Beiträge von Ratgeber

    Kurzbeschreibung:

    Kapitalist reinsten Blutes ohne jegliche soziale Komponente. Alles Denken und Streben dient nur der persönlichen Bereicherung. Die Ziele werden mit allen legalen und auch nicht legalen Mitteln verfolgt und umgesetzt.


    Lug, Betrug, Vertragsbruch, Erpressung sind die Mittel, die eingesetzt werden. Auch Karrieren und Menschenleben werden dafür geopfert, sich persönliche Vorteile zu verschaffen.


    Der "weltgrößte Dealmaker", hat es bis heute noch nicht geschafft, einen Deal für sein Land abzuschließen, der besser als vorherige war.

    Seine größte Deal-Fähigkeit ist, erst Probleme zu verursachen, um sie dann später mit einem "Deal" so schlecht zu lösen, dass die Lage noch viel schlechter als vor seinen hausgemachten Problemen ist.


    Ein Möchtegern Autokrat, der es geschafft hat, dass seine egoistischen Ideen auch noch lange nach seinem Tod weiterverfolgt werden.

    Seine Familie wird davon noch viele Generationen profitieren.

    Wenn heute Wahlen wären ...


    Die "Altparteien" haben nichts mehr zu bieten außer höheren Steuern und Abgaben bei gleichzeitig immer weniger für die Bürgerinnen und Bürger.

    Alles wurde heruntergewirtschaftet und jetzt soll die Bevölkerung für die Fehler der Politik geradestehen.


    Die "Neuparteien" haben nur das zu bieten, was früher (und auch in anderen Ländern) schon zum Untergang geführt hat.


    Als Transitland kann sich Deutschland keine Isolation und Austritt aus Wirtschaftsbündnissen leisten.

    Eine sehr enge Anbindung an Russland wird zu ähnlichen Verhältnissen, wie sie aktuell auch in Russland herrschen, führen.


    Wenn heute Wahlen wären, könnte und dürfte man keine der Parteien wählen. Alle würden Deutschland noch weiter in den Abgrund reißen.


    "Gib den neuen Parteien eine Chance."

    Erst wenn eindeutig klar ist, wie sie ihre alternativen Ideen umsetzen und finanzieren wollen, ohne dass gleichzeitig Verträge und Gesetze gebrochen werden und Deutschland isoliert und völlig auf sich alleingestellt sein wird.


    Wenn aber keine Partei wählbar ist, wem soll man dan seine Stimme geben?

    Allen kleinen Kleckerparteien, die keine Chance darauf haben, eine Regierung zu bilden.


    Daraufhin müssen sich die Parteien mit den meisten Stimmen zusammenraufen, um einen Kompromiss zu finden, der Deutschland wirklich weiter bringen könnte.


    Wir wählen einfach wieder und immer wieder bis die Parteien endlich begriffen haben:

    Wir haben es satt, dass man uns Märchen und Lügen erzählt, die sowieso nicht eintreffen werden und können.


    Schnauze voll von den Politikern aller couleur, die nur Politiker sind, weil sie ein Parteibuch haben und sich die eigenen Taschen vollstopfen wollen.

    Die "Altparteien" haben wir schon abgearbeitet. Weiter geht es mit den Parteien, die etwas neuer sind.


    BSW


    Es den "Linken" hervorgegangen, sind viele Ziele ziemlich ähnlich. Eine nähere Anbindung an und wieder mehr Zusammenarbeit mit Russland stehen ganz oben auf dem Wunschzettel der Partei.



    AfD


    Kontroverser kann eine Partei in ihren Zielen wohl kaum sein.

    Einerseits in Teilen als verfassungsfeindlich eingestuft, bewegt sie sich mit ihren Zielen überwiegend im ganz rechten Lager.

    Die anderen Ziele sind so konträr, dass man sie als extrem links und russenlandfreundlich einstufen kann.


    Diesen Eindruck bestätigt sie immer wieder, indem russische Parolen und Ansichten gerne zu eigen gemacht und auch kritiklos verbreiten werden.


    Die Partei versucht einen Spagat aus extrem links und gleichzeitig extrem rechts.


    Jedes gesellschaftliche Problem wird angeprangert und für alles wird eine bessere Alternative genannt.

    Diese Alternativen sind jedoch weder mit geltendem deutschen als auch nicht mit dem Recht der EU und abgeschlossenen Verträgen vereinbar.


    Deutschland an erster Stelle, ohne Kompromisse und ohne irgendwelche Bündnisse und Verpflichtungen anderen Staaten gegenüber.

    Gleichzeitig aber eine so enge Anbindung an Russland, dass von einem eigenständigen Deutschland nicht mehr die Rede sein kann.


    DDR 2.0 mit Glorifizierung von Verhaltensweisen, wie sie vor dem WK II in Deutschland üblich waren.

    Die schlechteste Kombination aller früheren Deutschlandversionen.

    Von den "Altparteien" ist nichts mehr zu erwarten


    CDU/CSU


    Extrem negativ: Polizeigesetze, die diese Partei in allen von ihr regierten Bundesländern durchzusetzen versucht.


    Die Ordnungsbehörden sollen "absolute Freiheit" bekommen, alles zu unternehmen, was ihnen gerade als sinnvoll erscheint. Kameraüberwachung, Abhören, Ausspionieren, Nachforschungen in allen Bereichen des Privatlebens und noch viele anderen Befugnisse, ohne besondere richterliche Anordnung.

    "Nur zum Schutz der Bevölkerung, Aufklärung von Straftaten, Terrorismusverhinderung und -Abwehr."

    Und die Wählerinnen und Wähler dieser Partei wissen nichts davon oder finden es sogar noch gut.


    In anderen Ländern sind Regierungen an der Macht, die ähnliche Gründe vorschieben.

    Einmal etabliert, sind die Bürgerinnen und Bürger machtlos gegen jede Art von Willkür geworden.


