Beiträge von spinnweb

    Natürlich kann das Verfahren für jetzt nichts mehr bewirken, Es wird auch am Ende wohl wieder nicht durchkommen. Wenn es durchkommen würde, würde es verhindern, dass Trump je wieder US-Präsident werden kann. Es ist also nichts als ein Zeichen.

    Es ist mehr als nur ein Zeichen. Wenn es durchkommen sollte, wäre Trump für mehrere Ämter gesperrt. Außerdem, was vielleicht noch wichtiger ist, hätte er dann keine Einsicht in Geheimunterlagen mehr. Diverse Gelder und Ansprüche stünden ihm dann auch nicht mehr zur Verfügung.

    Die Filterwirkung für uns selbst ist dabei jedoch gering und auch nicht relevant.

    Auch wenn sich die Filterwirkung eher im unteren Prozentbereich aufhält, bieten sie durchaus einen sinnvollen weiteren Schutz, wie Studien ergaben.


    Wer jetzt noch selbst genähte Masken aus der Anfangszeit der Epidemie und sie immer wieder gewaschen hat: Werft den Müll weg. Sie bieten kleinem mehr irgendwelchen Schutz !

    Doch, tun sie. Immer noch besser als gar keine Maske.


    Die Epidemie ist trotz Alltagsmasken und Lockdowns nicht wesentlich zurück gedrängt worden. Ich persönlich habe schon vor mehreren Wochen vermutet, dass es auch an den Masken liegen könnte.

    Zwar hat die Art der Maske einen Einfluss, das Verhalten und die Hygiene der Leute jedoch einen wesentlich höheren.

    Ratgeber

    Ich hatte mir bereits deine Quellen durchgelesen, bevor ich darauf einging.


    Nur eine der vielen Quellen die man dazu finden kann/konnte.

    Aus deiner Quelle geht nicht hervor, dass der Leiter von Biontech sagte, die USA hätten 600 Millionen Dosen bestellt. Für mich klingt es in dem Beitrag nicht wie ein Zitat ob direkt oder indirekt. Selbst wenn es so sei, wird von "bis zu 600 Millionen bestellten Dosen" von den USA gesprochen.


    Großbritannien hatte 30 Millionen Dosen geordert - jetzt aber über 100 Millionen bekommen. Das Material war also da, nur wurde es nicht geliefert,

    Dazu fehlt immer noch eine Quelle.


    Und in deinem verlinkten Wikipedia-Artikel steht (inzwischen?) etwas von 40 Millionen Dosen für UK. Gut, UK ist nicht gleich GB, also könnten 10 Millionen für Nordirland sein. Die Knapp 2 Millionen Nordiren sind wohl durstig.

    Dein Beitrag ist ganz schön diskreditierend und mangelt an Quellenangaben. Und gleich zu Beginn eine irreführende Information.

    Der Leiter von BioNTech-Pfizer lässt in den Medien verlauten, dass es nicht an ihnen liegt, dass nicht rechtzeitig genügend Impfstoffe geliefert werden können. Die USA hätten schon im Juli 2020 600 Millionen Dosen bestellt, während die EU erst im November 300 Millionen bestellt hätten.

    Seit wann haben Biontech und Pfizer den selben Geschäftsführer? Das sind zwei eigenständige Unternehmen.


    In welchen Medien lässt wer genau etwas verlauten? Hier wäre wirklich mal eine Quelle angebracht. Ich konnte dazu nichts finden. Das hat sonst etwas von dem "Wissenschaftler haben herausgefunden, dass..."


    Der Impfstoffentwickler nennt also Zahlen, die es gar nicht gab oder gibt.

    Wieder: Wo nennt er diese Zahlen?


    Wenn Pfizer so sicher gewesen wäre, hätten sie ja gleich schon vor einem halben Jahr die Bestell- und Optionsmengen produzieren können.

    Ohne überhaupt Studien über die Wirksamkeit abzuwarten, ist das ein zu großes finanzielles Risiko. Insbesondere, da mehrere Impfstoffkandidaten getestet werden mussten.


