entweder im Trott oder im Druck der Zeit vergessen, oder aber du bist dir fälschlicherweise sicher, beim letzten Wagen verlassen den Leerlauf eingelegt zu haben - was auch immer, spielt ja keine gewichtige Rolle. Der Wagen macht einen Hops nach vorne und würde bei den Parkplätzen hier vorm Haus sofort vorm Baum landen - oder der Wagen macht wenn der Rückwärtsgang drin ist einen Hops nach hinten und fährt wenne nich aufpasst mal eben nen Passanten an, der ebenfalls nicht aufpasst.


    Von daher: FÜR mehr Autos, die das nicht machen.
    Und an alle Hersteller, deren neuere Modelle das schon jetzt nicht mehr machen, meinen größten Respekt - ihr seid auf dem richtigen Weg.


    Ich hatte mal einen Wagen, bei dem während der Fahrt aus welchen Gründen auch immer das Kupplungsseil abgeraucht war ... du konntest Gänge einlegen welche du wolltest - wärst nicht mal dran gehindert worden, mitten während der Fahrt den Rückwärtsgang einzulegen - das wäre gegangen.
    ABER:
    Das Gang einlegen kam nicht am Motor an - der lief schön im Leerlauf weiter, egal was du tatest.


    Was glaubst du, was du Blut und Wasser schwitzt, vor Allem wenn es nicht nur bergab geht, sondern noch bergauf auch wieder in Sichtweite ist. Mein lieber Mann.


    Solche Fälle wenn möglich wäre ich für rechts ranfahren, Motor aus, Hilfe holen.


    Wenn irgendwas mit der Kupplung ist und der Wagen steht sowieso, sollte er aus Verkehrssicherheitsgründen auf GAR KEINEN FALL anspringen.

    Die "Winterzeit" ist die Mitteleuropäische Zeit MEZ.
    WENN ich also was zurück will, dann die "ewige Winterzeit", was unserer Zeitzone entsprechen würde.
    Aber WILL ich das wirklich? Ich hab das erstmal angekreuzt, aber letztendlich ist es mir egal - es gibt Wichtigeres, wo ich mir Gedanken drüber mache, ob ich das hinnehme oder nicht. Für sowas irrelevantes wie die Uhrzeit bleibt da wenig Platz.
    Abgesehen davon ticken bei mir die Uhren eh in UTC

    Hinweis: Dieser Beitrag war ab Oktober 2016 im alten Forum verfügbar. Wie die heutige Situation ist, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich die eigentlichen Brennprogramme, auf die sich das hier bezieht (Brasero und K3B) nicht nutze. Ich kopiere diesen Beitrag unverändert so wie er im alten Forum stand, hier herüber



    Da Blu-Ray Rohlinge über mehr Kapazität verfügen, als DVD-Rohlinge (DVD-Rohlinge 4,7 bzw 8,5 GB, Blu-Ray 25 GB bzw 50 GB), habe ich mir heute einen externen Blu-Ray Brenner gekauft. Mein Brennprogramm "Brasero" wollte damit zuerst nicht arbeiten, K3B auch nicht - es blieb mir nur noch übrig: xfburn. Mit xfburn funktioniert das also scheinbar. Jetzt stellt sich die Frage, warum.
    Brasero kann das lediglich nicht ohne weiteres Out-of-the-Box.


    In der derzeit bei mir installierten Debian-Version (Jessie) setzen Brasero und k3b auf wodim als Backend zum Beschreiben von optischen Medien. Mit wodim allerdings ist es derzeit nicht möglich, Blu-Ray zu beschreiben. (Tiefergehende Recherchen ergaben, dass wodim auch für DVDs wohl nicht erste Wahl sein soll - jetzt weiss ich auch, woher manche Fehler beim DVD brennen bei mir rührten.)


    Es gibt die Möglichkeit, wodim durch cdrecord auszutauschen - sprich wodim raus, cdrecord rein.
    Bei wodim handelt es sich im Übrigen um einen Fork von cdrecord. :-)



    Es gibt eine Paketquelle, die über cdrecord verfügt.
    Das, was jetzt folgt, bitte nur tun, wenn man deb-multimedia vertraut, denn wir installieren auch einen öffentlichen GPG-Schlüssel, dem aptitude hinterher voll vertrauen wird. Genau überlegen und abwägen!
    In die /etc/apt/sources.list fügen wir ein:



    Zitat




    deb-multimedia.org ist eine Paketquelle für diverse Multimedia-Tools für Debian.