    SPD


    Eigentlich ist hier nichts mehr Eigenes zu erwarten. "Sozialdemokratische Partei..".

    Sie wirkt fleißig daran mit, alle soziale Errungenschaften zu verringern und/oder komplett abzuschaffen.

    Die ehemalige "Arbeiterpartei der kleinen Leute" hat ihre frühere Zielgruppe schon längst nicht mehr im Visier.



    Die Grünen


    Wo sind sie geblieben, die hehren Ziele dieser Partei, die sie so besonders machten?

    Sie bietet nichts an, was die anderen Altparteien nicht auch im Wahlprogramm hätten. Nur hin und wieder wird mal etwas "rausgehauen", was "grün klingt", aber fern jeder Realität ist.



    Die FDP


    Jahrzehntelang als "Fähnlein im Wind" und "Königmacher" in allen Regierungen, ist von ihr mittlerweile kaum noch etwas zu hören. Manche Ideen mögen vielleicht nicht schlecht sein ... bringt aber nicht viel, wenn sie nur noch ein Hinterbänklerdasein führt.



    Die Linken


    Da es sie schon sehr lange gibt, sind sie auch zu den "Altparteien" zu zählen.

    Ihre Ziele waren immer schon "sehr hoch", jedoch mit geringen Erfolgsaussichten, sie auch verwirklichen zu können.

    Wie die Ziele überhaupt erreicht werden könnten, darüber brauchte man sich eigentlich nie Gedanken zu machen, da es keine Aussichten gab, dass sie je Teil der Bundesregierung sein würden.

    Wenn man weiß, dass man nie seine Versprechen erfüllen muss, kann man eben viel fabulieren.



    Zitat von Opa

    "Alle in einen Sack und mit dem Knüppel druff. Du triffst immer den Richtigen"

    Alle Parteien mit ähnlichen Zielen, die am Ende dann zum gleichen Ergebnis führen als wenn man eine andere Partei gewählt hätte.

    Als "Boomer-Generation" werden die Geburtsjahrgänge 1946 - 1964 bezeichnet. Das waren damals geburtenstarke Jahrgänge, die man nach dem 2. Weltkrieg aber auch brauchte, um die Wirtschaft immer weiter in Schwung bringen zu können.


    Jahrzehntelang in die Rente und anderen Kassen eingezahlt, wird nun seit einige Jahren endlich klar:

    "Au verdammt. Die zahlen ja bald nicht mehr ein, sondern bekommen selbst Rente. Das rechnet sich dann ja nicht mehr"


    Als es den Krankenkassen noch gut ging, wurde einfach bei denen abgeschöpft

    Natürlich fehlte danach die Kohle, die man zusätzlich auf die Seite gelegt hatte.

    Jetzt gibt es immer weniger Leistung für immer höhere Beiträge.


    Die Wirtschaftsexperten befürworten ein höheres Renteneintrittsalter

    Man klagt darüber, dass es sowieso schon zu wenige Fachkräfte geben würde - gleichzeitig betrachtet man aber Fachkräfte ab 50 Jahren als "viel zu alt". Da stellt man lieber erheblich Jüngere ein.


    Wer bis zur Rente arbeiten können soll, braucht dazu aber auch einen Arbeitsplatz.

    Hier herum jammern "mimimi, ich habe keine vernünftigen Leute" und dort dann sagen "neee, du bist mir viel zu alt"

    Entscheide dich gefälligst, was du willst! 


    Selbst Inhaber höchster politischen Ämter meinen, dass man gefälligst mehr arbeiten sollte

    35 Stunden-Woche = Luxus. Zurück zur 48-Stunden-Woche.. bei gleicher Bezahlung

    8 Stunden am Tag zu arbeiten sind zu wenig

    Freizeit wird überbewertet. So viel braucht man doch gar nicht.


    Solche Leute sollte man einfach mal für 1 Jahr

    - ans Fließband stellen

    - hinter den Lenker eines LKW setzen

    - als Zeitarbeiter im 3-Schichtsystem in immer wieder andere Industriebetriebe schicken.

    - einen anderen Beruf ausüben lassen, bei dem man durchgehend hochkonzentriert sein muss.


    Die haben vom normalen Arbeitsleben absolut Null Ahnung, sind selbst oft nicht in der Lage einfachste körperliche Arbeiten längere Zeit durchzuführen, maßen sich aber an überall mitreden zu wollen.


    Steig aus der Politik aus und übe einen "produktiven" Beruf aus.

    Verzichte auf alle Vorteile, die es mit sich bringt, ein Politiker zu sein. Keine Diäten, eine Vergünstigungen.

    Das machst du dann gefälligst, bis du das Renteneintrittsalter erreicht hast ....


    Kannst du nicht? Willst du nicht?

    Und warum willst du dann, dass alle anderen es machen sollen?


    Die jüngere Generation wird vorgeführt und (auch wieder) abgezockt.


    Wir brauchen mehr Nachwuchs, sonst funktioniern die Sozialsysteme nicht mehr

    Her mit der nächsten Babyboomer-Generation!


    Setz dich dafür ein, dass man erst später in die Rente gehen darf

    Klingt sehr gut .. trifft dich dann selbst aber auch.


    Längere Lebensarbeitszeit macht sich bezahlt

    Aber nicht für dich. Es wird dich aber auch nicht mehr interessieren, ob du für deine restliche Lebenszeit mehr Geld bekommst.

    Du wirst sowieso nur noch in Krankenhäusern oder im Pflegeheim verbringen. Die bekommen dann die Kohle.



    Manche junge Menschen haben schon mitbekommen, dass sich auf Dauer nichtwirklich etwas bezahlt machen wird.

    Wer "aus einfachen Verhältnissen" stammt, dem stehen nicht alle Wege offen .. egal was sonst so propagiert wird.

    Um reich zu werden braucht es mehr als einen "normalen Beruf".


    Tausende stehen auf der Straße und noch mehr werden ihnen folgen.

    Die Menschen werden zunehmend durch Maschinen und KI ersetzt.


