Beiträge von Ratgeber

    Elektrische und elektrifizierte Autos muss man anders fahren als normale Verbrenner. Das liegt am neuen Motorprinzip und dass man jetzt während der Fahrt "nachtanken" kann.


    Elektromotoren können kontinuierlich beschleunigen. 

    Das bedeutet, dass es keine "Schaltpausen" mehr gibt. Man beschleunigt einfach durch und hört bei der Geschwindigkeit auf, die man erreichen wollte. Die volle Kraft steht direkt von Anfang an zur Verfügung.


    Vorsicht !

    Andere Fahrer sind nicht darauf eingestellt, dass ihr schlagartig beschleunigen könnt. Setzt also vor einem Fahrspurwechsel rechtzeitig den Blinker und vergewissert euch, dass andere Fahrzeuge auch einen entsprechend großen Abstand halten.


    E-Fahrzeuge können während der Fahrt "nachtanken"

    "Rekuperation" heißt das Zauberwort, durch das man bei einer Bergab-Fahrt oder auch beim Bremsen den Akku wieder nachladen kann.

    Die Bewegungsenergie des Fahrzeuges wird in elektrische Energie umgewandelt. Wählt also die entsprechende Rekuperationsstufe, um möglichst effektiv den Akku wieder etwas aufzuladen.


    Mit entsprechend hoher Rekuperation kann man nicht nur kostbare Energie gewinnen, sondern gleichzeitig auch die Bremsen schonen.

    Vielen ist nicht bekannt, wie die verschiedenen Impfstoffe funktionieren.


    Totstoff-Impfung

    Man nimmt ein deaktiviertes Virus und verabreicht es. Das ist wie ein Sandsack an dem das Immunsystem trainieren kann, sich gegen das Virus zu verteidigen. Der Sandsack macht überhaupt nichts. Er hängt einfach nur herum,


    Vektor-Impfung

    Man nimmt ein harmloses Virus und gibt ihm einige Eigenschaften, die das gefährliche Virus hat.

    Der Körper bekommt einen Sparringpartner, der genauso aussieht wie der gefährliche Gegner. Er sieht aber nur so aus und reagiert wie er. Der Sparringpartner kann aber nur ausweichen und mit Wattebällen zurück schlagen.


    Eine alternative Möglichkeit ist, dass bei dem gefährlichen Virus die "gefährliche Eigenschaft" entfernt wird und er dann "zu Trainingszwecken" geimpft wird.


    mRNA-Impfung

    Der Körper bekommt keinen Sandsack verabreicht, an dem er trainieren kann. Er bekommt nur eine Bauanleitung, mit der er selbst die Sandsäcke bauen kann, an denen er danach trainieren kann.


    ........


    Das Immunsystem hat bei jungen Menschen noch keine Ahnung, wie es reagieren muss.

    Dafür ist es noch sehr flexibel, lernfähig und leistungsfähig.


    Bei alten Menschen weiß das Immunsystem schon, wie es reagieren muss.

    Dafür vergisst es jedoch viel schneller und ist nicht mehr so flexibel und leistungsfähig.


    Aus diesen Gründen brauchen sehr junge und sehr alte Menschen auch eher ein Training des Immunsystems als in anderen Altersklassen und -Bereichen.


    Bei Impfungen besteht immer auch die Gefahr, dass der Körper "falsch trainiert".

    Er kann viel zu heftig reagieren, sodass der ganze Körper geschwächt wird. Er kann aber auch zu wenig trainieren, sodass die gewünschte Wirkung kaum oder gar nicht eintritt.

    Jeder Körper reagiert anders. Die Gefahr des "falschen Trainings" ist jedoch grundsätzlich sehr gering und ist abhängig davon, gegen welches Virus geimpft wird.

    Immer mehr Menschen fragen sich, wie es wohl mit den Impfungen weiter gehen wird. Ist es vielleicht reine Geschäftemacherei der Hersteller oder brauchen wir wirklich immer wieder neue Impfungen ?