    Großbritannien hatte 30 Millionen Dosen geordert - jetzt aber über 100 Millionen bekommen. Das Material war also da, nur wurde es nicht geliefert,

    Dazu konnte ich nichts finden. Bitte eine Quelle.


    Zu Beginn der Epidemie hatte ein indischer Hersteller einen Preis von rund 1,90 Dollar pro Einheit veranschlagt. Das waren seine damaligen Herstellungskosten.

    Welcher Hersteller? Kann jeder behaupten, es billiger zu machen. Kennen wir aus der Baubranche... Und wie es häufig endet, kennen wir ja. Was macht der Hersteller jetzt?


    Falls BioNTech und Moderna ähnlich Herstellungskosten haben, geht es um rund 108 Milliarden Gewinn, die die beiden Konzerne zusammen erzielen könnten. Sie viel wurde zuvor noch nie mit einem einzigen Mittel und faktisch ohne Entwicklungskosten erzielt.

    Wirklich nur, falls die Herstellungskosten so gering sein sollten.

    Wie kommst du darauf, dass es keine Entwicklungskosten gab? Das Knowhow, die Technik etc. kommt nicht von sonstwoher. Dann ist noch zu berücksichtigen, dass für diese Forschung andere wichtige Projekte auf Eis gelegt bzw. stark zurückgefahren wurden.


    Und wie aus den Quellen zu entnehmen ist, sind das nur die Einführungspreise bei entsprechender Großmengenabnahme. Später werden alle Mittel mehr kosten.

    Welche Quellen?


    Es geht den Konzernen nur ums Geld.

    Wenn du dir mal ein Interview mit Ugur Sahin anschaust, wirst du feststellen, dass Geld bei Biontech eher ein Mittel zum Zweck ist. Wie es bei anderen Unternehmen aussieht, ist eine andere Sache.

    Wer wann geimpft werden kann, kann man doch jetzt noch nicht festlegen.

    Aber Prioritäten können bestimmt werden. Vorher wurde auch immer gesagt, dass diverses medizinisches und Pflegepersonal ganz vorn mit dabei sein sollten.

    Man geht davon aus, dass der Impfstoff bei Minus 70 Grad gelagert werden muss. Solche Kühlschränke besitzt kein Arzt. Also bekommt er wohl jeden Tag die bestellten Mengen neu angeliefert

    Die minus 70 Grad (wobei ich auch schon etwas von minus 80 Grad gehört habe) beziehen sich auf eine längerfristige Lagerung. Es würde daher ausreichen, wenn Ärzte den Impfstoff am Anfang einer jeden Woche bekämen und zwischenzeitlich im Kühlschrank lagern.

    Für mich ist das keine Strategie, wenn noch nicht einmal festgelegt wird, wer wann geimpft werden kann.


    Sollte der Impfstoff wirklich nur über die Impfzentren verteilt werden, wäre es eine Farce. 60 Zentren auf 16 Bundesländer verteilt wären keine 4 Zentren pro Bundesland. Dann müssten alle quer durchs land fahren, nur um sich impfen zu lassen. Das wäre eine Zumutung für Jung und Alt gleichermaßen.


    Hinzu kommt, dass der Impfstoff bei Hausärzten für bis zu fünf Tage im Kühlschrank gelagert werden kann.

    Ratgeber

    Nein danke. Bei dem ist Hopfen und Malz verloren. Und mit so jemanden möchte ich nichts zu tun haben.


    Würde er sich nicht selber dauernd selbst abschießen, müssten das andere Leute übernehmen. *hust*


    Aber leider kann kaum jemand etwas gegen seine Aktionen im Amt machen. Also sind noch ein paar Dinger zu erwarten, bis er wirklich abdanken muss.

    Grundsätzlich schadet die "Weihnachtsbaumtradition" als nicht der Umwelt, sondern sie ist sogar von Vorteil.

    Dazu möchte ich bitte einen ordentlichen wissenschaftlichen Nachweis.


    Natürlich ziehen größere Bäume mehr Wasser, aber dafür binden sie auch mehr Co2.