    Die Konsequenz aus allem ist:

    Gar nicht erst sinnlos abstrampeln, sondern das Leben genießen und die Zukunft auf sich zukommen lassen.

    Auf alle Arten von Energie fällt mittlerweile eine CO2-Abgabe an. Es steht jetzt schon fest, dass unter diesem Label demnächst sogar die Feinstaubemissionen der Reifen inbegriffen sein werden.


    Und wo landen die CO2-Abgaben dann am Ende wirklich?

    Bei CO2-Zertifikaten, die dann an die Industrie verkauft werden , damit sie eben nichts für eine Verringerung der CO2-Emissionen tun müssen.

    Ab 1990 sollten sie dafür sorgen, dass die Kosten für Sozialgaben (z.B. Renten-, Arbeitslosenversicherung) nicht steigen.

    Das war aber schon damals schon nur ein Vorwand, um eine neue Steuer einzuführen.

    Gebracht hat es bekanntlicherweise nichts.


    Eine andere Lesart war, dass man dadurch die Verbrauchenden zu einem sparsameren Umgang mit Energie bringen wollte.

    Die Mehrzahl war auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen, das sie täglich benutzen mussten.

    Der Verbrauch war zwangsweise hoch, da es einfach noch nicht anders ging.

    Selbst heute gilt ein Verbrauch von 7 Litern / 100 km noch als normaler Durchschnitt


    Staatliche Abzocke an der Tanksäule ohne realistische Möglichkeit, die Zusatzkosten durch geringeren Verbrauch wieder einsparen zu können.

    Deutschland hatte mal einen Steinkohlebergbau. Um den zu finanzieren, wurde ab 1974 eine zusätzliche Sonderabgabe verlangt.


    1994 stellte das Bundesverfassungsgericht fest, dass diese Abgabe verfassungswidrig und damit illegal ist.

    Dazu musste aber erst ein Bürger gegen RWE gegen Gericht ziehen


    Trotzdem musste die illegale Abgabe auch bis Ende 1995 noch weiterhin bezahlt werden.

    21 Jahre wurden den Bürgern also von allen Regierungen Geld abgeknöpft... und für die Bürger in den damals noch "neuen Bundesländern" war die Abgabe eigentlich auch ab 1996 geplant gewesen.


    Milliarden abgezockt. Es gab weder Geld zurück noch die kleinste Entschuldigung.

    Danach wurde die Steinkohle über die allgemeinen Steuern (auch wieder von allen Bürgern) subventioniert.


    Trotz der Subventionierung stiegen die Strompreise immer weiter.

    Nachdem der Ausstieg aus dem Steinkohlebergbau feststand, verlangten die Betreiber noch mehr, da sie ja (jetzt endlich) alleine für die Folgekosten aufkommen sollten. Dafür mussten entsprechende Rücklagen gebildet werden.

    Dieser Satz fiel im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung von BRD und DDR zur heutigen Bundesrepublik Deutschland.


    Tatsache war jedoch:

    Die damaligen Steuern wurden nicht erhöht. Es wurde jedoch eine neue Abgabe eingeführt, die Jahrzehntelang zusätzlich bezahlt werden musste.

    Abzocken, leere Versprechungen, absichtliches Zurückhalten von Informationen, falsche Informationen, Milchmädchenrechnungen, Meinungsmache, Lug und Betrug.


    Wenn man objektiv bleiben will, darf man nur auf Ungereimtheiten hinweisen.

    Ansonsten muss man sich zurückhalten und es den Lesenden überlassen, die entsprechenden und richtigen Schlüsse zu ziehen.


    Dieses Vorgehen hat jedoch keinen Erfolg, wenn die Lesenden gerne gleich "das Ergebnis" erfahren wollen.

    Hier wollen wir es mal "auf den Punkt bringen".

    Der Energiehunger von KI ist riesig. Um den zu decken, reicht die aktuelle Energieproduktion nicht aus.

    In den USA werden extra Gaskraftwerke gebaut, die den Energiehunger von KI-Rechenzentren decken sollen.


    KI sind dabei behilflich neue Vorkommen an Erdöl, Gas und Kohle zu erschließen und die Förderung zu steigern.


    In NRW hatte man sich komplett dem Wandel von Kohle zu KI verschrieben.

    Als Folge davon kann die größte CO2-Quelle im Land nicht mehr bis 2030 enden. Es wird noch erheblich länger Kohle gebraucht, um genügend Energie für die neuen KI-Rechenzentren zu erzeugen.


    Rechenzentren produzieren norme Mengen an Wärme. Sie müssen daher auch entsprechend gekühlt werden.

    Neben dem Energiehunger der Anlage, fällt weiterer Bedarf an, um sie zu kühlen.


    KI = Energiehunger

    + KI = zusätzliche Umweltverschmutzung

    + KI = Wärmeerzeugung

    -----------------------------------

    = KI trägt ganz erheblich zu einer zusätzlichen Aufheizung des Klimas bei.


    Es gibt nur "entweder... oder ..."

    Entweder KI mit all ihren technischen Fortschritten

    oder Umwelt

    Beides gleichzeitig geht nicht


    https://www.spiegel.de/wissens…aa-4bec-952b-d988e7ef01f2?



    PS:

    Man könnte jetzt denken:

    "Wir benutzen einfach KI um die Energieerzeugung umweltfreundlicher zu machen."

    "Wir benutzen KI, um Gegenmittel für die zusätzlichen Umweltbelastungen zu finden"


    Wie lange wird es dauern, bis eine Lösung gefunden wurde?

    Die beauftragte KI verbraucht noch einmal zusätzliche Energie. Wenn auch KI keine Lösung finden, führt das noch schneller zum "point of no return"


    "Kapitän, das Schiff sinkt." - " Schlagt ein Loch in den Boden, damit das Wasser wieder abfließen kann"

    Würdet ihr das machen? Natürlich nicht... aber eine KI damit beauftragen, damit sie ein Problem löst, dass nur durch sie überhaupt erst entstehen konnte


    Auf der anderen Seite ist aber auch nicht klar. wie objektiv eine KI sein würde.