    Nach dem Hinzufügen der Paketquelle einmal apt-get update durchlaufen lassen.
    Jetzt bitte einmal folgendes tun:



    Zitat


    sudo apt-get install deb-multimedia-keyring




    Damit wird der öffentliche Schlüssel von deb-multimedia im Schlüsselbund von aptitude importiert. Mit dem Schlüssel signiert deb-multimedia seine Pakete.


    Anschließend nochmals:



    Zitat


    sudo apt-get install cdrecord




    und wir haben das originale cdrecord (anstelle seines Forks), mit welchem wir auch unter Brasero problemlos Blu-Rays brennen können.


    Für die DRM-Gegner unter uns so wie ich einer bin:


    Wie wahrscheinlich mittlerweile die Meisten mitbekommen haben werden, sind kommerzielle Film - Blu-Rays mit AACS (einem Digital "Rights" Management) verschlüsselt.
    Selbst gebrannte Blu-Rays sind nur dann DRM-encrypted, wenn die zu brennenden Daten dies ebenfalls sind. Eine stinknormale Backup Daten-Blu-Ray ist genauso offen und ohne weitere DRM-Maßnahmen, wie eine Daten-CD wie eine Daten-DVD wie ein Stick wie auch seinerzeit eine Diskette es ist/war.
    Selbstverständlich kann man verschlüsselte Dateien auf BD-Rohlingen unterbringen - man hat dann aber für gewöhnlich das Passwort bzw die Tools, mit denen man sie selber entschlüsseln kann - was bei DRM nicht der Fall wäre.

    Aber Ascorbinsäure hin, Kohlensäure her - den Magen zersetzt das ganz sicher nicht.


    Ich weiss nicht, ob und wenn ja wie Kohlensäure oder Ascorbinsäure mit dem ganzen chemischen Zeugs im Magen reagiert (und ob es überhaupt zu chemischen Reaktionen kommt), aber so ohne Weiteres nicht, dafür sind beide Säuren für sich betrachtet um Welten zu harmlos.


    Das Zeug, mit dem ein menschlicher (und sicher nicht nur menschlicher) Magen so hantiert, ist nicht von schlechten Eltern.


    Was finden wir denn so alles im Magensaft vor - da hätten wir allem voran die für die Aufgaben eines Magens nicht unbedeutende Salzsäure - ab hier sollte man eigentlich schon aufhören, aufzuzählen, auch wenn auch Ammoniak im Magen eine Rolle spielt.


    Jetzt stelle man sich vor, die Kohlensäure kommt angedackelt und will was anrichten.


    Kohlensäure (oder Ascorbinsäure - einer von beiden) so: "Ich mach dich platt."
    Salzsäure so: "Wat willst du denn, du kleiner Pimpf? Hab ma nich so ne große Klappe."


    So ungefähr würd das sicherlich ausgehen. :)

    Ich denke nicht, dass dieser Mythos (ob es einer ist oder nicht, analysiere ich an dieser Stelle mal nicht, ich bin kein Chemiker) aus der Ascorbinsäure hervor geht - denn bei Ascorbinsäure handelt es sich Eigenrecherchen zufolge um nichts Geringeres als das allseits bekannte Vitamin C.


    Viel eher gehe ich davon aus, dass es bei der Behauptung, Cola zerfräße den Magen, um die Kohlensäure geht.


    DENN :


    Ich stelle an dieser Stelle einfach mal die These auf, dass diese »Studie« sich mit JEDEM kohlensäurehaltigen Getränk »nachbauen« lassen wird.


    Das ist jetzt erstmal nur eine leere Behauptung, dazu stehe ich auch. Ebenfalls stehe ich dazu, dass ich gerade zu faul dafür bin, es einfach mal auf den Versuch ankommen zu lassen.


    Ein Mythos bleibt das allerdings dennoch aus bereits durch den Threadstarter angeführten Gründen.


    Als dann ;)

    Die letzte non-LTS - Version von Ubuntu ist bereits nur für 64bit - Architekturen verfügbar, woraus schon ersichtlich wird, wohin die Reise geht.