    Was passiert hinterher mit den ganzen Weihnachtsbäumen? Viel zu viele werden verbrannt und somit wieder in die Luft geblasen. Das empfinde ich nicht gerade als umweltfreundlich. Und was allein schon durch den Transport an Energie verbraucht wird. Hinzu kommen noch die ganzen Netze, welche nur für diesen Zweck erzeugt und hinterher wieder weggeworfen werden.


    Weiterhin besteht Umwelt nicht nur aus Co2-Verbrauch. Wenn ein "Waldstück" immer wieder abgeholzt wird, kann sich dort nichts ansiedeln. Das betrifft sowohl Insekten als auch anderes Getier.


    Und ja, generell sind Mischwälder eh am besten, da sie u.a. gegen Schädlingsbefall resistenter sind.


    Ich sage nicht, dass Alternativen zwingend umweltfreundlicher sind, aber die ganze Maschinerie als solche zu bezeichnen, erscheint mir weit hergeholt


    Übrigens, manchmal gut es ein großzügig angerichteter "Strauß" aus Zweigen auch.

    Kann es sein, dass du nur in einer Gaststätte warst, sodass nur dieser Wirt es so macht ?

    Nein. Siehe unten.


    Wenn nur Name + Telefon in einem Bundesland Pflicht sind:

    Woher soll man wissen, in welcher Stadt jemand lebt ?

    So etwas lässt sich am Telefon erfragen. Was bringt es, die Heimatadresse einzutragen, wenn darüber niemand erreicht werden kann?


    Angenommen, nur die Anschrift wäre hinterlegt. Wenn jemand im Urlaub ist, kann er den Brief, welcher mit einer Woche Verspätung eintrifft, nicht entgegennehmen. Natürlich gilt das Gleiche bei der Angabe einer Telefonnummer, welche zum Festnetzanschluss gehört. Nicht jeder hat ein Mobiltelefon und es ist auch keine Pflicht.

    Man müsste also zuerst den Anschlussinhaber des Telefons ermitteln.

    Warum sollte der Inhaber ermittelt werden, wenn dieser doch einfach angerufen werden kann?

    Wenn du im Urlaub bist, besteht das gleiche Problem, obwohl du deine Anschrift (sollte ja in der Regel die aus dem Personalausweis sein) hinterlegt hast.


    Weil nur Name + Telefon einfach keinen Sinn macht - und zu Problemen wie im geschilderten fiktiven Fall führen würden - glaube ich nicht, dass nur diese beiden Angaben ausreichend sind.

    Siehe dazu meine Antwort hierzu: Corona-Anwesenheitslisten Pflichtangaben Deutschland (Infos und Muster)

    Plump ausgedrück: "Was interessiert mich


    Die Erfassung der Kontaktdaten von Gästen in geschlossenen Räumen zur Ermöglichung Kontaktnachverfolgung ist vorgeschrieben. Zu erfassen sind:

    1.Name und Vorname,

    2.Wohnanschrift oder Telefonnummer,

    3.Datum, Beginn und Ende der jeweiligen Anwesenheit.

    Die zweite Liste mit "Kontaktdaten/Rufnummer" kann also legitim als ein "oder" verstanden werden. Wobei Kontaktdaten nicht definiert ist, weshalb sowohl eine Wohnanschrift als auch eine E-Mailadresse darunter verstanden werden könnte.


    Ich wiederhole mich so ungern, aber...

    Wie bereits erwähnt, hängt es von den Bundesländern ab, was Pflicht ist.

    Ich habe keine Lust, für jedes Bundesland einzeln zu suchen. Klar ist jedoch, es gibt Unterschiede. In wie weit nun noch Städte eine umfangreichere Erfassung von Daten einbauen können, bleibt offen.

    Pflichtangaben:

    Name, Vorname, Straße, PLZ, Wohnort, Telefonnummer

    Wie bereits erwähnt, hängt es von den Bundesländern ab, was Pflicht ist. Ich musste nur Namen und Telefonnummer eintragen.