    Die neuesten Versuche mit KI haben ergeben, dass sie durchaus auch "total egoistisch" handeln können.

    Eine KI wird also nie zugeben, dass es keine andere Lösung gibt, als sie einfach abzuschaltern.

    In vielen Kommunen zahlt man auch für Regenwasser. Die Gebühr für "Niederschlagwasser" wird entsprechend der versiegelten Fläche berechnet, die an das Entwässerungssystem angeschlossen ist.

    Es spielt keine Rolle, wie oft und wie stark es regnet. Die Gebühr wird immer berechnet.


    In Berlin zahlt man z.B. rund 1,81/m². Da kommen schon was zusammen.


    Du zahlst mehrere Hundert Euro pro Jahr für etwas was "Mutter Natur" kostenlos gibt... ob du es willst oder auch nicht.

    Wenn du schon für Regenwasser zahlen musst, solltest du es auch sammeln und im Garten benutzen.


    Vorsicht vor zu großer Regenwasser-Sammelwut.

    Wenn du Regenwasser später auch im Haus benutzen willst, brauchst du dazu vorher eine Genehmigung.

    Auch wenn du ca. 50.000 Liter sammeln willst, ist es gut, wenn du dich vorher erkundigst, ob eine entsprechende Genehmigung dafür nötig ist.

    Werkstätten sind Fachbetriebe für Reparaturen. Die dort Arbeitenden haben eine gründliche Ausbildung und Berufserfahrung, wie man ein Fahrzeug repariert. Den Angaben einer Werkstatt sollte man also vertrauen können ... oder besser doch noch einmal hinterfragen.


    Bremsen

    Sicherheitsrelevantes Verschleißmaterial.


    Bremsscheiben halten unzählige Sätze an Bremsklötzen aus.

    Wie stark die Scheiben "dünner geworden sind" kann man am Außenrand fühlen. Ist die Bremsscheibe zu dünn geworden kann sie irgendwann auch brechen.


    Thermorisse kann man von außen sehen. 

    Ziehen sie sich komplett durch kann die Bremsscheibe schlagartig reißen/zerspringen. Im gleichen Moment gibt es gar keine Bremswirkung mehr und nicht nur die Bremsanlage, sondern auch die Radaufhängungen können Schaden nehmen.


    Bremsklötze reiben sich beim Bremsen ab. 

    Die Bremskraft geht verloren, sobald die Klötze komplett abgerieben sind. Bis dahin bremsen sie jedoch weiterhin als wenn sie noch nicht so weit wären.

    Wenn man es nicht beim Bremsen fühlt, kann man es aber auch noch hören, wenn die Beläge "runter sind": Beim Bremsen entsteht ein metallisches Geräusch.


    Bremssattel

    Haltung für die Träger der Bremsbeläge. Drückt die Bremsen beidseitig an die Bremsscheibe an. Passt sich durch Federn automatisch an die jeweilige Stärke der Bremsbeläge an und sorgt damit dafür, dass die Bremsen immer ganz eng an den Bremsscheiben anliegen und die maximale Bremskraft entwickeln.

    Wenn nach einem Bremsen ein Quietschen ertönt, liegt ein Defekt am Bremssattel vor. Die Federn drücken die Bremsen nicht mehr nach außen in die Ausgangsstellung zurück. Dadurch liegt die Bremse (an mindestens einer Seite) auch weiterhin an der Bremsscheibe an.

    Die Bremsscheibe + die Bremsklötze haben dann einen erheblich höheren Verschleiß.


    Defekte Bremssättel werden gerne (verhältnismäßig teuer) "wieder gängig gemacht". Für eine kurze Zeit funktionieren sie wieder, um dann erneut zu klemmen.

    Wird der Bremssattel zu spät gewechselt, müssen gleichzeitig auch Bremsscheibe und Bremsbeläge der Seite gewechselt werden.


    Der Vorschlag, die Bremse wieder (günstiger als ein Austausch des Bremssattels) "gängig zu machen" zielt also darauf ab:

    - regelmäßig einen kleineren Reparaturauftrag zu erhalten, bei dem keine Materialkosten anfallen

    - dafür zu sorgen, dass später eine Reparatur anfällt, die massiv höhere Kosten verursachen wird.

    Ein vertrauenswürdiger Fachmann wird darauf hinweisen, dass das "Gängigmachen" nur ein Notbehelf ist und auch auf die Folgen aufmerksam machen, wenn der Sattel nicht baldmöglichst gewechselt wird. 



    Gerade wenn es um die Bremsen geht, wir oft ein regelrechtes Horrorszenario aufgebaut.

    Selbst auf Bremsen spezialisierte Fachleute sind nicht in der Lage anzugeben, wie lange eine Bremsscheibe oder ein Bremsbelag noch halten könnte.

    Dazu müssten sie die Fahr- und Bremsgewohnheiten kennen und auch wissen, welchen Verschleiß die Bremsen auf einer gewissen Strecke haben.

    Jegliche Angabe, wie lange die Bremsen noch halten, kann daher nur reine Panikmache sein, um möglichst schnell einen Reparaturauftrag zu erhalten.



    Achsmanschetten

    Sie verhindern, dass Schmutz eindringen kann. Altersbedingt können sie sich irgendwann einmal lösen, einreißen und/oder komplett abfallen.

    Fehlen sie, kann Schmutz eindringen und für den Ausfall einiger Komponenten sorgen.


    Wegen des drohenden Folgeschadens wird eine nicht vorhandene Achsmanschette bei der HU als "erheblicher Mangel" eingestuft. Defekte oder nicht mehr korrekt sitzende Achsmanschette werden jedoch nur als "leichter Mangel" angesehen.


    Eine lose oder beschädigte Achsmanschette ist also kein "akutes Sicherheitsrisiko". Wer das erzählt, will nur "jetzt sofort" einen Reparaturauftrag erhalten.