    Die Pandemie begann mit der "Wildversion" von Covid-19.

    Gegen dieses neue Virus gab es anfangs keinerlei Gegenmittel und Schutz. Als man ca. im August 2020 die ersten erfolgreichen Ansätze gegen das Virus hatte, hatte man es immer noch mit der ersten Version zu tun.

    Die Impfung, die Ende 2020 zum ersten Mal verabreicht werden konnte, war optimal auf dieses Virus abgestimmt. Schon die erste Impfung bot einen Schutz von um die 50%.

    Mit der 2. Impfung konnte man dann schon weit mehr als 90 % erreichen und gleichzeitig entwickelte man eine Immunität. So konnte man die Gefahr, auch für andere, minimieren. Ziel war eine "Herdenimmunität", bei der die Geimpften gleichzeitig auch die schützen würden, die nicht geimpft werden können.


    Leider mutierte das Virus viel schneller als sich die Impfstoffe verbreiten ließen

    Das Virus entwickelte sich schon weiter, bevor man die Impfstoffe für den Einsatz optimiert hatte. Zudem gab es noch einen großen Mangel, sodass man erst einmal möglichst vielen Menschen einen "Grundschutz" mit einer ersten Impfung bieten wollte.


    Mit der nächsten Mutation, die sich durchsetzte, sank die Wirkung der ersten Imfpung. Sie bot immer noch einen Grundschutz, der jedoch entsprechend geringer ausfiel.

    Die zweite Impfung war unbedingt nötig, um einen wirklichen Schutz und Immunität zu erreichen - dachte man zu dieser Zeit noch.


    Bis man es geschafft hatte, dass jeder eine zweite Impfung erhalten konnte, war das Virus schon erneut mutiert

    Mit der dann verbreiteten Mutation "Delta" konnte man alle früheren Erkenntnisse zu den Akten legen. Gegen Delta bot die erste Impfung gar keinen Schutz mehr. Die zweite Impfung bewirkte längst schon keine Immunität mehr, sondern konnte nur noch verhindern, dass man schwer erkrankte.


    Gegend die Wildversion wären die Impfungen ein voller Erfolg gewesen. Gegen die Mutationen verloren sie jedoch immer weiter an Wirkung - nicht, weil die Impfung an sich nachlässt, sondern weil die Impfung ja gar nicht auf die Mutationen abgestimmt war.

    Eins blieb aber bei allen Virus-Mutationen gleich. An diesem Punkt konnten die Impfstoffe immer noch ansetzen.


    Die Hersteller propagieren, dass eine dritte Impfung unbedingt nötig ist

    Zu dieser Zeit gab es noch kaum genügend vollständig geimpfte Menschen, dass man so eine Aussage hätte treffen können. Ja, es ging erst einmal darum, dass man sich einen neu erschlossenen Markt auch langfristig sichert.

    Man argumentierte einfach mit den von früheren Impfungen gemachten Erfahrungen: Jede Impfwirkung kann irgendwann einmal nachlassen.


    Weder Gesundheitsbehörden, noch Mediziner oder Regierungen unterstützen die Forderung nach einer allgemeinen Gabe einer dritten Impfung. Erst einmal brauchte man Langzeiterkenntnisse, wie lange die 2 Impfungen überhaupt wirken.


    Es stellt sich heraus, dass der Impfschutz nachlässt und vermehrt Impfdurchbrüche auftreten.

    Dass man durch die ersten 2 Impfungen nicht immun geworden ist, sollte schon allen klar geworden sein. Wer, beim aktuellen Stand der Impfstoffe, heute noch von Herdenimmunität träumt, ist einfach nur ein Träumer.

    Wir können alle infiziert werden und am Virus erkranken. Die 2 Impfungen verhindern trotzdem noch zu 90 Prozent, dass man einen schweren Verlauf hat - der durchaus natürlich auch tödlich enden kann.


