Beiträge von Ratgeber

    Die Technik ist heute längst soweit, dass man eigentlich den Menschen dahinter nur noch selten benötigt.

    Sowohl Telefonie als auch die Datenübertragungen basieren auf dem Internet. Das Internet besteht aus einem Rechnerverbund, das mehrfach redundant ausgelegt ist. Das Rückgrat des Internets sind die Backbones. Riesige Rechenzentren und Serverfarmen, über die alles läuft.

    Server starten automatisch nach einer gewissen Zeit ganz von selbst neu und/oder schalten eine Cloud als Unterstützung hinzu.


    Intelligent sind die Computersysteme immer noch nicht, jedoch sind wir schon viel weiter als vor 25 Jahren, als es mit dem WWW begann.

    Trotz der ganzen Automatisierung wird der Mensch immer noch benötigt.


    Zitat

    - Ein gutes System darf gerne einen schlechten Service haben.

    Man wird nur selten in die Verlegenheit kommen, ihn zu beanspruchen.


    - Ein schlechtes System braucht einen guten Service.

    Man wird immer wieder Kontakt aufnehmen müssen, um Probleme zu melden und zu lösen


    Ich hatte in den letzten Wochen die Gelegenheit, sowohl den Service der Telekom als den eines anderen Anbieters beurteilen zu können.


    Anruf bei der Hotline. Zuerst einmal durch das Menü hangeln. Kann ja sein, dass man sich nur etwas anhören möchte. Okay. Endlich angekommen.

    Wie erwartet, war mit einer längeren Wartezeit zu rechnen. 40 Minuten wurden angesagt. Gleichzeitig wurde jedoch auch ein Rückruf angeboten. 40 Minuten in einer Warteschlange sind kein Spaß,also bitte zurück rufen. Ich hatte ja noch etwas Besseres vor.


    Der Rückruf erfolgte. Kurz alle nötigen Daten angegeben. "Geht leider nicht telefonisch. Wir brauchen die Unterlagen schriftlich. Können Sie auch an die info@ mailen. Je nach Auslastung wird es dann heute oder Montag erledigt."

    Die Erfahrung zeigt, dass Mails an Info-Adressen in der Regel nicht besonders schnell beantwortet werden. Hierbei handelt es sich in der Regel im die Mailadresse, in der auch die Millionen von Spams pro Minute einlaufen. Es war Samstagmorgen und samstags sind nur selten die sonstigen Mannstärken vorhanden.


    Dokumente eingescannt und per Handy gemailt. Ich bin nicht der Anschlussinhaber und bin auch sonst nicht dort bekannt. Ich rechnete also nicht mit einer schnellen Bearbeitung.

    Automatische Rückantwort, dass die Mail eingegangen ist. Mehr hatte ich auch nicht erwartet.


    Vielleicht eine Stunde später kam erneut eine Mail. Eine Mitarbeiterin meldete per Mail, dass die Bearbeitung abgeschlossen ist und ob ich eventuell noch Fragen dazu hätte. Unterzeichnet mit persönlichem Namen.


    Super schnelle Bearbeitung :thumbup:

    Wirklich persönliche Benachrichtigung und keine anonyme als "Team" :thumbup:

    Das Team der Telekom hat einen überaus positiven Eindruck bei mir hinterlassen.

    ..............

    Der angesprochene andere Anbieter hat keine eigenen Leitungen. Er mietet sie daher nur von der Telekom an. Störungen und Fehler der Telekom schlagen daher automatisch auch auf ihn durch. Hier eine Störung zu melden bedeutet daher, dass man ihn nur auf ein vorhandenes Problem hinweisen kann.


    Ich habe einen 100 Mbit/s Anschlusskasten direkt vor dem Nachbarhaus stehen. Da hänge ich ganz automatisch mit dran. Als ich einen Telekom-Techniker daran arbeiten sah .. und "Brutzel-Geräusche" hörte ... konnte ich mir schon gewiss sein, dass ich dadurch weder Internet noch Telefon haben würde. So war es dann auch. Okay, dann warten wir eben ein paar Stunden.


    Von 16:15 - 20:15 Uhr war ja genügend Zeit vergangen. Jetzt wurde es Zeit, doch einmal auf den Fehler hinzuweisen, damit der Anbieter der Telekom einmal "Druck macht".