    Die nächste LTS wird es nur für 64bit - Prozessoren geben, Ubuntu gibt den Support für x86 (32bit) auf.


    Die Meldung ist nicht mehr neu, aber ich möchte trotzdem, dass das nicht verschlafen wird. ;;)



    Eine Meldung von heise hierzu gibt es hier.

    Mit diesem Spruch macht der aus Frankreich stammende Suchmaschinenanbieter "QWANT" seit einiger Zeit Werbung - darauf aufmerksam geworden bin ich durch die Werbespots in den TV-Werbeunterbrechungen.
    Und damit gleich ein Vorteil, den ich aus TV-Werbung ziehen kann: Gäbe es sie nicht, wüsste ich nicht davon und könnte auch hier nicht darüber berichten.


    In den Datenschutzrichtlinien steht, dass keine Daten erhoben werden - soweit es mir möglich ist, habe ich das mal ausgetestet. Da ich allerdings keinen Eingriff auf die Server habe, weiss ich natürlich auch nicht, ob irgendwie IP-Logs weggesichert werden - allerdings kommen - abgesehen vom about.qwant.com - Bereich, also dem Bereich, wo Datenschutzrichtlinien, Impressum etc. abgelegt werden - wirklich keine Cookies zustande. Ich habe das mit einem Firefox-Benutzerprofil probiert, wo ich wirklich jedes einzelne vorhandene Cookie zu deuten weiss und somit weiss, ob dieses oder jenes Cookie irgendwas mit QWANT zu tun haben könnte.


    Kontrollgeräte wie Zählpixel, Fingerprints usw. sind laut deren eigener Aussage nicht im Einsatz - kann ich aber so auf die Schnelle nicht kontrollieren. Also muss ich erstmal einfach mal glauben, was die schreiben.


    Die Links aus den Suchergebnissen verweisen direkt auf die entsprechende Ergebnisseite - ohne vorher noch durch irgendwelche QWANT-eigenen Scripte geschleift zu werden (Selbst getestet).


    Man KANN sich - vergleichbar zu Google - bei QWANT einen Account registrieren. Zu was dieser gut ist, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis, weil das, was ich persönlich brauche (eine Suchmaschine ist nämlich zum Suchen da, und nicht zum Mailing und auch nicht zum Social Networking *mal Google zuwink*), ohne Registrierung erreichbar ist.


    Alles weitere, was zumindest ich mit meinem Kenntnisstand so nicht prüfen kann, überlasse ich mal Anderen. Auch die Deutung der Datenschutzrichtlinien überlasse ich mal dem "Opi" :opa:


    Aber ACHTUNG - der Bereich, wo Datenschutzrichtlinien & Co abgelegt sind, legt Cookies an. Was genau das für welche sind und was sie aussagen, zumindest offenlegen aussagen zu wollen, habe ich nicht reingeschaut.

    Hallo


    Da in der Vergangenheit auch schon schädliche Software durch das Besuchen von infiltrierten Webseiten in Umlauf geraten ist ("Drive-by Download"), mal ein kurzer Sicherheitshinweis:


    Diese Drive-by Downloads werden in den meisten Fällen mit Hilfe der Scriptsprache JavaScript realisiert.


    Das eBook-Format "EPUB" ist im Prinzip nichts Anderes als eine gezippte Ansammlung von XML und (X)HTML-Dateien. Wie das im Einzelnen aussieht, ist (mitsamt einem kurzen "Hallo Welt"-Beispiel) hier angeführt.


    Basierend auf den dort nachzuschlagenden Beispielen habe ich das vorhin mal ausprobiert und einfach mal eine kurze JavaScript AlertBox eingebaut, weil ich wissen wollte, ob mein eBook-Betrachter (in meinem Fall der eBook-Betrachter aus dem Software-Paket Calibre) auch in diesen EPUBs enthaltenen JavaScript ausführt.


    Testergebnis positiv.


    Jetzt mag man bei ausführlicheren EPUBs wohl kaum jede einzelne Datei, die da drin ist, mit einem Texteditor öffnen und nach irgendwelchen skurrillen JavaScript-Codeblöcken durchsuchen. Eben dass das auch mal aufwendig sein kann, zeigt schon die Tatsache, dass selbst Webseitenbetreibern dabei die Haare zu Berge stehen können - und auch die müssen erst einmal Kenntnis darüber erlangen, dass ihre Webseiten überhaupt infiziert sind.