    Das Immunsystem scheint vergesslich zu werden - aber nur wenn man nur nach Antikörpern und anderen früher bekannten Faktoren sucht.

    Vor rund 2 Jahren wusste man aber auch noch nicht, dass es T-Zellen gibt, die auch gegen Viren vorgehen. K-Zellen wurden erst kürzlich entdeckt und ihre Funktion muss auch erst noch weiter erforscht werden. Der Körper hat wohl noch viele Überraschungen parat, mit denen das Immunsystem gegen Erreger vorgehen kann.


    Die dritte Impfung soll den Körper dazu bringen, wieder mehr Antikörper zu produzieren

    Automatisch wird dadurch auch die Bildung anderer Zellen wieder erneut angestoßen.

    Die aktuellen Impfstoffe können eben nicht mehr bewirken, als den Körper (mit jeder Impfung erneut) zu zwingen, wieder neue Antikörper und andere Zellen zu bilden.

    Das Thema begann am 21.Oktober 2020. Heute ist der 20.Oktober 2021. Wir haben jetzt also ein ganzes Jahr lang die Infektionszahlen dokumentiert.


    Am 30. Oktober 2020 sah die Karte der Infektionen noch so aus

    2657-corona-deutschland-2020-10-30-jpg


    Die Karte vom 19.10.2021 stellt sie sich wie folgt dar


    Wenn man die Zahlen weiter führt, wird man am 30.10.2021 wahrscheinlich ein ähnliches Bild wie von vor einem Jahr bekommen.


    Von den reinen Infektionszahlen her, hat sich kaum etwas verändert. Die einzelnen Daten von heute füge ich später noch hinzu.


    Schaut man aber einmal auf die Todesfallzahlen (leider erst seit Dezember geführt) kann man schon sehen, dass eine erkannte Infektion nur noch selten ins Krankenhaus führt.

    Zum Jahresanfang hatten wir noch mehr als 1.000 Todesfälle jeden Tag. Aktuell liegen sie jedoch nur noch bei unter 100.


    Die Impfungen haben für einen Schutz gesorgt, der sich auch auf alle Zahlen auswirkt.

    Wir infizieren uns noch genauso häufig wie vor einem Jahr. Damals hatten wir aber auch noch mit der "Wildversion" des Virus zu tun. Heute haben wir es mit einer viel gefährlicheren Version (Delta) zu tun, die vor einem halben Jahr zuerst in Indien auftauchte.


    Über 90% aller Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 betreffen Menschen, die sich nicht impfen lassen konnten oder wollten.

    Die anderen 10% sind Fälle, bei denen die Impfung "nicht richtig angeschlagen hat".


    Um die 500 Leute werden täglich neu mit einem schweren Verlauf ins Krankenhaus eingewiesen. Hochgerechnet rund 20% versterben daran täglich.


    Die anderen 17.000 entdeckten Infektionen verlaufen in der Regel so harmlos, dass man nicht einmal ins Krankenhaus muss.

    Das ist ein riesiger Fortschritt zu letztem Jahr in dem man ab einem gewissen Alter damit rechnen musste, dass eine Infektion fast gleichbedeutend mit einem Todesurteil ist.


    Die Wirkung der Impfstoffe lässt zunehmend nach und gleichzeitig taucht auch schon erneut eine viel gefährlichere Mutation in England auf.

    Wie schnell sich das neu entdeckte "Delta Plus" auch auf dem Kontinent und speziell in DACH verbreitet, kann man natürlich noch nicht wissen.


    Die Probleme, die England wegen dem Brexit und den neunen Einreisegesetzen hat, werden sich wohl für uns positiv auswirken. Es wird wohl hoffentlich länger dauern, bis diese Mutation auch bei uns auftaucht, weil der Riese- und Warenverkehr "zu den Inseln" stark vermindert ist.