    Rufen wir also einmal eine eingespeicherte Nummer an. "Danke für den Rückruf. Wir werden uns in den nächsten Tagen erneut bei Ihnen melden". Oh je. War ja wohl die falsche Nummer gespeichert ?

    Ab mit dem Handy ins Internet und nach der Hotline für Störungen gesucht.

    0800 .. sehr gut. Der Anruf kostet wenigstens mit dem Handy nichts. Ich wähle an .. nichts tut sich. Die Leitung bleibt tot. Erneuter Versuch. Nein, ich habe mich nicht verwählt. Direkt nach dem Anwählen wird die Leitung wieder getrennt.


    Noch einmal genauer nachgeschaut: "Servicezeiten 07:00 Uhr - 20 :00 Uhr. Am Samstag 10-18 Uhr" Störungen können jedoch nur telefonisch gemeldet werden oder man registriert sich in einem Forum und versucht dort Hilfe zu finden.

    Dieser Anbieter hat immer noch nicht verstanden, dass ER für manche Sachen persönlich kontaktiert werden muss. Was macht man, wenn eine Störung nach 18 Uhr am Samstag auftaucht ? Bis Montagmorgen auf jegliche Kommunikation verzichten ? "Geh mal wieder raus. Bewegung ist gut für die Gesundheit" oder wie ?


    Eine Hotline, die nicht erreichbar ist, ist die schlechtest mögliche Serviceleistung. Fällt ein Anbieter durch viele Störungen auf, sollte man ihn nicht buchen, wenn er keinen vernünftigen Service bieten kann. Mangelnde technische Zuverlässigkeit muss ein Anbieter durch umso besseren Service kompensieren können.

    Im vorliegenden Beispiel kann man den Service nicht beurteilen, weil der Anbieter zu bestimmten Zeiten gar keinen Service leisten will. :thumbdown::thumbdown::thumbdown:


    PS:

    Ich bin weder Kunde noch Fan der Telekom. Eher das Gegenteil. Die Telekom bietet aber im Festnetzbereich einen hervorragenden Service, den man auch als "Nichtmöger" gerne einmal als "hervorragend gut" loben darf.

    Seit einigen Jahrzehnten hält sich das Gerücht, dass man das Wasser aus Wasserkochern nicht erneut aufkochen darf. Manche meinen, dass das vorher gekochte Wasser später viel zu viele Keime enthält. Andere denken, dass das zuvor gekochte Wasser Rückstände vom Wasserkocher aufgenommen hat. Beide Gruppen liegen falsch.


    Warmes Wasser nimmt natürlich mit der Zeit Keime auf. Sobald das Wasser aber erneut aufgekocht wird, werden diese Keime vernichtet. Mindestens 70 °C reichen aus um fast alle Erreger abzutöten. Selbst medizinische Geräte werden allein durch Hitze dekontanimiert. Wasser kocht aber erst bei 100 °C und liegt dabei weit über dieser Temperatur-Schwelle. Der erste Grund entfällt also.


    Das zweite Gerücht beruht darauf, dass Wasserkessel und Tauchsieder früher oft aus anderen Materialien bestanden als heute. Die damaligen Geräte gaben wirklich Bestandteile des Gerätes ins Wasser ab. Seit 2013 finden Warentester aber schon keine Ausgasungen und andere Rückstände mehr in bereits einmal gekochten Wasser von Wasserkochern. Der zweite Grund ist also auch entfallen.


    Der Mythos wurde also widerlegt.

    An den Mythos von den Rückständen glauben aber sowieso fast nur noch Menschen, die über 50 Jahre alt sind. In ihrer Jugend stimmte er ja noch, heute eben nun aber längst nicht mehr. Zeit für ein kleines Update ;)

    Eine Studio des Frederiksberg Hospitals in Kopenhagen hat ergeben, dass zuviel Joggen gesundheitsschädigend wirkt. 2,5 Stunden sollten nicht überschritten werden.


    Wer körperlich aktiv ist, hat ein mindestens 30% geringeres Sterberisiko. Wer es mit dem Joggen jedoch übertreibt, fällt auf die gleiche Mortalitätsrate zurück als wenn er nicht aktiv wäre.


    Die dänischen Forscher empfehlen, maximal 3x pro Woche zu joggen und jeweils maximal eine Stunde. Bei Einhaltung dieser Vorgaben bewirkt Joggen positive gesundheitliche Effekte und reduziert das Sterberisiko.