    Daher mein Rat erstmal :
    Beim Lesen von eBooks mit dem PC gerade unter Windows (für Linux gibt es bis dato kaum Schadware - und ich sage bewusst "kaum", denn ein paar Sachen gibt es da, auch wenn sich die an einer Hand abzählen lassen.) am Besten vorher die Verbindung zum Internet trennen. Nach dem Lesen erst das Leseprogramm beenden und DANN Netzwerkverbindung aufbauen und Browser öffnen. Und das gilt GERADE für diejenigen unter euch, die sich ihre eBooks von sonstwoher beziehen - wobei auch Verlagswebseiten, die eBooks legal vertreiben, infiziert sein können - wenn der Verlag davon nichts weiss, weiss das erst Recht nicht der Käufer. :)

    Was man zum Thema Weihnachten auch nicht vergessen SOLLTE:



    In den letzten Jahren und Jahrzehnten, denn ich kenne das auch so und gehe mittlerweile schnurrstracks auf die 40 zu) hat es sich eingebürgert, dass die Weihnachtsbescherung in den meisten Familien bereits Heilig Abend stattfindet.


    Meine Mutter kennt es aus ihrer Kindheit noch so, dass es Weihnachtsgeschenke (und somit die Bescherung) am Morgen des 1. Weihnachtstages gab. Streng genommen ist das sogar die "richtigere" Variante.


    Heilig Abend ist nicht Weihnachten, Heilig Abend ist der letzte Tag vor Weihnachten.
    Bei Weihnachten selbst handelt es sich lediglich um den 1. und den 2. Weihnachtstag. Alles Andere ist nicht Weihnachten.

    Zitat


    Dies ist eine Kopie meines Threads zu Fettbränden aus dem alten Forum




    Vor eingien Jahren ist mir eine Pfanne mit Öl auf der Herdplatte in Flammen aufgegangen.
    Dass man in der Panik schnell alles falsch macht, was man nur falsch machen kann, sollte nicht nur mir aufgefallen sein, aber ich sags trotzdem - mein erster Gedanke war, den Fettbrand mit Wasser zu löschen.


    Macht das nicht - ihr seid nicht lebensmüde.


    Wer schon mal auf eine noch zu heisse Pfanne Wasser hat laufen lassen, wird das Zischen kennen, was dabei entsteht - bei brennendem Fett wird das noch schlimmer.
    Fett ist leichter als Wasser, heisst, dass das brennende Fett beim Versuch, es mit Wasser zu löschen, oben schwimmt und euch in alle Richtungen spritzt (Fettexplosion *). Ferner verkocht euch das Wasser rasant schnell durch die "Bullenhitze". Wenn ihr mit schweren Verbrennungen davon kommt, habt ihr Glück - wenn ihr Pech habt, war's das für euch komplett.


    Fettbrände sind mit einer Löschdecke oder mit Löschschaum zu bekämpfen, auf gar keinen Fall mit Wasser. Wer beides nicht hat, greift schnellstmöglich zum Telefon und alarmiert die Feuerwehr über die Notrufnummer 112.


    Am Telefon folgendes schildern:


    - Wer meldet das Ereignis? (Name)
    - Wo geschah es? (Adresse)
    - Was ist passiert?
    - Wie viele Verletzte?


    Auf weitere Rückfragen warten. NIEMALS selber das Gespräch beenden - das Gespräch wird durch die Einsatzzentrale beendet, nicht durch euch.


    Ich weiss noch durch meine Mitgliedschaft bei der Feuerwehr, dass in der Notrufzentrale ein Anruf eingegangen ist: "Kommen Sie schnell, hier brennt's", und wieder aufgelegt. Damit können die Herren an der Einsatzzentrale nichts anfangen. Im Glücksfall kann eventuell der Anruf zurückverfolgt werden - was aber unnötig Zeit kostet. Pech dann, wenn der Anruf von einer Telefonzelle (gibt es heutzutage selten, aber sie sind noch da) getätigt wurde.


    Sobald das Gespräch mit der Feuerwehr beendet ist, zügig das Gefahrengebiet verlassen - ihr wollt euch bei einem Brand nicht noch mehr Verletzungen zuziehen, als nötig. (Stichwort Rauchvergiftung).