    Natürlich sollten der Wirklichkeit entsprechende Angaben im Interesse des Gastes und seiner Angehörigen liegen. Selbst andere (Fremde) geht es in sofern etwas an, dass ein Fehlverhalten auch sie und ihr Umfeld gefährdet.

    Jetzt muss aber nicht nur ein Datum, sondern ein ganzer Adresssatz geprüft werden.

    Warum sollte eine Adresse geprüft werden, die eh nicht auf dem Zettel hinterlassen werden muss? In der Regel wird der Name und eine Telefonnummer verlangt. Alles, was darüber hinaus geht, kann als zu viele Daten angesehen werden. Allerdings könnte es leider sein, dass je nach Bundesland mehr Daten verlangt werden, als eigentlich notwendig seien.


    Übrigens würde ich immer sicherstellen, dass kein anderer Gast einfach meine Daten lesen kann. Wenn irgendwo listen ausliegen, in der sich die Leute eintragen sollen und diese dann von jedem eingesehen werden können, würde ich mich weigern. Das wäre eindeutig ein Verstoß gegen den Datenschutz.


    Ein zumindest für mich akzeptables Verfahren ist eine Box, in die dann die Zettel gesteckt werden und auf welche nur ausgewähltes Personal zugriff hat und auch nur, um sie gesammelt mit einem Datum um Safe zu verstauen. So kann im Fall der Fälle die entsprechende Mappe ausgewählt werden, ohne alle Zettel einzeln betrachten zu müssen. Ebenso erhält man einen guten Überblick, wann der nächste Haufen ordnungsgemäß vernichtet werden kann.

    Hat ein Gastwirt eigentlich das Recht, sich den Personalausweis zeigen zu lassen ?

    Ja, hat er, wenn der Gast alkoholische Getränke bestellt. Das sollte zumindest sein Recht sein. Schließlich ist es im Supermarkt ähnlich.


    Natürlich ist es fraglich, wie Wirte die Gültigkeit der Angaben überprüfen sollen. Der Name kann dem Ausweis entnommen werden, die Telefonnummer jedoch nicht. Und diese zu überprüfen, steht in keinem Verhältnis.


    Theoretisch müsste nun jedes Gasthaus einen Datenschutzbeauftragten haben, der sich um die Einhaltung der Datensparsamkeit und nicht einfache Herausgabe der Gästeinformationen kümmert.

    Soldaten stehen nicht besonders hoch im Ansehen bei der Zivilbevölkerung.

    Das ist (d)eine sehr subjektive Meinung. Nur weil nicht jeder den Job machen will, heißt es nicht, dass den Leuten keinen Respekt zugewiesen wird.


    Anders sieht es antürlich mit politischen Entscheidungsträgern aus, welche die Bundeswehr haben kaputberaten lassen und nun auf einem technisch fragwürdigen Stand ist, welcher eher noch belächelt wird. Das hat jedoch nichts wirklich etwas mit der Haltung zu normalen Soldaten zu tun.

    Das erinnert mich an akademische Grade.


    Da heißt es auch

    - Frau Professor

    - Professorin

    - Frau Doktor

    - Doktorin


    aber nicht

    - Frau Professorin

    - Frau Doktorin


    Das wäre doppelt gemoppelt und sogar gegen Knigge.


    Was mir auch mal untergekommen ist "Dr.-in" in einer Signatur. So etwas erscheint mir auch nur als Aktionismus.

    "Heutzutage braucht man keine Sirenen mehr, weil es bessere Systeme zum Warnen gibt"

    Was sollen das für bessere Systeme sein? Bestimmt nichts, was auf eine Funkverbindung angewiesen ist.


    Trotz dass ich darauf geachtet habe, konnte ich keinerlei Warnsignal wahrnehmen. Dabei kann ich hin und wieder sonst auch mal das Signal der Feuerwehr in der Nähe vernehmen.


    Ich hatte ja gehofft, dass vielleicht eine SMS käme. Schließlich dürfte es da eine geringere Verzögerung geben als mit einer Warn-App, die periodisch den Server abfragt. Theoretisch lassen sich so auch ganz gut lokale Warnungen herausgeben.