    PS:

    Die Studie lief von 2001 bis 2017. An ihr nahmen 1098 gesunde Jogger und 3950 gesunde Nicht-Jogger teil. Die niedrigste Sterblichkeit wurde bei langsamen bis durchschnittlichem Lauftempo bei 2-3x Laufen pro Woche festgestellt.

    MarkusH

    Bloß gut, dass dein Link von damals immer noch funktioniert :thumbup:

    Es ist nämlich sehr schwer sonst an Daten zu kommen. Das größte Statistik-Problem besteht darin, dass es unzählige Versionen (Distris) gibt und Linux nicht, wie die anderen Systeme, "nach Haus telefoniert".


    Linux ist das ideale Betriebssystem, wenn ein Rechner angeblich schon zu alt für ein aktuelles Windows ist. Unter Linux können alte Rechner noch viele Jahre lang modern weiter genutzt werden.

    Trump hat die Europäer aufgefordert, ihre IS-Täter zurück zu nehmen. Gleichzeitig hat er jedoch angewiesen, eine IS-Anhängerin nicht mehr in die USA zu lassen.


    Die Geschichte dieser IS-Anhängerin ist wirklich bemerkenswert. 1994 in New Jersey reiste sie 2014 über die Türkei nach Syrien . Dort heiratete sie einen IS-Kämpfer aus Australien. Als dieser getötet wurde, heiratete sie einen Tunesier. Als der getötet wurde, nahm sie 2018 einen syrischen IS-Anhänger zum Ehemann.

    Sie wurde dadurch bekannt, dass sie gegen die USA hetzte und Anhänger für den IS anzuweben versuchte.


    "Ich wurde durch online radikalisiert und bereue es nun"

    Klar, dass man ihr das sofort abnimmt, nachdem man den Lebenslauf gelesen hat (Ironie)


    Auch England versucht, sich dagegen zu wehren eine IS-Anhängerin vom eigenem Land fern zu halten. Die britische Staatsbürgerschaft wird entzogen, "weil sie noch eine andere hat" . Der angebliche Zweitstaat Bangladesch will aber nichts davon wissen und sie auch auf keinen Fall bei sich haben.


    Fakten aus http://www.spiegel.de/politik/…in-die-usa-a-1254331.html entommen

    New York hat ein ganz neues (und blödsinniges) Gesetz bekommen: Wer einen Bürger New Yorks wegen seiner Frisur benachteiligt oder beleidigt, macht sich wegen Diskriminierung und Rassismus strafbar. Es reicht schon aus, zu einer anderen Frisur zu raten, um eine Strafe von bis zu 250.000 Dollar zu riskieren

    (Meldung gesehen unter spiegel.de)


    Da darf jetzt also keiner mehr sagen "Geh mal zum Friseur", weil das schon der Rat zu einer anderen Frisur ist und als Diskriminierung zählt.


    Frei nach Asterix "Die spinnen, die New Yorker" :loool:

    Der Begriff "Zombie-Krankheit" ist eine Erfindung der US-Medien. Er wurde genommen, weil sich die Betroffenen so lethargisch wie in einem Zombie-Film bewegen. Wer kann eigentlich infiziert werden ? Bislang wurden nur Rehe und Rentiere betroffen. Bisher hat sich noch kein einziger Mensch damit infiziert.


    Die Krankheit heißt eigentlich Cronic Wasting Disease = CWD = Chronische Auszehrungskrankheit

    Man geht davon aus, dass sie durchaus auch auf den Menschen übertragen werden könnte. So wie sich damals aus dem "Rinderwahnsinn" (BSE) beim Menschen die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit entwickelte. Laborversuche mit Affen zeigten, dass auch einige Affen-Arten infiziert wurden. Auszuschließen ist eine Übertragung auf den Menschen also nicht absolut.


    Die Symptome bei Tieren für diese Krankheit sind

    - Drastischer Gewichtsverlust

    - Koordinationsschwierigkeiten

    - Gehschwierigkeiten

    - Teilnahmslosigkeit

    - Ständiges Sabbern

    - Starker Durst

    - Häufiges Wasserlassen

    - Herabhängende Ohren

    - Verlust der Angst vor Menschen

    - erhöhte Reizbarkeit

    - Aggressionen


    Es gibt keine Gegenmittel gegen diese Tierseuche. Sie kann über alle Arten von Körperflüssigkeiten (Blut, Speichel, Urin) übertragen werden. Es ist kein direkter Kontakt zum erkrankten Tier nötig, sodass sich CWD auch dann noch ausbreiten kann, wenn keine Tiere zu sehen sind. Eine Kontamination der Umgebung reicht schon aus.