    *
    Was passiert bei einer Fettexplosion?



    Wie bereits angemerkt, ist Fett leichter als Wasser - heisst, das Wasser "schiebt sich unter" das brennende Fett und verkocht euch - und das in einer rasanten Geschwindigkeit.
    Dadurch spritzt euch das heiße, brennende Fett in alle Himmelsrichtungen.


    Wer sich das mal live ansehen möchte: manche Feuerwehren demonstrieren das an ihrem Tag der offenen Tür.

    ABER : Auch das nicht zu Hause nachmachen! Die Feuerwehr sperrt ihre Übungsflächen weiträumig, damit sich kein Publikum zu nah in der Nähe aufhält und trägt dafür besondere Schutzanzüge.


    Wer das zu Hause auf eigene Faust nachstellt, setzt seine Gesundheit und im Extremfall sein Leben auf's Spiel.

    Als Tipp für diejenigen, die sich so ne Fettexplosion mal live ansehen möchten - manche Feuerwehren demonstrieren das an ihrem Tag der offenen Tür.


    ABER : Auch das nicht zu Hause nachmachen! Die Feuerwehr sperrt ihre Übungsflächen weiträumig, damit sich kein Publikum zu nah in der Nähe aufhält und trägt dafür besondere Schutzanzüge.


    Wer das zu Hause auf eigene Faust nachstellt, setzt seine Gesundheit und im Extremfall sein Leben auf's Spiel.

    Vor eingien Jahren ist mir eine Pfanne mit Öl auf der Herdplatte in Flammen aufgegangen.
    Dass man in der Panik schnell alles falsch macht, was man nur falsch machen kann, sollte nicht nur mir aufgefallen sein, aber ich sags trotzdem - mein erster Gedanke war, den Fettbrand mit Wasser zu löschen.


    Macht das nicht - ihr seid nicht lebensmüde.


    Wer schon mal auf eine noch zu heisse Pfanne Wasser hat laufen lassen, wird das Zischen kennen, was dabei entsteht - bei brennendem Fett wird das noch schlimmer.
    Fett ist leichter als Wasser, heisst, dass das brennende Fett beim Versuch, es mit Wasser zu löschen, oben schwimmt und euch in alle Richtungen spritzt (Fettexplosion). Ferner verkocht euch das Wasser rasant schnell durch die "Bullenhitze". Wenn ihr mit schweren Verbrennungen davon kommt, habt ihr Glück - wenn ihr Pech habt, war's das für euch komplett.


    Fettbrände sind mit einer Löschdecke oder mit Löschschaum zu bekämpfen, auf gar keinen Fall mit Wasser. Wer beides nicht hat, greift schnellstmöglich zum Telefon und alarmiert die Feuerwehr über die Notrufnummer 112.


    Am Telefon folgendes schildern:


    - Wer meldet das Ereignis? (Name)
    - Wo geschah es? (Adresse)
    - Was ist passiert?
    - Wie viele Verletzte?


    Auf weitere Rückfragen warten. NIEMALS selber das Gespräch beenden - das Gespräch wird durch die Einsatzzentrale beendet, nicht durch euch.


    Ich weiss noch durch meine Mitgliedschaft bei der Feuerwehr, dass in der Notrufzentrale ein Anruf eingegangen ist: "Kommen Sie schnell, hier brennt's", und wieder aufgelegt. Damit können die Herren an der Einsatzzentrale nichts anfangen. Im Glücksfall kann eventuell der Anruf zurückverfolgt werden - was aber unnötig Zeit kostet. Pech dann, wenn der Anruf von einer Telefonzelle (gibt es heutzutage selten, aber sie sind noch da) getätigt wurde.


    Sobald das Gespräch mit der Feuerwehr beendet ist, zügig das Gefahrengebiet verlassen - ihr wollt euch bei einem Brand nicht noch mehr Verletzungen zuziehen, als nötig. (Stichwort Rauchvergiftung).

    Wie ich erfahren durfte, ist der Kurort Bad Driburg mit "an der Grenze zu Niedersachsen" betitelt worden.


    Um dazu was sagen zu können, habe ich mich gerade erstmal selber schlau gemacht (ich möchte ja nichts Falsches erzählen) und kann ganz sicher sagen, dass genau das NICHT der Fall ist.