    Radbolzen

    Für Alufelgen braucht man längere Radbolzen als für Stahlfelgen. Das liegt einfach daran, dass Alufelgen dicker sind. Die für Stahlfelgen vorgesehenen Schrauben kann man also nicht tief genug einschrauben. Dadurch entsteht auf einer kürzeren Strecke eine erheblich höhere Belastung. Irgendwann ist die so hoch, sodass die Schraube bricht.


    "Wenn die Radbolzen nicht sofort getauscht werden, können die Räder während der Fahrt abfallen"

    So eine Aussage kann man nur als pure Panikmache betrachten.


    Da Radschrauben relativ günstige Ersatzteile sind, sollte man sie jedoch einfach direkt tauschen lassen.

    Der Fachmann muss wissen, welche Radschrauben stattdessen benötigt werden.

    Weiß er es jedoch nicht, sollte man sich an einen wirklichen Fachmann wenden.


    Zahnriemen / Steuerkette

    Zahnriemen und Steuerkette sind beides keine sicherheitsrelevanten Bauteile. Wenn sie reißen/brechen gibt es "nur" einen kapitalen Motorschaden.


    Die Ersatzteile sind verhältnismäßig günstig. Die Reparaturkosten gehen jedoch in die Tausende.

    "Kein Nachweis im Motorraum, wann der Zahnriemen getauscht wurde. Der muss also ganz dringend gewechselt werden"

    Schon wieder eine haltlose Begründung und Panikmache, die sehr viel Geld in die Kasse spülen soll.


    Dass es keinen Beleg für einen Wechsel im Motorraum gibt, heißt nicht, dass er dringend gewechselt werden muss.

    a) Vorhandene Rechnungen durchschauen, bei welchem Kilometerstand zuletzt gewechselt wurde

    b) Den Zustand von Zahnriemen bzw. Steuerkette kann man oft sogar problemlos sehen. Nur wenn das geschehen ist, kann man auch einen Austausch empfehlen.


    Stark ausgeschlagene Traggelenke

    Traggelenke gehören zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen eines Fahrzeuges.

    Mit dem Alter schlagen die Traggelenke von jedem Fahrzeug irgendwann aus. Ab einem bestimmten Punkt werden sie dann brechen.

    Diese Bauteile werden deshalb bei der HU wirklich sehr kritisch betrachtet.


    Eine "Sicherheitswarnung" 1,5 Monate und 1.500 Km nach einer bestandenen HU kann daher nur jeglicher Grundlage entbehren.

    Auch hier wieder eine Panikmache, die sehr viel Geld in die Kasse spülen soll, aber gar nicht nötig sein muss.


    Lenkung

    Hier geht es nun wirklich um sehr Sicherheitsrelevantes. Die Lenkung darf nicht ausfallen und muss andernfalls sofort repariert werden.


    Defekte Servopumpen verursachen oft auch Überlastung der Stromkreise. Das kann dazu führen, dass der Hauptsicherungskasten im Motorraum durchbrennt. Ein Austausch des Sicherungskastens kostet relativ viel, löst das Problem jedoch nicht. Die Sicherungen werden immer wieder durchbrennen und auch der Sicherungskasten wird irgendwann erneut ausgetauscht werden müssen.


    Hier haben wir also etwas ähnlich wie beim "Gängigmachen des Bremssattel":

    Immer wieder hohe Kosten, ohne die Ursache zu reparieren.


    Wiederaufbereitete Servopumpen gibt es (je nach Fahrzeug) für rund 1/3 vom Preis einer komplett neuen.

    Markenwerkstätten bauen oft aber nur neue ein. "Alles andere ist nicht sicher genug"


    Hier geht es um Preisunterschiede von bis zu 1.000 Euro, die man "aus Sicherheitsgründen" mehr investieren soll.


    Kabel liegen lose im Motorraum

    Klar, dass auch Kabelhalterungen irgendwann einmal nachgeben können. So lange aber alles funktioniert (und keine Gefahr besteht, dass das lose Kabel eventuell abreißen oder brechen könnte) handelt es sich aber nicht um ein Sicherheitsrisiko.


    Der Auspuff ist durchgerostet

    Hier haben wir wieder ein Verschleißteil, das alle paar Jahre ersetzt werden muss.

    Hat das Abgassystem irgendwo ein Loch, treten die Abgase an dieser Stelle (und nicht erst ganz am Ende) aus.


    Fällt ein Endtopf ab, schleift er einfach hinter dem Wagen nach. Bricht eins der Zuführungsrohre, kommt es daraus an, wo es bricht.

    Entgegen der Fahrtrichtung kann es dann durchaus auch einen größeren Schaden verursachen.


    "Feuer aus dem Auspuff" und "schneller Tod durch Abgase im Fahrzeug" sind absolut überzogene Warnungen. 

    Ein durchgerosteter Auspuff ist also nichts, was so gefährlich ist, dass er unbedingt sofort ersetzt werden muss.


    Es git einige Werkstätten, die wirklich "mit der Angst der Leute Geld machen wollen".

    Trotz (eigentlich vorhandenem und gegenteiligen) Fachwissen, werden relative Kleinigkeiten zu "akuten Gefahren" aufgebauscht, die natürlich auch sofort und teuer repariert werden müssen.


    Auf der anderen Seite werden dann lieber immer wieder die gleichen Reparaturen durchgeführt, die nichts am eigentlichen Problem lösen können.


    ============

    Ein solche Ansammlung von "ganz gefährlichen Defekten" hatte ich noch nie bei einem Fahrzeug, das erst kurz zuvor die HU bestanden hatte.

    Die Werkstatt war im Bekanntenkreis als besonders zuverlässig, sorgfältig, schnell und günstig empfohlen worden.


    Meine persönlichen Erfahrungen waren in wirklich allen Bereichen genau das Gegenteil.