    Dass die AU von LKW anders als für PKW sein muss, kann man gut erkennen, wenn man mal neben einem solchen "Ofenrohr von Auspuff" gestanden hat, wenn ein LKW losfährt.

    Das liegt aber nicht daran, dass ein LKW besonders viel verbraucht, sondern eher daran, dass seine Abgasreinigungssysteme viel "gröber" ausgelegt sind.


    Jetzt sollen LKW und Busse ab 2030 30% weniger CO2 ausstoßen als noch 2019. Bis 2025 sollen mindestens 15% erreicht werden.


    Bei PKW soll eine Absenkung bis 2030 um 37,5% vom Stand des Jahres 2021 erreicht werden.

    ....

    LKW sollen sich also vom Vergleichswert dieses Jahres um 30% verbessern, während PKW eine Einsparung von 37,5% vom dem Wert in 2 Jahren erreichen sollen.

    Wieder einmal zwei völlig verschiedene Bezugspunkte von denen ausgegangen wird. Der LKW des Jahres 2030 darf also weiterhin erheblich mehr CO2 ausstoßen als ein viel sauberer PKW des Jahres 2021.

    Darüber berichten jetzt viele Medien, weil jetzt nicht die beiden "Täter-Kinder", ein Mädchen und ein Junge, der Kita verwiesen wurden, sondern die "Opfer-Kinder".


    Als Erwachsener fragt man sich, wie Fünfjährige andere Kinder sexuell misshandeln sollen/können und wieso die Erzieher/Innen davon nichts mitbekommen haben. Schließlich soll es über mehrere Monate geschehen sein. Übertreiben hier die Medien mal wieder maßlos oder sollte man lieber mal die Erzieher strenger unter die Lupe nehmen ?


    Bevor man jetzt aber kleine Kinder, nichts anderes sind auch die Täter, wegen sexueller Misshandlung vorverurteilt, sollte man auch mal daran denken, dass Kinder in dem Alter weder straffähig noch strafmündig sind. Ein Kind in diesem Alter hat noch kein Rechts- und Unrechtsbewusstsein entwickelt und kann daher auch keine Schuld tragen.

    Ein Erblasser hatte in seinem Testament verfügt, dass seine Frau und sein Sohn jeweils 25% erben sollten. Wenn die beiden Enkel, von seinem anderen Sohn, die Großeltern regelmäßig besuchen, sollten sie auch jeweils 25% erben. Wenn die Großeltern nicht besucht werden, sollten Frau und Sohn jeweils 50% bekommen und die Enkel leer ausgehen.


    Das OLG Frankfurt am Main hat befunden, dass ein "Erbe mit Bedingungen" gegen die guten Sitten verstößt. Die Enkel haben auch dann Anspruch auf das Erbe, wenn sie die Bedingungen nicht erfüllen.

    Karl Lagerfeld ist im Alter von 85 Jahren an Bauchspeicheldrüsen-Krebs gestorben. Das Schicksal der Modefirma Chanel ist eng mit Karl Lagerfeld verbunden. Er hat der Marke erst den Durchbruch verschafft.


    Die Markenzeichen von Lagerfeld waren immer ein Zopf, Stehkragen (sogenannter Vatermörder) und eine dunkle Sonnenbrille. Aus seinem Alter hat er zeitlebens immer ein Geheimnis gemacht.


    Lagerfeld war aber nicht nur der Modeschöpfer des 20. Jahrhunderts. Er war auch für seine scharfe Zunge bekannt

    Zitat

    "Wer im Alltag eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren"

    Zitat

    "Man muss etwas Neues machen, wenn man den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen will"


    Lagerfeld hat auch sonst die Welt etwas umgekrempelt. Er war der Erste, der aus einer einfachen Modeschau große Events gemacht hat.

    Er kreierte pompösen Backgrounds und "erfand" die "Supermodels". Ohne ihn wäre Heidi Klum nie so bekannt geworden und auch Kaia Gerber wäre wohl nicht entdeckt worden.


    Mit ihm geht eine Galleonsfigur der Modewelt.