    Bad Driburg liegt im Kreis Höxter und grenzt innerhalb des Kreises Höxter an die Städte Steinheim, Nieheim, Brakel und Willebadessen. Diese 4 Städte befinden sich allesamt in Nordrhein-Westfalen.


    Ferner liegt Bad Driburg an der Kreisgrenze Kreis Höxter und Kreis Paderborn. Der Kreis Paderborn ist komplett Nordrhein-Westfälisches Gebiet.



    Kartenquelle: Wikipedia


    Als rote Fläche ist hier Bad Driburg markiert. Komplett auf der anderen Seite des Kreises Höxter (im nord-östlichen Bereich der Karte - Landkarten sind so konzipiert, dass sich OBEN der Norden befindet, UNTEN der Süden, LINKS der Westen und RECHTS der Osten) befindet sich die Landesgrenze zu Niedersachsen.

    Wie ich erfahren durfte, ist der Kurort Bad Driburg mit "an der Grenze zu Niedersachsen" betitelt worden.


    Um dazu was sagen zu können, habe ich mich gerade erstmal selber schlau gemacht (ich möchte ja nichts Falsches erzählen) und kann ganz sicher sagen, dass genau das NICHT der Fall ist.


    Bad Driburg liegt im Kreis Höxter und grenzt innerhalb des Kreises Höxter an die Städte Steinheim, Nieheim, Brakel und Willebadessen. Diese 4 Städte befinden sich allesamt in Nordrhein-Westfalen.


    Ferner liegt Bad Driburg an der Kreisgrenze Kreis Höxter und Kreis Paderborn. Der Kreis Paderborn ist komplett Nordrhein-Westfälisches Gebiet.




    Kartenquelle: Wikipedia


    Als rote Fläche ist hier Bad Driburg markiert. Komplett auf der anderen Seite des Kreises Höxter (im nord-östlichen Bereich der Karte - Landkarten sind so konzipiert, dass sich OBEN der Norden befindet, UNTEN der Süden, LINKS der Westen und RECHTS der Osten) befindet sich die Landesgrenze zu Niedersachsen.

    Als weiteres Problem wäre hier noch die Sache mit der Halbwertszeit anzuführen.


    Wenn ein Stoff eine Halbwertszeit von 1 Jahr hat (unrealistisch, aber ich nehme den Wert trotzdem mal - mit der 1 als Faktor lässt sich einfacher rechnen), so heisst das NICHT, dass nach 2 Jahren alles wieder so ist, wie es vor dem Atomunglück einst war.


    Halbwertszeit 1 Jahr bedeutet viel mehr, dass die Strahlung nach 2 Jahren "nur noch" halb so stark ist, wie nach 1 Jahr. Nach nem weiteren Jahr, also nach 3 Jahren, "nur noch" halb so stark, wie nach 2 Jahren.


    Erlaubt euch mal den Spaß und rechnet eine beliebige Zahl x immer brav durch 2. Ich schwöre euch, ihr rechnet noch, wenn ihr alt und grau seid und kommt dennoch NIE auf 0.


    Nun kommt bei Kraftwerken noch erschwerend dazu, dass wir hier ganz bestimmt nicht über Halbwertszeiten von 1 Jahr zu diskutieren brauchen - hier gehts eher um ZIG Jahre - unterschätzt das nicht.


    So wie es beim Beispiel Tschernobyl VOR dem Unglück mal war, wird es in der ganzen Zukunft der Weltgeschichte NIE WIEDER werden - DER Zug ist abgefahren.


    Noch erschwerender kommt hinzu, dass von Tschernobyl nicht die einzige radioaktive Strahlung ausgeht, von der diese Erde bereits belastet ist. AKW Fukushima, dann dürfen wir Hiroshima nicht vergessen, auch wenn es hier um einen Bombenangriff geht, und so fort.


    Dieser Planet ist radioaktiv verseucht und wird es IMMER bleiben - einzige was die Menschheit noch machen kann (und um Gottes Willen auch SOLLTE - ich PLÄDIERE dafür!), ist die Abschaltung weiterer Gefahrenquellen.