    Höflichkeitsregeln:

    "Wer einen Raum betritt, begrüßt die dort Anwesenden zuerst."

    "Wer sich vorstellt, nennt seinen Namen zuerst. Erst danach stellt sich die andere Person vor."


    Höflichkeitsregeln sind Teil des Zusammenlebens unter Menschen.


    Einer Maschine/KI gegenüber muss man nicht höflich sein.

    Du begrüßt ja auch nicht den Rasenmhäher-Roboter deines Nachbarn.


    Fremden gegenüber wartet man auch immer erst ab, bis man den Grund der Kontaktaufnahme kennt

    Jemand braucht deine Hilfe und fragt dich deshalb nach dem Weg. Du hilfst der Person weiter ohne deinen Namen zu nennen.


    Eine Begrüßung dient der Kontaktaufnahme zu weiterer Kommunikation

    Eine Begrüßung ist aber kein Zwang, dass man danach auch weiter miteinander kommunizieren muss.


    Mittlerweile muss man ganz genau darauf aufpassen, was man wem am Telefon sagt.


    - Firmen müssen ihre Telefonnummer anzeigen lassen

    - Firmen müssen auch zuerst sagen, von/für welche Firma angerufen wird und zu welchem Zweck.

    - Lege einfach wortlos auf, wenn du noch nie etwas mit der Firma zu tun hattest.

    Wenn ein Anruf so beginnt, sollte man nicht mehr abwarten, was danach noch kommt. Direkt auflegen!

    Auch wenn auf andere Art klar wird, dass es kein Mensch ist, der gerade anruft, sollte man das Gespräch OHNE IRGEND ETWAS ZU SAGEN direkt beenden.


    Noch ist der Anruf von einem Menschen von denen einer KI (oder einem anderen Computersystem) am Sprechen zu unterscheiden.

    - Er beginnt mit einem gleichmäßig freundlichen Ton

    - Der Einleitungssatz ist relativ lang und wird ohne erkennbare Unterbrechung oder geänderten Tonfall oder besondere Betonung abgespult

    - Es erfolgt keine Begrüßung entsprechend der jeweiligen Tageszeit


    Solche Anrufe sind die moderne Telefonvariante von Spam- and Phishing-Mails.

    Genu wie bei normalem Spam, sollte man da besser auf gar nichts reagieren.

    Heute Abend, am 12.08.2026, wird es von ab kurz nach 19 Uhr bis nach 20 Uhr eine Sonnenfinsternis geben. Dabei wird die Sonne aber nicht komplett verdeckt. Ein schmaler äußerer Rand wird weiterhin mit voller Sonnenkraft strahlen.


    Dieser schmale Streifen

    - kann deine Netzhaut und Sehnerven verbrennen, wenn du ohne Spezialbrille hineinschaust.

    - wird den Camera Chip deines Smartphones zerstören!!! 


    Sowohl deine Augen als auch die Kamera stellen sich auf den dunkelsten Teil ein.

    Die Iris des Auges öffnet sich ganz weit und auch die Kamera öffnet die Blende bis auf das Äußerste.


    Das strahlende Sonnenlicht fällt also in ein weit geöffnetes Auge und eine weit geöffnete Blende der Kamera.

    Dabei verbrennt es regelrecht sowohl Auge als auch den Chip der Kamera.

    Danach ist beides nicht mehr zu retten.


    ......


    Da der Chip der Kamera ein viel höheres Lichtspektrum als das menschliche Auge erfassen kann, ist es nicht sicher, ob eine vor die Cam gehaltene spezielle "So-Fi-Brille" den Chip auch entsprechend schützen kann.

    Man sollte auf jeden Fall zusätzlich die automatische Blendeneinstellung deaktivieren und eine möglichst kleine Blende mit einer ganz kurzen Belichtungszeit einstellen.

    Es ist auf jeden Fall besser, man lässt es ganz sein und schaut sich im Nachhinein Fotos an, die mit einer Spezialkamera geschossen wurden.

    Viele werden sich denken: "Ein komplett mängelfreier Wagen findet mehr Käufer und man kann auch mehr dafür verlangen."

    Sehr oft ist man dann aber enttäuscht, wenn man nicht einmal ansatzweise die Reparaturkosten zurückbekommt.


    Wann lohnt es sich nun und wann sollte man darauf verzichten, das Fahrzeug erst teuer reparieren zu lassen? 



    Das Ersatzteil ist günstig und man kann es notfalls auch ohne besondere Kenntnisse selbst einbauen


    Hier kommt es auf deine eigenen Fähigkeiten an ...


    Wenn du in der Lage bist, es fachgerecht einzubauen, wird sich dein Einsatz wahrscheinlich bezahlt machen.

    Viel wollen nach dem Kauf gleich sorgenfrei losfahren und sich nicht erst noch lange mit Reparaturen beschäftigen.


    Bist du jedoch nicht in der Lage dazu, wirst du die Werkstattkosten wohl kaum zurückbekommen.

    Andere könnten es für einen Bruchteil der Kosten selbst machen und sind deshalb nicht gewillt, für dein Fahrzeug entsprechend mehr zu bezahlen.


    Verkaufst du dein Fahrzeug an einen Händler (oder gibst es in Zahlung) kommt es darauf an:


    Hat er eine eigene Werkstatt?

    Er kann die Reparatur sehr günstig selber vornehmen. Dass das Bauteil nicht mehr defekt ist, ist für ihn kein Argument, erheblich mehr zu zahlen


    Ist er nur Wiederverkäufer?

    Ihn kostete es ähnlich viel wie dich auch. Dazu kommt noch, dass er es nicht direkt weiterverkaufen kann. In unrepariertem wird er dein Fahrzeug eventuell nicht abnehmen oder nur mit einem höheren Abzug.


    Die Kosten sind sehr hoch und die Arbeit sollte auch unbedingt in einer Werkstatt erledigt werden.


    Ein typischer Fall wäre, dass z.B. ein Zahnriemen bald ausgewechselt werden muss.