    In den letzten Tagen hört man aus Richtung USA nur Vorwürfe und Drohungen.


    1) Deutsche Autos bedrohen die Sicherheit der USA. Trump droht mit Importzöllen.

    Wenn Amerikaner statt amerikanischen Fahrzeugen lieber deutsche kaufen, könnte es ja daran liegen , dass sie beliebter und begehrter sind. Werden die Autos teurer, wird es die Beliebtheit nicht mindern. Nur wird man sich eben einen amerikanischen Wagen kaufen, weil man das Geld für sein Wunschauto nicht aufbringen kann ... oder ... man kauft eben gar keinen Wagen und spart weiter auf einen deutschen.


    2) Wenn Deutschland "seine" IS-Kämpfer nicht zurück nimmt, lassen wir sie einfach frei.

    Es ist nicht die Aufgabe eines Herkunftlandes, Straftaten zu ahnden, die seine Bürger in einem Ausland begangen haben. Wer Täter gefangen nimmt und sie dann später einfach frei lässt. macht sich an allen Verbrechen mitschuldig, die durch sie danach begangen werden.


    3) Die Deutschen geben viel zu wenig für Rüstung aus.

    Tja, so ist das nun eben mal, wenn man als Großmacht überall seine Finger im Spiel haben will. Jahrzehnte lang wird gesagt "Ihr habt eine viel zu große Armee. Das ist gefährlich." Jetzt ist alles wunschgemäß abgebaut und abgerüstet und nicht mehr dazu geeignet, einen Krieg vom Zaun zu brechen. Jetzt wird aber wieder viel zu wenig ausgegeben.


    Im Zusammenhang mit dem deutschen Exportüberschuss wurde der Vorschlag gemacht, Deutschland solle doch einfach Rüstungsgüter aus den USA kaufen. Stellt sich die Frage: Wieso die US-Wirtschaft ankurbeln und die eigene brach liegen lassen ? Der deutsche Leopard Panzer ist weltweit als einer der besten bekannt. Die Österreicher bauen auch hervorragende Fahrzeug- und Waffentechnik.

    Wie heißt der Panzer aus den USA noch einmal ? öööööööhh.. ich komme nicht drauf.


    4) Deutschland soll sich gefälligst mehr mit Truppen in Krisengebieten engagieren.

    Die Bundeswehr ist nur eine Verteidigungsarmee. So ist es im Grundgesetz festgelegt. Auslandseinsätze sind nur im Zusammenhang der Unterstützung von Nato-Partnern zulässig. Wo sich die USA drücken und abziehen, darf die Bundeswehr auch nicht länger bleiben, weil es dann ja keinen gibt, den man länger unterstützen müsste./könnte.

    In GB geht es jetzt in die letzte Runde. Die EU haben die Verhandlungen für beendet erklärt. Die einzige Möglichkeit, die noch zusätzlich zugestanden wird ist, dass GB um einen Aufschub vom Exit bittet. Hierzu sind jedoch bestimmte Bedingungen zu erfüllen.


    In GB scheint man jedoch eine andere Meinung zu haben.

    "Wir wollen den Brexit, aber weder hart, noch unter den ausgehandelten Bedingungen. Wir wollen noch einmal verhandeln. Wir wollen auch keine Zollunion."


    Wie ein kleines störrisches Kind "Ich will aber".

    Für so einen Kinderkrams wurde jetzt jahrelang verhandelt ?


    Wenn ich es richtig sehe, wird es zum harten Brexit kommen. Die großen Firmen haben sich längst schon aus GB zurück gezogen oder alles vorbereitet, um von heute auf morgen woanders weiter zu machen.

    Es wird immer schwerer, die Führerscheinprüfung zu bestehen. Die Quote, die den Führerschein nicht besteht, steigt von Jahr zu Jahr immer weiter.


    39% der Führerscheinbewerber schafften 2017 die schriftliche Prüfung nicht im ersten Anlauf. Von denen, die sie geschafft hatten, fielen dann noch einmal rund 32% durch die praktische Prüfung.


    Von 100 schaffen also nur 61 die schriftliche Prüfung. Nach der praktischen Prüfung bekommen am Ende nur noch rund 42 Prüflinge den Führerschein ausgehändigt.