    Liebe Verantwortlichen, NEHMT DEN MIST VOM NETZ und SEHT ZU, dass ihr die Sch...... vernünftig entsorgt bekommt - habt ihr genug zu tun, denn auch das ist nicht so einfach, wie es sich vielleicht anhört.

    Auch wenn der Thread 8 Jahre alt ist, aber:


    Ich wohne hier im 4. Stock eines 7-stöckigen Wohngebäudes, pro Etage 5 Wohnparteien. 7x5 = 35, von dieser Zahl als Gesamtanzahl der Mietparteien gehe ich jetzt mal frech aus (ob hier derzeit Wohnungen leer stehen, entzieht sich momentan meiner Kenntnis - ich kenne hier auch nicht jeden, und das schon bei solchen vergleichsweise kleinen Gebäuden. Traurig, aber wahr.


    Auch ich mache mir schon seit ich hier wohne Gedanken über einen Notfallplan, sollte irgendwas passiieren. DENN :


    Sommerjahreszeiten sind warm (für mich schon ZU warm und mein Kreislauf kann was das angeht sehr sensibel reagieren.
    SOLLTE ich hier mal zusammenbrechen oder gar ganz den Löffel abgeben - es würde keine Sau mitbekommen - leider.


    Das Problem ist : Wenn hier irgendwer etwas von mir möchte, derjenige klingelt, merkt, es macht keiner auf, "Hm - der scheint nicht da zu sein" und vor der Tür herrscht wieder gähnende Leere.


    Ich habe das auch schon mal eine Woche durchgezogen und BEWUSST niemandem aufgemacht, weil ich einfach mal ein paar Tage meine Ruhe haben wollte. Das einzige, was dann passiert, ich werde entweder versucht anzurufen oder es wird versucht, mir eine SMS zu schreiben - das wars.


    Das kam mir in dem Setting natürlich gelegen, erschreckend fand ich es trotz alldem - weil es hätte prinzipiell ja auch mehr sein KÖNNEN.


    Dafür, einen Hausnotruf-"Schwesternklingel" (so nenn ich das Teil jetzt einfach mal) mit mir rumzuschleppen, ganz ehrlich - dafür fühle ich mich mit meinen 38 Jährchen noch zu jung.


    Und jetzt meine Frage: Wie stelle ich sicher, dass irgendjemand AUFMERKSAM wird, wenn mir wirklich mal was passiert hier? Ich brauche ja auch prinzipiell nur unglücklich zu stolpern und hinzusegeln und liege dann unter Umständen da, wie n Schluck Wasser in der Kurve (und unansprechbar).

    Auf der Heft-DVD der aktuellen "Linux-Welt" befinden sich einige Linux-Handbücher - Distributionsspezifische wie auch Distributionsunabhängige.


    Bei den 3 Büchern, die ich hier zum Download anbiete, habe ich mich vorher durch einen Blick in die PDF-Dateien (Lizenzierung) vergewissert, dass ich das darf - alle 3 unterliegen der CreativeComons Namensnennung Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC by-SA) beziehungsweise der GNU General Public License. Die Bücher beziehen sich auf keine konkrete Distribution, sind also allgemein gehalten. :-)


    Das ZIP-Paket, welches ich nun also anbiete, enthält:


    Linux Administrationshandbuch 1: System und Benutzer
    (tuxcademy – Linux- und Open-Source-Lernunterlagen für alle
    http://www.tuxcademy.org â‹… info@tuxcademy.org)



    Linux Administrationshandbuch 2: Linux im Netzwerk
    (tuxcademy – Linux- und Open-Source-Lernunterlagen für alle
    http://www.tuxcademy.org â‹… info@tuxcademy.org)


    Linux für Fortgeschrittene: Der Linux Werkzeugkasten.
    (tuxcademy – Linux- und Open-Source-Lernunterlagen für alle
    http://www.tuxcademy.org â‹… info@tuxcademy.org)



    Die ZIP-Datei setze ich sowohl in den Anhang als auch werde ich das auf einem OneClick-Hoster spiegeln.


    Sollte die Datei also hier im Forum nicht mehr erreichbar sein (bereits bei einigen Bildern in älteren Threads schon erlebt), kann man sie auch vom OneClick - Hoster beziehen.


    linux_hb.zip


    Falls das also wen interessieren sollte, viel Spaß beim Lesen. :-)
    Die Bücher sind auf deutsch.