    Der Wechsel ist nicht gerade günstig, erhöht aber die Verkaufsaussichten. Im Gegenzug müsste man wahrscheinlich mit dem Preis runter gehen, damit man für das Fahrzeug überhaupt einen Käufer findet.

    Der erfolgte Zahnriemenwechsel erhöht deine Chancen und ist durchaus auch ein Grund, einen höheren Preis als andere zu verlangen.


    Der andere typische Fall ist der Wechsel einer Steuerkette.

    Hier sind die Kosten so hoch, dass man das Fahrzeug besser rechtzeitig einige Tausend Kilometer früher anbietet als der Wechseltermin ansteht.

    Wenn der Wechsel erst 10.000 - 20.000 km später ansteht, wird man das Fahrzeug wohl auch noch zu einem guten Preis verkaufen können.


    Bei einem Fahrzeug mit einem Wert laut Schwacke-Liste von 1.000€ lohnen sich nur noch sicherheitsrelevante Reparaturen.

    Schönheitsfehler oder andere Reparaturen wird man finanziell nicht erstattet bekommen. Darum sollte sich dann der Käufer selbst kümmern.

    Da ich immer gleichzeitig meinen noch vorhandenen Wagen loswerden will, schaue ich nur nach, was Händler gerade anbieten.

    Manche Autos sind so günstig, dass man sich nach dem Grund dafür fragen sollte.


    20 Gründe, weshalb ein Fahrzeug besonders günstig sein könnte


    1) absolut ungewöhnliche oder auffällige Farbe

    Als Neuwagen wurde eine Sonderfarbe bestellt, um sich von der Masse abzuheben.

    Als Gebrauchtwagen sind Gold, Neongrün, Babyblau, Pink usw. aber nicht besonders begehrt. Was beim Neuwagen extra kostete, macht das Fahrzeug jetzt fast unverkäuflich.

    Der Preis muss runter, damit der Wagen möglichst schnell vom Hof kommt.


    2) Unbeliebte Motorisierung

    - Spritfresser will sich keiner mehr leisten, der dauernd damit unterwegs sein muss.

    - Beim Diesel kosten Kraftstoff, Versicherungen und Steuern mehr als bei anderen Motorisierungen.

    - E-Fahrzeuge der ersten Generationen haben kaum Reichweite aber sehr lange Ladezeiten

    - Gasfahrzeuge werden oft als "gefährlich" betrachtet.


    3) Wartungsstau

    Eine regelmäßig nötige Reparatur steht an, die sehr teuer ist (z.B. die Steuerkette muss gewechselt werden)


    4) Das Fahrzeug kann nur noch mit Ausnahmegenehmigung erneut zugelassen werden

    Beispiel: "Brilliance BS4" aus China

    https://www.adac.de/rund-ums-f…e/bs4/1generation/211286/

    Da nutzt es dann auch nicht, dass man diesen Wagen in Luxusausführung mit Leder und mit gültiger HU für weit unter 1000€ mit kaum Kilometern bekommt.


    5) Das Fahrzeug darf in dieser Konfiguration gar nicht im öffentlichen Straßenverkehr fahren

    Beispiel:

    - Linkslenker, die von Mitgliedern der UK-Streitkräfte mit entsprechender UK-Zulassung und Kennzeichen gefahren und später zurückgelassen wurden. Sie dürfen erst nach einer Umrüstung von Scheinwerfern und evtl. anderer Komponenten in Deutschland erneut zugelassen werden.

    - Auch Importe aus den USA müssen erst auf in Europa gültige Normen umgerüstet werden.

    - Sonderfahrzeuge, die für Rennzwecke gebaut oder umgebaut wurden.

    - Unikate, für die es keine ABE gibt


    6) Das Fahrzeug hat keine gültige HU / TÜV

    Je nach Fahrzeug und Alter muss also eventuell noch viel repariert werden, bis man es wieder zulassen und fahren kann


    7) Das Fahrzeug ist schon extrem alt und/oder hat extrem viele Kilometer auf dem Tacho

    Hier muss also damit gerechnet werden, dass der Wagen altersbedingt einen sehr hohen Reparaturaufwand haben wird. Eventuell kann er auch schon nahe seiner maximalen Laufleistung sein.


    8 ) Es handelt sich einfach um ein "Lockvogel-Angebot"

    Alles ist optimal, aber wenn man dann zum Händler kommt, heißt es "der Wagen wurde leider eben schon verkauft. Schauen Sie sich aber gerne einfach mal die anderen Fahrzeuge an."

    Manche Händler haben immer solche Autos, bei denen schon ein Schild mit "verkauft" hinter der Scheibe steht, die jedoch trotzdem noch inseriert werden.

    "Wer erst einmal bei mir ist, dem kann ich auch was verkaufen. Ich muss nur dafür sorgen, dass überhaupt jemand zu mir kommt"


    9) Alles stimmt, nur die Bilder haben nichts mit der Realität zu tun

    - Die Bilder zeigen den Innenraum von verschiedenen Fahrzeugen.

    - Die Fotos sind leicht erkennbar schon vor sehr langer Zeit gemacht worden (z.B. im Schnee, während das Fahrzeug aber erst im Hochsommer angeboten wird)

    - Schön glänzend und hochpoliert in der Anzeige gesehen, steht man dann einem Objekt gegenüber, das scheinbar noch nie eine Waschanlage gesehen hat.


    10) Trotz aktuell gültiger HU nicht fahrbereit

    Es liegen schwerwiegende Mängel vor, die erst nach Absolvierung der HU eingetreten sind.


    11) Reparierter Unfallschaden

    Ja nach Fähigkeit der Reparaturwerkstatt ist der Unfallschaden kaum oder ganz extrem sichtbar. Unklar kann auch sein, ob wirklich alles repariert wurde, was beim Unfall beschädigt wurde.