    Insgesamt genommen brauchen also 58% der Führerscheinanwärter noch einmal einen zweiten Anlauf in einer der Prüfungen. Mehr als jeder Zweite schafft also den Führerschein nicht mehr im ersten Durchlauf.

    ......

    Es gibt natürlich viele Vermutungen, warum da so sein könnte.


    - In großen Städten geht der Wunsch nach einem Führerschein immer weiter zurück

    Ich kann es sehr gut nachvollziehen, dass man bei gut ausgebauter Infrastruktur und ÖPNV kein eigenes Fahrzeug mehr fahren will. Ein Auto ist dort eher eine Belastung als ein Vorteil.

    Aus dem gleichen Grund habe ich selbst auch sehr spät meinen Führerschein gemacht. Es ging lange Zeit ja auch ohne


    - Heutige Jugendliche zeigen kein Interesse mehr daran, was während der Fahrt passiert

    Man hat ja Ablenkung genug, so dass man sich nicht mehr für das interessieren muss, was außerhalb des Fahrzeuges vorgeht. Man bekommt als Beifahrer also kaum noch etwas mit. Dadurch fehlt die Möglichkeit durch reines Zuschauen zu lernen und die ersten Erfahrungen zu machen.


    - Die Verkehrssituationen werden immer komplizierter

    Macht man in einem Ballungszentrum seinen Führerschein, wird man von der ersten Minute an gleich mit allen Situationen konfrontiert, die auch bei einem "ausgelernten Autofahrer" entsprechende Routine voraussetzen.

    In den nächsten Jahren wird es mit dem unbegrenzten Führerschein vorbei sein. Wenn alle Führerscheine in die neue europäische Norm umgetauscht sind, wird jeder nur noch 15 Jahre Gültigkeit haben.


    Für Deutschland wird morgen die Entscheidung fallen, zu welchen Terminen welche alten Füherscheine umgetauscht werden müssen.


    Als ich heute mit meinem Kollegen darüber sprach, meinte er:

    "Ich habe meinen seit 2016 . Er wird 2030 ungültig" - "Moment einmal. 2016 +15 Jahre sind doch 2031 und nicht 2030. Zeig doch mal her"



    "Im November 2015 habe ich den Führerschein angefangen. Die Prüfung habe ich aber erst 2016 abgelegt und den Führerschein danach natürlich auch erst bekommen"


    Leider ist es so, dass der erste Führerschein auf gar keinen Fall 15 Jahre gültig ist.

    Es wird das Datum der Beantragung genommen .. also dann, wenn man den Führerschein beginnt und nicht wenn man ihn auch ausgehändigt bekommt.


    Wer sich also nicht hetzen lassen will oder einfach länger als andere braucht, bis er die Führerscheinprüfung bestanden hat, wird für eine umfangreichere oder solidere Ausbildung durch entsprechend kürzere Nutzungszeit bestraft.


    Jeder Lernmonat geht von den 15 Jahren Nutzungszeit ab. Es gibt also keinen neuen Führerschein, der wirklich 15 Jahre lang gültig ist. Erst nach dem nächsten Umtausch ist der neue Führerschein dann (hoffentlich) wieder 15 Jahre lange gültig.


    Okay, es ist nur eine Prinzipienfrage. Es entsteht keinem ein messbarer Schaden dadurch. Wenn aber von einer "15 Jahre Gültigkeit" gesprochen wird, so darf diese Zeit erst mit bestandener Prüfung beginnen. Erst dann wird der Führerschein ausgehändigt und kann genutzt werden.

    Ich bedanke mich noch einmal recht herzlich bei meinem Kollegen, dass ich seinen Führerschein fotografieren und hier verwenden durfte. :dk

    Drucker mit Tintentanks

    Solche Drucker sind erst in den letzten Jahren auf den Markt gekommen. Grundsätzlich ist es eine gute Idee, die kleinen Patronen durch einen größeren Tank zu ersetzen.

    Man muss nicht immer wieder neue Patronen kaufen, sondern kann "Tinte pur" nachfüllen.


    Verbrauchertester haben Nachfülltinten näher unter die Lupe genommen. Der Unterschied zu "Originalen" besteht manchmal, aber nicht immer, darin, dass die Tinten weniger pigmentiert sind und/oder sie etwas länger braucht, bis sie getrocknet ist.

    Pigmenttinte ist auf jeden Fall herkömmlichen vorzuziehen, da die einfachen Tinten relativ schnell bei Sonnenlicht verblassen können.