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    Ich beende heute dieses Thema erst einmal, lasse es jedoch weiterhin geöffnet für den Fall, dass sich die Lage wieder extrem entwickelt und eine Dokumentation sinnvoll erscheinen lässt.

    Unter Der Grund, warum die Preise massiv steigen werden hatte ich schon erklärt, weshalb sich alles massiv verteuern wird.


    Manchmal gibt es aber auch Sachen, die man nicht beachtet und die sich auch auf die Preise auswirken - wie zum Beispiel Papier.


    Wo wird denn heute noch Papier eingesetzt ? Wir leben doch im digitalen Zeitalter

    - Jeder Pappkarton besteht aus Papier.

    - Jedes Tetra-Pack besteht aus Papier.

    - Jeder Kassenbon besteht aus Papier

    - Jeder Frachtbrief besteht aus Papier

    - Jeder Aufkleber auf einem Paket besteht aus Papier

    - Jede Küchenrolle und jedes Toilettenpapier besteht aus Papier

    - Jedes Einmalhandtuch besteht aus Papier

    - Jede Papiertüte besteht (auch) aus Papier

    - Jede Papierserviette besteht aus Papier


    Das waren jetzt nur einige Sachen, die aus Papier bestehen und die sich nicht oder nur sehr schwer "digitalisieren" lassen. Der Papierverbrauch nimmt immer weiter zu - auch wenn wir nichts mehr ausdrucken.


    Bei den Herstellern von Kartonagen sind die Papierpreise bereits seit Monaten regelrecht explodiert. Sie melden schon Preissteigerungen von bis zu 35% für das Grundmaterial.

    Die Preise für alle anderen Arten von Papier gehen aktuell auch gerade in den "Explosionsmodus". In den nächsten Wochen und Monaten werden sie sich auch auf alle anderen Preise auswirken.


    Die explosiven Papierpreise fallen bei allen Firmen an. Dadurch, dass sie nicht nur einmal, sondern in der ganzen Lieferkette mehrmals anfallen, werden sie auch einen immer höher werdenden Anteil am Produktpreis ausmachen.

    Als Verbraucher haben wir keine Wahl oder Möglichkeit, durch unser Kaufverhalten Einfluss darauf zu nehmen.


    Wer gerne im Internet bestellt, wird es genauso merken wie der, der lieber im Laden einkauft.


    Wie hoch kann sich der Einfluss bemerkbar machen ?

    Nach aktuellem Stand steigen die Preise jetzt in ähnlichem Maße, wie sich auch die Energiekosten durch die CO2-Bepreisung erhöht haben. Diese Erhöhungen werden die Firmen weiter geben müssen, sobald ihre Vorräte erschöpft sind.

    Wenn sie es nicht machen, wird es von ihrem Gewinn abgehen müssen.


    Während kleinere Firmen nicht umhin können, die erhöhten Preise möglichst schnell weiter geben zu müssen, haben Großkonzerne ein viel höheres finanzielles Polster.


    Erinnert euch bitte an letztes Jahr als alle Läden wegen der Pandemie schließen mussten. Wir haben die vielen kleinen Geschäfte unterstützt, damit sie irgendwie überleben konnten.

    Wenn ihr sie auch weiterhin haben wollt, müsst ihr sie demnächst auch wieder unterstützen indem ihr dort weiterhin einkauft, auch wenn der Preis etwas höher ist. Macht ihr es nicht, werden sie vom Markt verschwinden, weil die großen Ketten einfach abwarten können, bis die kleinen Läden am Ende sind.

    Wer diese Meldung sieht, wird sich natürlich erst einmal ärgern.


    Nein, ich habe nicht mehrere Rechner, bei denen kein Windows 11 möglich ist. Die Anzeige hat sich zwischendurch einfach geändert.