    12) Nur an Händler, Gewerbe oder für Export

    Eine ganz beliebte Masche, um sich vor Gewährleistungsansprüchen drücken zu wollen. Hierzu sollte man sich etwas mit den Gesetzen und Auslegungen auskennen, um diesen Versuch sich drücken zu wollen unwirksam zu machen.


    13) "Privatverkauf" eines Händlers

    Wer mit etwas handelt, kauft und verkauft, bei dem wird immer davon ausgegangen, dass es im Rahmen seines Gewerbes erfolgt. Ein Autohändler wird es daher vor Gericht schwer haben, den "Privatverkauf" eines Fahrzeuges zu begründen oder zu belegen.


    14) Die Angaben zum Fahrzeug passen vorne und hinten nicht

    Bei PKW wird von einer durchschnittlichen Fahrleistung von 15.000 km pro Jahr ausgegangen. Liegt die durchschnittliche Fahrleistung sehr weit darunter, sollte eine nachvollziehbare Begründung angegeben werden.


    15) Es wird kein komplettes Fahrzeug verkauft

    Obwohl die Fahrzeugdaten angegeben werden, wird nur ein Bauteil (z.B. der Motor) oder das Chassis ohne diverse Bauteile angeboten.


    16) Es handelt sich um keinen serösen Händler

    Hinter der Anzeige steckt einfach nur ein Betrüger, der Vorkasse haben will, aber nie liefern wird.


    17) Der Händler braucht ganz dringend Geld oder Platz

    Er muss möglichst schnell und viel verkaufen, damit er seine Gläubiger bezahlen kann. Alternativ kann er keine weiteren Fahrzeuge mehr einkaufen, weil sein Platz dafür schon zu voll ist.


    18) Das Fahrzeug ist eine "Standuhr"

    Es steht sehr lange beim Händler, es haben sich aber noch nie Interessenten dafür gefunden. Vielleicht klappt es ja mit einem günstigeren Preis?


    19) Der Händler ist ein Anfänger oder ein Mensch, der etwas Gutes tun will

    Als Anfänger fehlen ihm die Erfahrungen, welche Kosten auf ihn zukommen werden und was er deshalb auf jeden Einkauf aufschlagen muss.

    Als Mensch, der etwas Gutes tun will, rechnet er nur das Minimum auf "um gerade so über die Runden zu kommen".


    20) Es handelt sich gar nicht um einen Händler

    Man kann jederzeit einfach ein Gewerbe anmelden. Wer ein Gewerbe hat, kann Sachen von der Steuerabsetzen, die Privatmenschen nicht absetzen können. Man muss dazu dann den Nachweis erbringen, dass man dieses Gewerbe auch ausübt.

    Der Verkauf dient also im eigentlichen Sinne nicht dem Geldverdienen, sodass da auch nichts "bei herumkommen muss".


    Im Einzelfall muss man einfach mal schauen, welche der Gründe für den günstigen Preis vorliegen könnte.

    Dazu muss man das Angebot oft bis zur letzten Zeile lesen, weil Negatives sehr oft in einer langen Auflistung von Eigenschaften untergebracht wird.

    Bilder genau betrachten, Fahrzeug dann in der Realität anschauen und eine Probefahrt machen.

    Es ist auf jeden Fall gut, wenn man etwas Ahnung von Fahrzeugen hat oder eine Fachperson mitnimmt, die das Wunschfahrzeug genauer unter die Lupe nehmen kann.


    Auch nicht schlecht, wenn man die Rechtslage kennt und weiß, was von Anfang an ungültig ist und damit gar keinen rechtsgültigen Vertrag zustande kommen lässt. Dann heißt es bei Problemen für den Händler nur noch "entweder ... oder ...".

    Wenn man gerade einmal das Minimale von 4GB an Arbeitsspeicher für Windows 11 hat, zählt praktisch schon jedes MB. Jedes überflüssig verschwendete RAM macht sich direkt bemerkbar

    Aber auch wenn man 8 GB RAM hat, kann man nicht "sinnlos Arbeitsspeicher verpulvern" für etwas, was faktisch nicht produktiv zum Einsatz kommt.


    Die Wetter-App bei Windows 11 ist so ein sinnloser Speicherfresser. Sobald sie gestartet ist, belegt sie gleich 1,2 GB des Arbeitsspeichers, der woanders dringender gebraucht wird. Dazu muss die App noch nicht einmal benutzt werden.

    https://www.pcwelt.de/article/…-beispiel-dieser-app.html?

    Parallel dazu wird dann auch immer wieder Werbung gezogen, was natürlich auch von den woanders nötigeren Ressourcen abgeht.


    Wetter-App deaktivieren = 1,2 GB mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung


    Wenn du unbedingt das jeweils aktuelle Wetter sehen willst:

    Im Browser bekommst du das mit erheblich weniger Speicherverbrauch


    Beispiel:

    Ich benutze hier gerade den Microsoft Edge. Er läuft mit rund 340 MB. Öffne ich eine neue leere Seite (bei der dann auch eine Wetter-App startet) steigt der Verbrauch auf rund 420 MB.

    Bei Chrome liegt man auch bei rund 400 MB. Startet man die Wetter-App-Erweiterung, kommt man auch auf rund 420 MB.

    Im Firefox eine Startseite mit den ganzen "Empfehlungen" und Werbung geöffnet, werden gerade 922 MB verbraucht.


    Jeder Browser bietet mehr Nutzen + verbraucht trotzdem erheblich weniger RAM als die Wetter-App von Windows 11 


    Du bist nicht dauernd im Internet, willst aber trotzdem das aktuelle Wetter sehen?

    - Such dir eine "passende Wetterseite".

    - Link kopieren

    - Neue Verknüpfung auf dem Desktop erstellen (gespeicherten Link einfügen)


    Wenn du das aktuelle Wetter sehen willst, genügt jetzt ein Doppel-Klick.

    Notfalls lässt du das Browserfenster einfach weiterhin geöffnet.

    Das verbraucht immer noch erheblich weniger Ressourcen als die Windows 11 Wetter-App