    Hat man die "ideale Tinte" gefunden, bleibt nur ein "kleines Problem": Die Hersteller wollen natürlich auch weiterhin ihre eigene Tinte verkaufen. Dadurch machen sie es dem Benutzer möglichst schwer, den Tank einfach mit anderen Tinten nachzufüllen.


    Die Tinten-Tanks und -Refills bestehen daher oft aus geschlossenen Gehäusen, die sich nur komplett austauschen lassen. Hier ist es am einfachsten, Marker anzubringen, die der Drucker prüfen kann, ob er eine "Original" Kennzeichnung trägt oder auch nicht.


    Auch bei Druckern mit Tintentanks gibt es Druckköpfe. Diese sind jedoch nicht, wie zum Beispiel bei HP-Patronen, am Vorratsbehälter angebracht, sondern sind fest im Drucker verbaut.


    Druckköpfe sind auf eine ganz bestimmte Seitensatz oder Anzahl von Druckvorgängen ausgelegt. Ein entsprechendes Zählwerk lässt sich softwareseitig realtiv einfach realisieren und es lässt sich auch schnell programmieren, dass der Druckkopf, nach Erreichen der vorher eingestellten Zahl, einfach komplett den Betrieb verweigert.


    Noch sind die Drucker so neu, dass es kaum Erfahrungswerte dazu gibt. Man sollte jedoch gut nachrechnen, ob sich der Austausch eines Druckkopfes überhaupt noch lohnt. Falls ja, tauscht immer alle Druckköpfe gleichzeitig aus. Komplette Sets sind immer günstiger als Einzelkäufe.

    Eine Senseo arbeit anders als so mancher denken mag.


    Es beginnt damit, dass das Wasser nicht erst dann angesaugt wird, wenn man die Maschine startet.

    Es ist schon vorher drin, auch wenn der Tank leer war. Die erste "Ladung" kommt mit dem Renigungsprozess in die Maschine. Ab dann wird das Wasser immer nur für die nächste Füllung angesaugt.


    Man startet die Maschine und hört, dass sie zu arbeiten beginnt. Jetzt wird der nötige Druck aufgebaut, der das Wasser später durch das Kaffee-Pad drückt. Gleichzeitig wird das Wasser i inneren Behälter aufgewärmt.


    Nun hörst du ein Motorgeräusch und wirst wahrscheinlich denken, dass das Wasser aus dem Innenbehälter nach oben gepumpt wird. Nein, so funktioniert das nicht.

    Das Motorgeräusch ist zwar wirklich eine Pumpe, aber die drückt das heiße Wasser nicht nach oben, sondern saugt nur kaltes Wasser aus dem Tank an. Durch das nachfolge Wasser und den aufgebauten Druck steigt das Wasser, und wird oben dann durch das Kaffee-Pad gepresst.


    Lässt der Druck und das Ansaugen dann nach, fließt der kleine Rest aus der Steigleitung wieder in den inneren Tank hinunter.


    Physikalisch und technisch sehr gut gelöst. Das einzige Manko ist, dass der kleine Heizstab im inneren Tank eigentlich viel zu schwach ist, um das Wasser genügend stark zu erhitzen. Die Aufheizzeit müsste viel höher sein, damit das Wasser heißer werden kann. Da aber der aufgebaute Druck die Aufheizzeit bestimmt, hat man bei Pad-Maschinen ganz allgemein keinen so heißen Kaffee wie bei anderen Arten der Zubereitung.


    Pad-Maschinen schafften in großen Tests kaum einen wirklich heißen Kaffee. Das ist eben das Manko aller Maschinen.


    Wer seinen Kaffee üblicherweise mit Milch trinkt, sollte bei einer Pad-Maschine keine kalte mehr nehmen, sondern die Milch vorher heiß machen. Kalte Milch kühlt den sowieso schon nicht besonders heißen Kaffee noch stärker ab. Heiße Milch dagegen erhitzt den Kaffee noch mehr.

    Das regelmäßige Entkalken der Maschine und des Wassertanks ist wirklich unbedingt nötig. Dabei muss auch unbedingt der Pad-Träger eingelegt werden, den man normalerweise benutzt.


    Weshalb der Wassertank entkalkt werden muss

    Einen Wassertank zu entkalken gehört zu etwas, was man normalerweise nicht einsehen würde. Ist doch egal, ob der verkalkt ist oder auch nicht. Nein, bei diesen Maschinen ist es nicht egal.