    Als ich den Hinweis am 14.10. zum ersten Mal sah, führte der Link nur zu einem völlig nutzlosen Geschreibsel.


    Mittlerweile kann man aber unter https://www.microsoft.com/de-d…app_omc_win#pchealthcheck

    die Kompatibilitäts-App doch sehen und laden



    Die Mindestanforderungen findet ihr unter https://www.microsoft.com/de-d…-11-specifications#table1


    Was euer PC kann und was er eventuell können sollen muss, erfahrt ihr, sobald ihr die App installiert und gestartet habt.





    Okay. In diesem Fall lohnt es sich eigentlich nicht, noch weiter nachzuschauen. Der Prozessor ist das teuerste Teil in einem Computer. Welche Prozessoren unterstützt werden, kann man unter https://docs.microsoft.com/de-…ws-processor-requirements nachsehen.


    Der Windows-Rechner muss jetzt aber NICHT ersetzt werden.

    Auch wenn ihr diesen Hinweis seht, müsst ihr euch keinen neuen Rechner kaufen


    Unter

    https://www.microsoft.com/de-d…et-windows-11#question-11

    könnt ihr sehen, dass euer Windows 10 weiterhin sicher gehalten wird.



    Nachdem ihr jetzt wisst, wie lange euer Windows 10 noch läuft, könnt ihr die extra installierte App wieder entfernen.

    Seit dem 11. 10.2021 gibt es in Deutschland keine allgemein kostenlosen Schnelltests mehr. Wer sich freiwillig testen lassen will, muss in der Regel dafür selbst bezahlen.


    Es gibt jedoch auch eine Übergangszeit und Ausnahmen von der Regel:


    Die Übergangszeit läuft bis zum 31.12.2021

    In der Zeit können sich auch weiterhin alle unter 18 und alle Schwangeren kostenlos testen lassen.


    Ausgenommen von der Regel sind alle, die sich nicht impfen lassen können/dürfen.

    Wer sich in einer Quarantäne befindet, muss für die Tests (um wieder heraus zu kommen) auch nichts zahlen.

    Weiterhin sind natürlich alle Tests ausgenommen, die ärztlich angeordnet werden.

    Auch wer (in Berlin) als bedürftig anerkannt ist, muss für den Test nicht bezahlen. Andere Städte haben auch andere Ausnahmeregelungen.


    Für einen kostenlosen Schnelltest braucht man einen Ausweis mit Foto. So muss man bei Kindern auch das Alter nachweisen.

    Wer sich nicht impfen lassen darf/kann, braucht ein ärztliches Zeugnis dafür.

    Schwangere brauchen den Mutterschaftspass.


    Die Kosten für Schnelltest und PCR-Test sind überall unterschiedlich hoch

    In Berlin sollen sie 12-19 Euro kosten.

    In München verlangt Medicare (privater Betreiber) 14,50 für einen Schnelltest und 75 Euro für einen PCR-Tests. Divomed verlangt 14 und 70 Euro dafür. "Test Now" verlangt für einen Schnelltest 14,90 Euro und für einen PCR-Test 99 Euro, wenn das Ergebnis nach 3 Stunden bereit stehen soll und 139 Euro , wenn das Ergebnis schon eine Stunde später vorliegen soll.

    In Duisburg bieten Apotheken und Ärzte den Schnelltest bereits ab 12 Euro an.


    Theoretisch kann jeder Betreiber das verlangen, was er will. Bei PCR-Tests wurde es immer schon "sehr großzügig" gehandhabt. Je schneller man das Ergebnis braucht, desto teurer wird der Test.


    Die meisten Apotheken und Ärzte wollen weiterhin Tests anbieten. Die privaten Testzentrumbetreiber wollen abwarten, wie lange sich der Betrieb überhaupt noch lohnt. Kommunale und andere öffentliche Teststellen stehen überwiegend nur noch für kostenlose Schnelltests zur Verfügung (Bedingungen siehe oben)