    Im Wassertank befindet sich ein kleiner Schwimmer. Er schließt per Induktion (oder per Magnet) einen Kontakt an der Maschine, wenn der Wasserstand am unteren Pegelstand angekommen ist. Ist dieser Kontakt geschlossen, verweigert die Maschine ihren Dienst, bis wieder genügend Wasser vorhanden ist und der Schwimmer wieder über dem Kontakt steht.


    Sind Schwimmer und Führung irgendwann verkalkt, kann der Schwimmer nicht mehr ohne zu stocken mit dem Wasserstand steigen. Er bleibt einfach irgendwo hängen.. oft leider unten.. und deshalb kann man die Maschine nicht mehr starten, weil der Kontakt geschlossen bleibt.


    Das regelmäßige Entkalken verhindert (längere Zeit) dass der Schwimmer sind irgendwo verhaken kann.

    Sollte er trotzdem irgendwann fest hängen, lest einfach unter

    Senseo-Tab-Maschine zeigt kein Waser an, obwohl der Tank voll ist

    weiter


    Nun zum Teil, weshalb man den Pad-Träger unbedingt einlegen muss

    Schaut euch den Träger genauer an. Er hat ein winziges Sieb in der Mitte. Das sorgt zusammen mit dem Druck der Maschine dafür, dass der Kaffee-Schaum, die sogenannte Crema, entsteht.

    Natürlich bleiben auch im Träger sowohl Kaffee-Reste als auch Kalk hängen. Es setzt sich mit der Zeit immer mehr zu.


    Wenn der Träger verstopft ist, reicht der Druck der Maschine zwar noch aus, damit das Wasser durch das Pad gedrückt werden kann ... aber ... man kann danach den Deckel nicht mehr öffnen.

    Der aufgebaute Druck kann nicht mehr entweichen, wenn der Träger zu ist. Das durchnässte Kaffee-Pads dichtet den Deckelbereich nach oben ab.

    Die Maschine lässt sich aber auch erst wieder starten, wenn der Deckel nicht mehr unter Druck steht.

    Jetzt nur keine Gewalt einsetzen. Das Problem löst sich von selbst,. Weil das System nicht absolut dicht ist, entweicht der Druck mit der Zeit doch noch, aber es dauert ein paar Stunden.

    Danach den Pad-Träger in Entkalker-Lösung und gut mit einer Bürste reinigen.


    Das Problem vermeidet ihr, wenn ihr den Pad-Träger beim Entkalken gleich eingelegt lasst.

    Funktionieren die Entkalkungstipps nicht mehr, müsst ihr irgendwann einen neuen Träger kaufen .. aber ihr habt ja immer noch den zweiten Träger, den ihr stattdessen benutzen könnt.

    Die Anleitung für eine Senseo-Pad-Maschine verlangt, dass man vor dem ersten Gebrauch die Reinigungsfunktion aktiviert.

    Dazu muss zuerst der Wasserbehälter gefüllt werden und unter dem Auslass soll ein Gefäß aufgestellt werden, das mindestens 1,5 Liter fasst. Nun drückt man gleichzeitig die beiden Tassenknöpfe.

    Jetzt noch abwarten bis der Behälter leer ist und schon ist die Maschine gereinigt.


    Wer aber aufgepasst hat, wird feststellen: Es ist viel weniger Wasser im Auffangbehälter als vorher im Tank war. Da fehlt doch was ? Ja richtig ! Die Wassermenge für ca. zwei Tassen befindet sich immer noch in der Maschine.


    Jetzt ergibt die Anweisung auch einen Sinn:

    "Spätestens nach 3 Tagen Nichtgebrauch muss die Senseo-Maschine gereinigt werden."


    Das 3 Tage alte Wasser muss unbedingt aus der Maschine raus. Es ist zum Stagnationswasser geworden. Das allein ist schon gesundheitlich mehr ganz unbedenklich. Zusätzlich hat es auch noch alle Arten von Keimen aufnehmen können. Die 65°C, die eine Pad-Maschine schafft, sind nicht mehr zweifelsfrei dazu geeignet die Keimbelastung dementsprechend zu verringern.


    Bitte haltet euch also an die Gebrauchsanweisung. Sie dient nur eurer Gesundheit.